Teil 28

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Sicht Emma:

Nach gefühlten Stunden hatte ich mich schließlich wieder beruhigt und lag aber immer noch in Lene's Armen. Nach einer halben Stunde setzten wir zum Landeanflug an. Ein scheppern und ein etwas härterer Aufprall brachte uns auf den Boden. Wir wollten gerade aussteigen, als mein Handy vibrierte und eine neue Nachricht von Lou auf dem Bildschirm aufblitzte.

 Wir wollten gerade aussteigen, als mein Handy vibrierte und eine neue Nachricht von Lou auf dem Bildschirm aufblitzte

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Während ich schrieb verließen wir Helene's Privatjet. Als ich auf den Ausgang blicken könnte, erkannte ich Uwe. Er stand da und wartete auf uns. "Hallo Uwe", begrüßte Helene ihren Manager. "Hi Helene", begrüßte er seinen Schützling ebenfalls. "Uwe, das ist meine Tochter. Emma das ist Uwe mein Manager", erklärte Helene lächelnd. Nach dieser langen Begrüßungsrunde, stiegen wir in Uwes Auto und fuhren quer durch Hamburg. Nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir vor einem sehr modernen Hochhaus. Gott bitte sag, dass es einen Aufzug gibt, dachte ich, doch ich hatte es anscheinend laut gesagt. "Ja ich kann dich vertrösten, es gibt einen Aufzug", erklärte Uwe mir augenzwinkernd. Oh Gott war mir das peinlich und ich merkte, wie sich meine Wangen leicht rot färbten. An dem besagten Aufzug stiegen wir ein und fuhren bis in den 5 und damit letzten Stock. Dort oben angekommen mussterte ich den mir gebotenen Anblick. Es war ein riesen, großes Apartment mit mega Fenstern. Sie füllten fast die ganze Wand aus. Doch vor allem gefiel mir der Ausblick am besten, denn man sah direkt auf die Elbe und die Elbphilharmonie. Die Sonne glitzerte wunderschön auf dem blauen Wasser des Flusses. Als ich mich von diesem Anblick erholt hatte, blickte ich mich weiter um. Alles war in weiß eingerichtet und ich muss sagen, ich finde so eintönige Ausstattung eigentlich nicht so toll, doch das hier passte perfekt. In der Mitte des Raums stand ein großer Schreibtisch, auf dem viele Blätter, Ordner und noch viele andere Sachen lagen. An den Wänden türmten sich große Regale, die bis zur Decke ragten. Darin stapelten sich Unmengen von Ackten und Ordner. "Emma? Ich habe dich etwas gefragt", rief Helene mir zu und ich kam wieder ins Hier und Jetzt zurück. "Äh…ja Was ist?", fragte ich. "Uwe hat gefragt ob du hier bleiben möchtest oder derweil etwas anderes machen möchtest. Du könntest Hamburg erkunden. "Was echt das darf ich?", fragte ich mit einem glitzern in den Augen. "Ja du bist jetzt 13 Jahre alt und vor allem du hast ja ein Handy dabei, wenn was ist ruf an, egal wann, du störst nie", erklärte Lene mir. Ich bedankte mich und machte mich auf den Weg. Helene hatte mir noch etwas Geld mitgegeben, sodass ich mir was kaufen könnte. Ich ging auch in ein paar Läden, fand wiederum nicht viel und setzte mich mit meiner dennoch guten Ausbeute auf eine Parkbank an der Elbe. Plötzlich hörte ich eine Stimme und erkannte neben mir ein junges Mädchen. "Hallo kann ich mich zu dir setzen?", fragte sie schüchtern. "Ja klar setz dich", antwortete ich sofort freundlich. "Danke", erwiderte sie lächelnd. "Wie heißt du?", fragte ich gleich daraufhin.

Wie wird sie heißen? Ihr dürft Namen vorschlagen.

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LG Anna-Lena ❤️

Auf einmal drehte sich alles um UNS ( Helene Fischer FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt