Ivory
„Bist du sicher, dass du nichts mehr mit den Jungs machen möchtest?", fragte Keith mich, als wir schließlich zu zweit in seinem Auto saßen. „Ja, ich möchte gerne mit dir allein sein", antwortete ich ihm ehrlich. Zwar verbrachte ich wirklich gerne Zeit mit den Jungs, aber gerade war es für mich viel verlockender allein mit Keith Zeit zu verbringen. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen, was ich erwiderte. „Okay, damit habe ich natürlich kein Problem", sagte er, dann startete er den Motor und fuhr uns nach Hause. Zu Hause angekommen, setzten wir uns auf die Couch, da Keith mir noch mein Geschenk geben wollte. „Alles Gute", sagte er zu mir, dabei gab er mir mein Geschenk, das in buntem Papier eingepackt war. Ich entfernte zuerst das Papier, dann hielt ich ein kleines Fotoalbum in der Hand. In dem Fotoalbum befanden sich haufenweise Fotos von Keith und mir, aber auch einige von mir allein, oder mit den anderen Jungs. Auf der letzten Seite befand sich ein kleiner Text. „Liebe Ivy, ich hoffe dir gefällt mein kleines Geschenk. Die Fotos von uns beiden haben Nolan und Ashton gemacht. Laut eigenen Aussagen haben sie diese Fotos gemacht, damit sie uns zeigen können, wie wir einander anschauen, falls einer von uns leugnen sollte, dass da etwas zwischen uns ist. Die anderen Fotos von dir habe ich gemacht, wenn ich einen Moment festhalten wollte, oder dich einfach wunderschön fand in dem Moment- zugegebenermaßen finde ich dich immer wunderschön." Ich legte das Fotoalbum auf den Couchtisch, bevor ich Keith sanft küsste. „Danke, Keith", wisperte ich zwischen zwei Küssen. Die Tatsache, dass Keith Fotos von mir gemacht hatte, wenn er mich hübsch fand, machte etwas mit mir. Dieses ganze Geschenk machte etwas mit mir. Er zog mich auf seinen Schoss, dabei vertieften wir unseren Kuss. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als ich seine Erektion unter mir spürte. „Fuck, Ivy", keuchte Keith. Seine Hände packten den Saumen meines Hoodies, welchen er mir auszog. Ich tat bei ihm genau das Gleiche und schon lagen unsere Hoodie nebeneinander auf dem Boden. Beim Anblick von Keiths trainiertem Oberkörper, schoss mir die Hitze direkt in meine Mitte. Es war wirklich keine Übertreibung, wenn ich sagte, dass Keith der attraktivste Mann war, der mir jemals begegnet war. Wieder küssten wir uns. Dieses Mal gingen meine Hände dabei auf Wanderschaft. Mit den Fingerspitzen fuhr ich seine definierten Bauchmuskeln nach. Er löste seine Lippen von meinen, um stattdessen Küsse an meinem Hals zu verteilen. Keuchend legte ich den Kopf etwas in den Nacken, um Keith mehr Platz zu bieten. „Zieh deine Hose aus, Ivy", wies er mich an. Ich folgte seiner Anweisung, zeitgleich zog er sich seine Jeans aus und saß nur noch in Boxershorts vor mir. Keith zog mich wieder auf seinen Schoss und dieses Mal konnte ich seine Erektion noch viel deutlicher spüren. Ich keuchte. Noch eine einzige dünne Schicht Stoff trennte uns voneinander. Ich spürte seine Hand an meinem Rücken, genau an dem Verschluss meines BHs. „Bist du dir ganz sicher?", wollte er von mir wissen, dabei schaute Keith mir direkt in die Augen. „Ja", versicherte ich ihm. In meinem ganzen Leben war ich mir noch nie so sicher gewesen, wie in diesem Moment. Das war sein Zeichen, um meinen BH zu öffnen und mich zeitgleich erneut zu küssen. Mein BH fiel neben unseren Hoodies und Hosen auf den Boden. Sanft