Teil 19

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Sicht Helene:

Ich dachte mir nur, dass kann doch jetzt nicht sein. Vor der Ausgangstür tummelten sich eine Menge Paparazzi. "Das kann doch jetzt nicht sein, die sollen mich endlich mal in Ruhe lassen", rief sie aufgebracht. "Lene beruhig dich bitte", sagte die 12-jährige mit ruhiger Stimme. "Nein Emma in diesem Fall kann ich nicht ruhig bleiben. Ich habe doch auch Privatleben", jammerte ich. "Ja ich verstehe dich schon", erwiderte Emma. "Okay wir werden jetzt da rausgehen, uns da durch kämpfen und sie werden auch keine Antworten bekommen", erklärte ich. Gesagt getan, gingen wir näher auf die Tür zu und traten nach draußen. Auf einmal kamen alle Paparazzi von allen Seiten und bombardierten uns mit ein Haufen Fragen. "Wer war im Krankenhaus und warum? Wer ist dieses Mädchen an Ihrer Seite? Ist das ihre Tochter? Frau Fischer, wollen Sie nicht einmal alles aufklären", schrien sie alle wild durcheinander. "Ich werde keine Fragen beantworten", rief sie aufgebracht, schnappte nach meiner Hand und zog mich mit ihr durch die Menge. Schnell rannten wir an mein Auto, setzten uns rein und atmeten gleichzeitig erleichtert aus. "Lene, schau die kommen hier her", rief Emma aufgebracht. Ich startete schnell mein Auto und fuhr vom Parkplatz, bevor uns die Presse erreichen konnte. "Wenn du wirklich bei mir bleibst musst du dich darauf gefasst machen, dass ich öfters umlagert werde", erklärte ich dem Mädchen. "Das ist mir schon klar, aber das nehme ich gerne in Kauf", antwortete Emma auf meiner Warnung lächelnd. "Warte ist heute der 20. August?", fragte Emma mich geschockt. "Ja warum denn?", fragte ich sie verwirrt. "ich habe in 4 Tagen Geburtstag und werde 13 Jahre alt. Das habe ich durch den ganzen Stress vollkommen vergessen", erklärte sie mir geschockt. "Oh Gott da müssen wir noch vorbereiten und du sollst einen schönen Geburtstag haben bei mir", sagte ich lächelnd zu ihr. Nach kurzer Fahrt waren wir bei mir zu Hause angekommen und ich schloss die Tür meiner Wohnung auf. "Also wenn du jetzt hier bei mir wohnst, müssen wir auf jeden Fall umziehen, denn die Wohnung ist zu zweit auf jeden Fall zu klein", erklärte ich Emma. "Echt aber ja", sagte Emma. "Na ja ich meine ich habe nur ein richtiges Schlafzimmer und du brauchst dein eigenes Zimmer. Ich überlege vielleicht wieder in meine Villa zu ziehen am Ammersee", antwortete ich lächelnd. "Echt das ist ja cool", rief sie begeistert. Ich musste an ihrer Reaktion schmunzeln, so begeistert hatte ich sie noch nie gesehen. Also gesagt getan packten wir unsere wichtigsten Sachen zusammen und fuhren gleich zum Ammersee, um unsere Sachen abzuliefern. "Ich werde die Wohnung aber noch nicht verkaufen, sondern noch behalten", erklärte ich Emma. "Ja wenn du es dir leisten kannst. Okay diese Frage ist eigentlich überflüssig", sagte ich peinlich berührt. Ich fing nur an zu lachen. "Ja ich habe zu viel Geld, so viel brauche ich gar nicht, deswegen spende ich auch immer gerne viel.

Sicht Emma:

Wir waren gerade an einem riesen großen Anwesen angekommen und standen schließlich vor der wunderschönen verzierten Glastür. Ich staunte nicht schlecht, als Helene die Tür aufschloss.

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LG Anna-Lena ❤️

Auf einmal drehte sich alles um UNS ( Helene Fischer FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt