Epilog
Zwei schlanke, groß gewachsene junge Männer eilten durch die Gänge Hogwarts. Beide ausgestattet mit den äußerlichen sehr auffälligen Merkmalen ihrer Väter. Simeon Snape, sein Haar schwarz wie das seines Vater und ebenso tiefschwarze Augen und Scorpius Malfoy, weißblond uns kalte eisblaue Augen, ebenfalls die seines Vaters.. Sie waren seit der ersten Klasse eng miteinander verbunden, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass sie sich auf Augenhöhe begegneten und Simeon sich von Scorpius Art in keinster Weise beeindrucken ließ. Schwarz und weiß, so wirkte es, wenn sie einen Raum betraten, beide mit ungeheurem Selbstbewusstsein und Charme gesegnet, flogen ihnen die Herzen der Mädchen, Frauen und Großmütter zu
Simeon blieb stehen, lehnte sich an eine Wand Wenn mein Vater das rausbekommt, er bringt uns um! erklärte er und strich sich eine schwarze Locke aus der Stirn Unsinn was ist schon dabei, wir haben den Gryffindor die Fahne geklaut als wenn dein Vater deshalb sauer wird, ich denke, das Problem wird – zumindest bei dir deine Mutter sein naja und Aila! Simeon nickte Vermutlich! Wobei meine Mutter nur mein Problem ist, bei Aila sieht es anders aus ich denke, sie macht dir die Hölle heiß- mehr als mir, ihrem geliebten Bruder! lachte Simeon nun, woraufhin Scorpius seinen Mund verzog.
Die zwei hatten in einem Anflug von Wahnsinn die Fahne aus dem Gryffindor Turm gestohlen, sich mit einem Zauber in den Gemeinschaftsraum geschlichen und die Fahne entwendet. Außerdem haben die doch angefangen was meint dieser idiotische Wood, wer er ist? Er hat uns herausgefordert erklärte Scorpius und Aila lass mal mein Problem sein! Die Siebtklässler setzten ihren Weg in die Kerkere fort, als eine ruhige Stimme hinter ihnen bedacht fragte Wohin des Weges meine Herrn? Erschrocken fuhren sie herum Ähm, Dad- hallo wir waren gerade auf den Weg zum Gemeinschaftsraum! meinte Simeon mit klarer Stimme. Severus nickte, kam auf sie zu. Er umrundete die Beiden und musterte sie eingehend Mr. Malfoy, Simeon ihr beiden wisst nicht zufällig etwas über eine verschwundene Gryffindor Fahne? Simeon und Scorpius sahen sich an, zuckten dann mit ihren Schulten Nein Professor Snape, was haben wir mit deren Fahne zu schaffen? fragte Scorpius ruhig. Sollte ich herausfinden, dass ihr die Fahne genommen habt, dann Gnade euch Gott, ich toleriere nicht, dass ihr dem Hause Slytherin Schande macht, habt ihr mich verstanden! – Ja Dad! – Natürlich, Professor! Severus verschränkte seine Arme hinter seinem Rücken, blickte die Zwei erneut forschend an. Er wusste, dass sie es gewesen waren, sein Sohn und Scorpius waren das Duo- Infernale dieser Schule, das war ihm mehr als bewusst, doch eigentlich interessierte Severus diese dumme Fahne nicht im Geringsten, jedoch wollte er, dass sie sich in acht nahmen, wussten, dass er sie im Blick hatte. Als Severus sich abwand, hielt er kurz inne, um berechnend hinzuzufügen Mr. Malfoy, vermutlich wäre ihre Freundin die längste Zeit die Ihre, wenn sie von diesem Streich erfährt! Scorpius schluckte, meinte aber Professor, Aila würde mich nicht wegen einer dummen Fahne verlassen Severus schmunzelte in sich hinein, er wusste, das Scorpius recht hatte, wusste aber auch, dass seine Tochter dem jungen Malfoy sicherlich den Kopf zurecht rücken würde und ihrem Bruder ebenfalls. Aila war eine Löwin, ihrer Mutter ebenbürtig, mutig und loyal Scorpius Malfoy hatte gegen seine hübsche und kluge Tochter längst verloren, auch wenn es dem Jungen noch nicht bewusst war, er war ihr längst erlegen, so wie er einst Hermine Überdenken sie ihr tun! Severus suchte den Blick von Simeon und erkannte in seinen Augen, wie recht er mit seiner Vermutung hatte, die Jungen hatten die Fahne an sich genommen, doch er würde schützend seine Hand über sie legen und sie nicht an Professor Longbottem verraten
Hermine war gerade dabei einen Schüler zu verarzten, der in Kräuterkunde nicht aufgepasst und sich übelste Verbrennungen zugezogen hatte, als Severus den Raum betrat. Er blieb mit gebührendem Abstand stehen, betrachtete seine Frau. Sie war sein Anker, dachte er und ein Lächeln huschte ihm über das Gesicht. Hermine, ich muss mit dir reden, ich bin oben! Hermine sah zu ihm herüber, lächelte ihm zu Ja, okay! Ich komme, sobald ich hier fertig bin!
