8. Teil

182 16 10
                                    

Samus Sicht

Der Sex mit Riku im See war sagenhaft. Ich hatte das wirklich vermisst. Mit ihm war der Sex immer am schönsten. Ich liebte natürlich auch den Sex mit meiner Ex-Verlobten, aber er war nie so gut, wie der mit Riku. Er saß gerade vor mir und biss genüsslich von seinem Nutella Brötchen ab. Riku liebte dieses süße Zeug. Augenblicklich leckte er über seine schönen Lippen und sah mich dabei verführerisch an.

Ich grinste dadurch, weil ich genau wusste, dass er mich haben wollte, aber darauf müsste er noch warten. Ich hatte wirklich einen Bärenhunger und der Sex im Wasser hatte mich noch hungriger gemacht. Ich bestrich gerade meine 4. Brötchenhälfte, da sagte Riku zu mir: "So hungrig?", ich nickte grinsend, weil ich genau wusste worauf er anspielte und prompt kam es von ihm. "Ich bin auch noch hungrig, aber nur noch auf dich.", und dabei leckte er wieder über seine weichen Lippen.

"Du bist ein Nimmersatt, Riku.", er fing mitlachen an und ich stieg mit ein. Wir waren es beide und das wusste er ganz genau. "Du bist echt süß, Samu.", sagte er nachdem er sich beruhigt hatte, stand auf und kam auf mich zu. Er setzte sich auf meinem Schoss, nahm mir das Brötchen aus der Hand und legte es auf den Teller. Anschließend leckte er mit seiner Zunge über meine Lippen. "Mh, du schmeckst nach mehr.", ich grinste und er schob seine Zunge in meinen Mund. Unsere Zungen fingen augenblicklich mit Tanzen an. Das war wunderschön, aber irgendwie wollte ich gerade keinen weiteren Sex mit Riku haben. Ich wollte ihn lieber auf seiner Gitarre spielen hören. Ich liebte das von ihm. "Riku. Kannst du mir deinen neuen Song vorspielen?", er löste sich atemlos von mir und hauchte mir entgegen: "Jetzt? Ich wollte dich gerade vernaschen."

"Ja, jetzt. Ich liebe dein Gitarrenspiel und der Sex läuft uns doch nicht davon. Und wir hatten doch gerade Sex miteinander."
"Okay, aber...", brach er ab und stand auf. Ich schluckte. War er sauer auf mich, weil ich seinen atemberaubenden Zungenkuss unterbrach? Oder, weil ich keinen Sex mit ihm wollte? Er setzte sich wieder an den Tisch und nahm sich ein neues Brötchen zur Hand. "Riku, was ist denn jetzt los? Warum möchtest du mir nicht deinen neuen Song vorspielen?"
"Das passt gerade nicht und ausserdem bist du in Sachen Gesang immer so kritisch."
"Das stimmt doch gar nicht. Ich liebe deinen Gesang. Du hast eine aussergewöhnliche tiefe schöne Stimme. Bitte spiel mir was vor oder bist du sauer auf mich, weil ich dich gerade nicht an mich ranlasse?" und das letzte Wort brachte das Fass zum Überlaufen.

Riku stand wütend auf, pfefferte das Brötchen zurück auf den Tisch und sagte mit erhobener Stimme zu mir: "Hauptsache du hattest meinen Arsch. Deinen Hintern hatte ich schon vor zwei Jahren so selten und jetzt geht das schon wieder los. Ich gehe mich kalt abduschen." und dann verschwand er ins Bad. Shit, ich hatte es verbockt. Sein Glied war steif und deswegen sagte er, dass es gerade nicht passte, aber ich konnte ihn momentan nicht an meinen Hintern lassen. Ich stand auf, räumte den Tisch ab und hoffte, dass Riku sich wieder beruhigen würde, aber dem war so nicht.

Als er zurück kam, schnappte er sich seine Gitarre, setzte sich auf sein Sofa und klimperte wütend auf ihr herum. Ich lief zu ihm, setzte mich daneben, nahm ihm die Gitarre ab und sah ihn in seine wunderschönen blau-grauen Augen, die mich gerade wütend fixierten. "Mensch, Riku. So nicht. Es tut mir leid, dass ich dich nicht an meinen Hintern lasse. Das hat einen Grund."
"Okay und sagst du mir auch den Grund?", sagte er besänftigter. "Mh, ungern. Das ist mir so peinlich.", er nahm meine Hand in seine und sagte sanft zu mir: "Ich bin dein Partner und ich liebe dich. Dir muss nichts peinlich sein. Du kannst mit mir über alles reden." Konnte ich das wirklich? Was würde er danach von mir halten, wenn er es erfahren würde? Ich schluckte und fing miterzählen an.

My American DreamWo Geschichten leben. Entdecke jetzt