11. Teil
Samus Sicht
Während Riku an meiner Brust lag und ich ihm immer wieder zärtlich über seinen Rücken streichelte, spürte ich, wie er ruhiger wurde und sogar an meiner Brust einschlief. Er hatte echt noch 10 Minuten bitterlich an meiner Brust geweint. Er tat mir so furchtbar leid. Ich hätte ihm damals gerne geholfen.
Sehr vorsichtig legte ich Riku auf sein Kissen, weil die Natur bei mir rief. Ich musste dringend auf die Toilette und anschließend wollte ich was zum Mittagessen machen, weil mein Magen knurrte schon wieder und ich wollte auch Riku was Gutes tun. Nachdem ich aufgestanden war, deckte ich Riku zu und verließ das Schlafzimmer. Ich steuerte gleich das Badezimmer an, setzte mich auf die Toilette, weil Riku es hasste, wenn man im Stehen pinkelte, also war ich brav und setzte mich hin. Während ich auf der Toilette saß, spürte ich meinen Anus wieder. Die Schmerzen kamen zurück. Als ich fertig war, griff ich in Rikus Arzneischrank und holte die Schmerzsalbe raus. Ich machte mir was auf meinem Finger und fuhr damit vorsichtig in meinen Anus ein, verteilte die Salbe großartig und der Schmerz verflog. Die Salbe war wirklich sehr gut.
Anschließend legte ich sie wieder in den Arzneischrank und dann wusch ich mir meine Hände und zog meine Hose hoch. Nachdem ich das Badezimmer verlassen hatte, steuerte ich Rikus Küche an und holte mir alles aus seinen Schränken heraus, was ich für eine Lasagne benötigte. Riku hatte immer alles vorrätig. Ich schnitt alles zurecht und zuguterletzt tat ich alles in die Auflaufform und dann in den Ofen. Während die Lasagne im Ofen war, setzte ich mich an Rikus Tisch, nahm mein Handy zur Hand und schaute erstmal bei Instagram vorbei.
Meine Fans hatten mich wieder in alles mögliche markiert. Vieles fand ich lustig, aber es gab auch Edits die echt übertrieben waren. Diese ignorierte ich gekonnt. Ich schaute noch ein paar Storys an und dann legte ich mein Handy wieder zur Seite, weil ich keine Lust mehr auf Instagram hatte. Anschließend deckte ich den Tisch und danach war die Lasagne auch schon fertig. Der Ofen klingelte und ich holte sie heraus. Ich stellte sie oben auf den Ofen ab und dabei spürte ich zwei warme Hände an meinen Hüften.
Riku war wach. Ich drehte mich zu ihm um und musste leicht bei dem Anblick schmunzeln. Er hatte einen Kopfkissenabdruck im Gesicht. "Du siehst süß aus mit dem Abdruck in deinem Gesicht.", aber er schmunzelte darüber gar nicht. Riku legte seinen Kopf auf meine Brust und dabei spürte ich, wie mein T-Shirt nass wurde. Ich schob ihn dadurch leicht vor mich, küsste seine Stirn und sagte sanft zu ihm: "Was ist los, Riku? Warum weinst du?", er schluchzte noch Mal und ich wischte dadurch seine Tränen weg. "Ich dachte, dass du mich wieder alleine gelassen hast. Du warst vorhin noch mit in meinem Bett und als ich aufwachte, warst du weg. Ich habe echt Panik bekommen."
"Sorry, Babe.", sagte ich, zog ihn nah zu mir und küsste ihn zärtlich. "Die Natur hat gerufen und mein Anus tat wieder weh. Ich habe noch Mal deine Salbe benutzt. Und anschließend habe ich für uns was zum Mittag gemacht. Ist das okay?"
"Ja, das ist okay und die Salbe kannst du ruhig solange benutzen, bis alles verheilt ist. Ich kann sie auch weiterhin bei dir auftragen."
"Okay. Ich wollte dich halt nicht wecken.", er nickte und setzte sich anschließend an den Tisch.Er sah wirklich noch echt verschlafen aus. Mir tat es echt leid, dass er meinetwegen Panik bekam, aber was sollte ich auch machen? Ihm demnächst einen Zettel hinlegen mit der Aufschrift "Ich bin noch im Mökki. Alles ist gut, Riku". "Was kann ich machen, damit du demnächst keine Panik bekommst, wenn ich nicht mehr nebendir liege?"
"Einen Zettel auf meinen Nachttisch legen, woraufsteht "Ich bin noch im Mökki"." und darüber musste ich augenblicklich schmunzeln. "Nicht gut, Samu?""Doch, Babe, aber genau dasselbe habe ich gerade gedacht. Du bist echt süß und du kannst meine Gedanken lesen.", nun schmunzelte er auch und hielt mir dabei seinen Mund hin. Ich küsste ihn daraufhin zärtlich und anschließend fingen wir mitessen an. "Die Lasagne schmeckt sehr gut, Samu. Du bist immer noch der beste Koch von uns."
"Dankeschön, Babe.""Nicht dafür, Samu.", ich lächelte und sagte: "Wenn wir fertig mitessen sind, spielst du mir dann deinen neuen Song vor?", er nickte lächelnd und aß weiter. Er war einfach zu süß und ich freute mich riesig auf sein Gitarrenspiel und auf seinen Gesang. Ich liebte ihn wirklich und ich bekam jedes Mal eine Gänsehaut von seiner tiefen Stimme.
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My American Dream
RomanceSchätze, ich liebe dich immer noch... Siku Story Alle Handlungen sind frei erfunden. Ich leihe mir lediglich die Charaktere Samu Haber und Riku Rajamaa für meine Fanfiktion aus.