Teil 41

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Sicht Emma:

"Also es ist so, er saß neben mir beim Konzert", erklärte ich die Sachlage. "Ach daher, aber warum bringst du ihn hier her?", fragte Lene mich. "Als du mich auf die Bühne geholt hast, wollte er, dass ich ihm alles erklären soll und da habe ich gesagt, dass ich es ihm in Ruhe erklären möchte", antwortete ich unschuldig lächelnd. "Schön dass du da bist", erwiderte Helene freundlich doch dennoch besorgt. "Ja es ist mir eine Ehre Sie so hautnah sehen zu können. Es ist ein großer Traum von mir gewesen, Sie einmal persönlich kennenzulernen", meinte Luca glücklich. Er sah sehr nervös aus, denn er machte ständig einen kleinen Milli-Schritt nach links und folgend darauf einen nach rechts. Außerdem sah man, wie er ein bisschen zitterte, er war wohl nicht so der taffe Typ, den nichts aus der Ruhe bringen konnte. Nein, er war ein bisschen unsicher und war leicht aus der Ruhe zu bringen. Es herrschte Stille im Raum und keiner traute sich nur ein Wort zu sagen. Doch plötzlich unterbrach Luca die eingekommende Stille mit den Worten: "Ähm...ähm, ich muss dann Mal los." "Ach jetzt schon", erwiderte ich enttäuscht. "Ja leider", antwortete er uns beiden. "Ich bringe dich noch mit raus", erklärte ich mein Vorhaben. "Du kommst dann aber sofort wieder zurück in meine Garderobe", rief Helene mir noch nach, doch um zu antworten, war ich schon zu weit weg. Antworten wäre sinnlos gewesen. Nach kurzem Fußmarsch hatten wir unser Ziel erreicht, nämlich den Ausgang der Stuttgarter Halle. "So, komm du gut nach Hause", wünschte ich ihm von Herzen. "Danke gehst du eigentlich weiter auf Tournee?", fragte er mich nun. "Ja ich weiche Helene keinen einzigen Tag von der Seite", erklärte ich lachend. "Und wie machst du das mit der Schule?", fragte er mich jetzt weiter aus. "Naja am Vormittag hat Lene eine Privatlehrer organisiert und am Nachmittag habe ich dann Zeit für mich", erklärte ich die simple Lösung, dafür dass ich nicht von Anfang an in der Schule sein kann. "Ach ja ok, das klingt logisch", lachte er. Sein Lachen, ist einfach schwer zu beschreiben, wie ein Engel. "Ach echt, klingt das logisch? Wenn du meinst", kicherte ich und verfiel in einen Lachflash. Auch Luca konnte sich nicht mehr halten und fing auch laut los an zu lachen. Mit einem Blick auf die Uhr, sah ich, dass es schon 1:26 Uhr war und ich langsam zu Helene zurück musste, sonst würde sie sich nur unnötig Sorgen machen und das wollte ich natürlich nicht. "Ich muss jetzt auch Mal wieder rein, ich werde bestimmt schon sehnsüchtig erwartet", erklärte ich ihm die Lage. "Ja du hast recht, wir müssen beide zurück", merkte er an mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Dabei verlor ich mich schon wieder in seinen meerblauen Augen, die so strahlten, als wären sie die Sonne persönlich. Ein unbeschreibliches Gefühl, dass sich in mir ausbreitete. Ich fühle mich, als würde mein Herz viele Saltos hintereinander schlagen und dabei fast durchdrehen. Das komischste Gefühl ist aber jedoch dieses Kribbeln in Nähe meiner Magengegend. "Ich muss dir noch etwas sagen...

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War beim Volti-Zeltlager ❤🐴 🐎

LG Anna-Lena ❤

Auf einmal drehte sich alles um UNS ( Helene Fischer FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt