Kapitel 26

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Lina Sicht

Als Logan ein anruf bekam, von einem Rocco, sprangen alle sofort auf. »Was ist passiert?«, fragte ich vorsichtig, Angst das meine Schwester was passiert ist. »Er hat sie, eher meine Schwester hat sie. Sie hat Rocco angerufen. Er hat denn anruf zurück verfolgt, aber das letzte signal war auf der Autobahn« sprach er. Angst breitet in mir aus, denn das was er sagte, war nicht alles. »sprich weiter« vorderte ich an. Er sah mich an und ich ihn. »Nun sag schon« vorderte sein Bruder ihn auf und er atmete, tief ein und aus. Meine Schwester wurde vor zwei tagen entführt und die wissen wer es war, da ich es ihnen erzählt habe. Doch sie fanden sie nicht, doch jetzt haben sie sie gefunden. Zudem, hab ich Angst das ihr was passiert ist. Würde ihr was passieren, kann ich nicht ohne sie. »Vielleicht hatten sie ein Unfall?«, sprach ich denn Satz, schwer raus. Denn kloß, schluckte ich runter. Alle Atmen tief ein und aus und wollen es auch nicht akzeptieren. Aber die Wahrheit, ist nunmal so.

Als wir alle aus der Villa gehen, wurde ich kurz an der Schulter gepackt. »Fahr mit mir mit«, sprach Alonzo und stieg in seinen Wagen. Ich überlegt, dachte ob ich nach seinen Worten tun sollte. Doch dies tat ich, stieg in seinen Wagen ein und er fuhr los. Ich habe Angst. Warum muss es ausgerechnet, immer Asuna passieren? Wenn ich mich zurück erinnere, was ihr alles passiert ist und mir, hatte es sie schon schlimmeres erlebt. Als wir bei der Abfahrt ankamen, pochte mein Herz. Es rasst wie noch nie, Angst breitet sich in mir noch mehr aus. »Alles in Ordnung?«, sprach Alonzo, der mich musterte. »Guck lieber auf die Straße. Nachher passiert uns noch was«, versuchte ich ruhig zu sagen. »Ich weiß, du hast Angst. Ich fühle genau so«, erzählte er. Doch dann, bekam er einen Anruf. »Ja«, sprach er nur. »Fahr mit Lina woanders hin...«, war die Stimme von Moritz, der aber nicht erfreut klingt, sondern traurig. Als er dies sagte, legte er auch sofort wieder auf. Ein Gefühl mit Angst, Furcht, Trauer, kommen auf, was ich nicht unterdrücken kann.

»Ihnen ist was passiert...«, sprach ich denn Satz aus und schaute zu Boden. Meine tränen kommen auf, hass kommt rauf, weil es nur eine Person gewesen war. Alonzo fuhr eine Ausfahrt rein und tat, was Moritz sagte. Tränen kamen rauf, konnte es kaum unterdrücken. »Hey, es wird alles wieder gut«, sprach er und strich über meinen Oberschenkel. Zum ersten mal, lasse ich sowas zu. Und es fühlt sich gut an. Ich sah zu seiner Hand, dann ihn. Er fuhr rechts ran, schaltet denn Motor aus und stieg aus. Er lief zu meiner Seite rüber und blieb stehen. Was hat er vor? Er machte die Tür auf und hockte sich zu mir runter. »Egal was ist, ich werde immer für dich da sein, Mi amore«, als er die letzten Worte raus sprach, fing ich an zu weinen. Lasse meine Gefühle raus, obwohl ich ihn nicht lange kenne. Seine Worte waren so einzigartig und so wunderschön. »Ich habe Angst, das sie es nicht schafft. Mir bleibt nur sie. Ohne sie, bin ich ein nichts«, ich weinte, sprach immer weiter, was mich all die Jahren nicht in Ruhe gelassen haben. Er hörte mir zu, er ging nicht weg als ich alles erzählt hatte. Doch als ich das von meinem Vater erzählt habe, was er Asuna angetan hat, wurde er bleich. »Er hat es auch fast mit mir gemacht. Jedoch, kam Mutter immer dazwischen wodurch ich ihr dankbar war. Einmal hatte er es geschafft, aber dann nicht mehr«, ich sah ihn an und er mich. Er legte eine Hand an meiner Wange, kam etwas näher und küsste meinen Ansatz. »Meine Brüder, werden sich darum kümmern. Mach dir darüber keine sorgen«, sprach er so sanft wie es nur geht und nahm mich in seinen Armen. Ich fühle mich, sicher und geborgen.

Diese Gefühle, spüre ich das erste mal so richtig. »Hattest du mal einen Freund?«, ich nickte nur stumm und wollte mich nicht an ihm erinnern. »War er böse zu dir?«, ich nickte erneut. Seine Hände werden zu Fäusten. »Aber es ist okay. Ich fühle mich bei dir wohl«, wie kann man sich bei einer Person sich so wohlfühlen, obwohl man sie nicht lange kennt? Sein Telefon klingelt nach, min oder Stunden. Es hat sich so angefühlt. »Was gibt's?«, sprach er in denn Hörer. »Es sieht schlimm aus. Unsere Schwester ist halb wegs in Ordnung, nur Asuna nicht...«, meine Augen weiten sich, als ich Asuna hörte. Was ich noch wahr nahm, das Alonzo laut Flucht, doch er konnte doch glücklich sein, das seine Schwester noch in Ordnung sei.

Fortsetzung folgt....

Tut mir echt leid, aber es wird glaube nix so oft kommen. Erst Maßnahme, dann zu Hause alles machen. Dann wollte ich für mich die Zeit und und und.

Aber ich werde versuchen, immer ein Kapitel in der Woche zu schreiben ❤️. Zudem, arbeite ich an einem großen Projekt 🥹. Aber erstmal, meine Geschichte hier 🤭.

Eure Panda 🐼

Sotto Il Manto OscuroWo Geschichten leben. Entdecke jetzt