legte Keith seine Hände um meine Brüste und fing an diese zu kneten. Mit seinen Daumen fuhr er über meine Nippel, bevor er seine eine Hand durch seinen Mund ersetzte. „Keith", keuchte ich. Mit seiner Zunge fuhr er immer wieder über meinen Nippel, dann biss er ganz leicht in meinen Nippel. Ein neuer Schub an Erregung schoss durch meinen Körper, während er den Prozess an meiner anderen Brust wiederholte. Ich packte sein Gesicht und presste meine Lippen fordernd auf seine. Mit mir in den Armen erhob er sich von der Couch und trug mich in sein Zimmer, wo er mich sanft auf seinem Bett ablegte. Sofort danach war er wieder über mir und wir küssten uns innig. Doch irgendwann löste er sich von mir und fing an eine Spur an Küssen auf meinem Körper, bis herunter zu meinem Slip zu verteilen. Ich hob mein Becken ein wenig an, damit er mir meinen Slip ausziehen könnte. Keiths Boxershorts landete neben meinem Slip auf dem Boden. Während wir uns erneut küssten, fuhr er mir mit dem Daumen genau über die Klit, dann drang er sanft mit zwei Fingern in mich ein, ohne dabei jedoch meine Klitoris zu vernachlässigen. Mein leises Stöhnen würde durch unsere Küsse gedämpft. „Du bist so verdammt feucht, Ivy", wisperte er gegen meine Lippen. „Ich will dich spüren, Keith", antwortete ich ihm. Keith war die erste Person, bei der ich mich nicht schämte zu sagen, was ich wollte. Und gerade wollte ich ihn. Ich wollte ihn so sehr, dass es schon fast weh tat. Er gab mir ein Gefühl von dessen Existenz ich vorher nie gewusst hatte. Keith öffnete seinen Nachttisch und holte ein Kondom hervor, welches er schließlich über seinem Schwanz abrollte. „Wenn ich etwas mache, was du nicht magst, dann sag es und ich höre sofort auf, okay?", sagte er zu mir, dabei positionierte er sich genau vor meiner Öffnung. Ich nickte. „Okay." Wir küssten uns, dann drang Keith ganz langsam in mich ein und gab mir die Zeit mich an seine Größe zu gewöhnen. Keith füllte mich perfekt aus. Langsam fing er an sich in mir zu bewegen. Mit jedem Stoß steigerte er sein Tempo ein wenig, bis er den perfekten Rhythmus gefunden hatte. Ich stöhnte und kam ihm bei jedem Stoß mit meiner Hüfte entgegen. Das Stöhnen, was Keith von sich gab, während er in mich eindrang, schickte ständig neue Erregung zu meiner Mitte. „Du fühlst dich so gut an, Ivy", keuchte er. „Keith, ich-oh", keuchte ich. „Du?", fragte er, dabei drang er erneut fest in mich ein. „Ich komme gleich", keuchte ich. Mit einer Hand fuhr er zwischen meine Beine und stimulierte meine Klit. Mit jedem Stoß trieb er uns beide weiter in Richtung Höhepunkt. Ich stöhnte seinen Namen, als ich schließlich zum Höhepunkt kam. Keith drang noch zwei Mal fest in mich ein, dann kam er meinen Namen stöhnend zum Höhepunkt. Keuchend ließ er seinen schweren Körper auf meinen sinken. Schließlich drehte er sich zur Seite und zog mich mit sich, sodass ich in seinen Armen lag. „Alles gut?", fragte Keith mich. Sanft strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht hinter Ohr. „Alles bestens", versicherte ich ihm lächelnd, dann küsste ich ihn sanft.
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Strong Side
Romance*Triggerwarnung, diese Geschichte enthält sensible Inhalte* Als Ivory nach San Francisco zieht, hat sie genau ein Ziel. Ihr altes Leben endgültig hinter sich lassen. Sie zieht in die alte WG ihres Bruders und lebt dort gemeinsam mit Keith, dem beste...