Severus stand am Fenster ihres Wohnzimmers und sah über die Ländereien hinweg. Was hast du mein Schatz? Hermine trat an ihn heran und küsste seinen Nacken, nun drehte er sich um und küsste sie leicht auf die Stirn. Ich wollte dich sehen! naja und unser Sohn, er Hermine umarmte ihren Mann, der mittlerweile seit zehn Jahren Schulleiter Hogwarts war. Was? Severus drückte ihren Körper an sich, als ein Mädchen in die Wohnung trat Mom, Dad! Hermine löste sich von ihrem Mann Aila, Schatz... warum bist du so aufgewühlt! Ailas Locken wippten, rahmten ihr Gesicht, ihr Haar war ebenso schwarz, wie das ihres Vaters und ihres Bruders Simeon und Scorpius diese hinterhältigen Mistkerle, sie haben unsere Fahne gestohlen DAD! Du musst sie bestrafen! Severus ging zu seiner Tochter, die gerade ein Jahr jünger als sein Sohn war und erklärte ihr Ich habe mit ihnen gesprochen, nachdem Professor Longbottem mir vom Verlust der Fahne berichtet hat sie bestreiten es! – Und du glaubst ihnen? Ailas Augen funkelten ihn böse an und Hermine war klar, was er ihr soeben hatte erzählen wollen Liebes, dein Bruder und Scorpius bestreiten es und es gibt keine Beweise mir sind die Hände gebunden! – Pfffff! Aila stemmte ihre Hände in die Hüften und sah ihre Mutter an Ma! mahnte sie und Severus erklärte ihr ruhig Schatz, du entlockst Scorpius schon ein Geständnis und dann hast du die Jungs in der Hand Hermine zwinkerte ihrer Tochter zu und dachte sich, wie Slytherin dieser Rat ihres Mannes doch war Severus! mahnte Hermine grinsend, über seine Aussage überrascht, denn er hatte sich noch nicht wirklich daran gewöhnt, dass seine Tochter einen Freund hatte auch wenn er zugeben musste, dass es in seinen Augen eine gute Verbindung war. Aila umarmte ihre Eltern Gute Idee Dad! – Und nun verschwinde Liebes, dein Vater und ich hatten einen langen Tag und möchten uns etwas entspannen Aila verdrehte die Augen Och ne Leute, echt ihr seit sooo, echt.. Severus lächelte seine Tochter liebevoll an und sein Herz war voll mit Liebe für Hermine und ihre beiden wundervollen Kinder. Sie waren ein Schatz, der mit Gold nicht aufzuwiegen war. Severus erhob seine Hand und strich Aila liebevoll über ihre Wange Ich hab dich lieb mein Schatz! – Ich hab dich auch lieb Dad! Aila sah ihren Vater an und fügte hinzu auch wenn ich sauer bin, dass du die Jungs damit durchkommen lässt – Nun, glaubst du etwa das er als Slytherin freiwillig die Schüler dieses Hauses zur Rechenschaft zieht? meinte Hermine und zwinkerte Hermine, ich muss doch wohl bitten Severus sah sie konsterniert an.
Severus wandt sich wieder seiner Frau zu, nachdem ihre Tochter ihre Räume verlassen hatte. Er sah sie an und sah in ihr das Licht seiner Vergangenheit und ihre Zukunft Bis das der Tod sie scheiden würde
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Mitten ins Herz
RomanceSeit der großen Schlacht sind mittlerweile ein paar Jahre ins Land gegangen und alle gehen ihren Weg. Hermine, mittlerweile Heilerin, tritt die Vertretung für Poppy an. Ihre alten Lehrer scheinen sich über diesen Umstand zu freuen, nur einer begegne...
