Kapitel 25

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Asuna

Ich wollte schlafen, doch jedesmal erschrack ich mich, da jemand draußen rum poltert. Zudem hatte ich ein wenig Hunger, traurig das sie mir kein Essen geben. Warum auch? Ich bin ihre Gefangene. Als die Tür auf ging, blickte ich hoch. Zu diesem Raffael, der gerade denn Raum betrat. »Ich will wissen, was unser Vater dir angetan hat" sprach er Seelend ruhig und blieb vor mir stehen. Ich schüttelte nur mit dem Kopf, wollte mich nicht mehr dran erinnern, was damals passiert ist. Er kam auf mich zu, packte mich und knurrte mich an.

Ich schluckte hart, wusste nicht was ich tun sollte. Ob ich ihn vertrauen konnte, wusste ich nicht. Vielleicht hat er ja auch ein Geheimnis? Oder will 'unser' Vater beschützen? Was ist, wenn ich ihn umbringe und später unser Eigner Bruder uns umbringt? »Ich kann nicht..«, hauchte ich raus und sah weg. Er ließ mich los, ging einige Schritte zurück und verließ denn Raum. Doch nach wenigen minuten kam der Boss rein und grinste. »Wir werden ein kleinen Ausflug machen«, sprach er. Er öffnete meine fesseln, packte mich relativ schnell am Arm, somit ich nicht weg laufe. »Er wird mich dafür hassen, aber das ist mir relativ egal«, er ging mit mir aus dem Raum, guckte sich um. Ihm schien eine Idee kommen zu lassen und ließ mich los. »Nun den, meine Wachmänner hab ich bescheid gegeben. Du wirst schön weg laufen. Das wird ein Spaß«, er grinste dreckig und ging einige Schritte von mir weg. Ich verstehe das nicht. Sonst lassen sie nie ihre Entführer frei? Oder bin ich jetzt komplett behindert? Ich schluckte hart, wusste nicht ob ich es tun sollte. Doch dann, entkam ihn ein knurren, was meine Bestätigung ist, zu rennen. Also tat ich dies. Ohne daran nach zu denken, welche Konsequenzen es für gibt.

Als ich draußen angekommen bin, guckte ich mich um. Ich spürte einige Tropfen an meinen Armen. Na toll, es fängt an zu regnen. Als ich ein Weg sah, rannte ich diese lang. Plötzlich fängt es an zu donnern. Doch dann, hörte ich hinter mir Leute rufen. Einer der Rum brüllt und einer der Flucht. Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich rannte durch denn wald, ohne zu wissen wohin ich gehe. Warum hat er mich frei gelassen? Ich habe ein ungutes Gefühl. »LOS! HOLT SIE!«, höre ich gedämpft eine stimme. Wie schnell können die bitte sein? Als ich von weitem Autos höre, eher mehrere, renne ich dorthin. Als ich dort angekommen bin, hielte ich inne. Das ist eine Autobahn... »So eine Scheiße!«, fluchte ich und wusste nicht mehr weiter. Doch dann, hielte ein Auto an. Eine weibliche Person. »Steig ein!«, sagte sie Hecktisch und tat es. Ich stieg ein, machte die Tür zu, ehe ich mich versah, drückte sie auf die Tube. »Danke«, sprach ich und musterte sie. Sie hat schönes schwarzes Haar, zusätzlich ein tattoo am Hals. Sieht jung aus, frisch, hat gute Kurven und schöne rote Augen. Naja, so ein ähnliche Farbe als rot.

»Mist! Sie verfolgen uns«, sprach sie und sah in denn Seitenspiegel. Ich tat es ihr gleich und Panik breitet sich in mir aus, als ich meinen Vater sah. »Fahr schneller!«, forderte ich sie auf und sie Tat es. Die fremde Frau, schien sich bewusst zu sein, in welche Situation sie sich gebracht hat. Ist sie auch, von einer Mafia und will mir helfen? Doch dann geschah es. Einer deren Autos, hat uns gerammt. Sie versuchte auf der Autobahn zu bleiben und geriet ins schwanken. »Scheiße! Scheiße!«, Flucht sie und man sah, das sie Panik kriegte. Sie hatte so wie ich auch Angst. »Nim mein Handy und rufe Rocco an! Schnell!«, sprach sie hektisch und nahm ihren Handy. »Pin ist 4921«, schnell tippte ich ihren Pin ein und suchte ihren Kontaktdaten. Als ich Rocco fand, klieg ich auf dem grünen Knopf und ein piepen ist zu hören. Doch dies hielt lange nicht an und er ging ran. »Was ist?«, sprach er genervt. »Ich habe sie! Sie verfolgen uns! Sie versuchen mich von der Autobahn zu drängen!«, ihre Stimme klang zitrrig, man hörte ihre Panik. »Wie bitte! Ich werde sofort die anderen Bescheid geben!«, sprach er und legte auf. »Meintest du mich?«, sie nickte. Kurz hörten sie auf uns zu drängen. Die fremde Frau, drückte auf das Gaspedal und versuchte so schnell zu fahren wie sie nur konnte. Sie bog ab, drückte nicht auf die Bremse und geriet wieder ins schwanken. »So krank alter!«, sprach ich und versuchte mich nicht zu übergeben.

Nur eins Frage ich mich: Wer ist diese Frau? Warum meinte sie mich? Doch plötzlich, hörte ich nichts mehr um mich herum. Es war Stille. Das Auto was noch auf der Autobahn war, fuhr nicht mehr. Alles drehte sich. Alles. Ich hörte nur, wie es sich mehrere mal über schlug. Ich weiß nicht, wie lange ich weg war. Doch eins weiß ich: Das ich überleben möchte und endlich ein freies leben haben möchte. Alles sehen möchte, was es gibt. Nun lag ich dort, im Auto was still steht. Sich nicht mehr überschlug und mir alles weh tut. Und das ist der Dank? Oder meine harte Strafe? Ich sah rüber zu der Fremde. Sie ist bewusstlos, atmet aber noch. Doch mein atme, war schwach. Meine Rippen tun mir weh, so wie meine Lunge. »Hier wird euch keiner so einfach finden. Und wen, dann nicht rechtzeitig«, diese Stimme halt in meinem Kopf. »Fick dich«, sprach ich zu ihm und er fing an zu lachen. Ich wollte ihn eigentlich töten, wenn ich frei bin, aber das muss ich wohl verschieben.

Fortsetzung folgt....

Wird natürlich bearbeitet. Vielleicht auch ein wenig umgeschrieben, wird es auch kommen. Aber nur vielleicht.

Eure Panda 🐼

Sotto Il Manto OscuroWo Geschichten leben. Entdecke jetzt