Die drei können nicht glauben, was sie da sehen, aber vor ihnen liegt wirklich ein kleiner schwarzes Panther Junges. Es liegt ohnmächtig vor dem Auto, nur sein kleiner Brustkorb hebt und senkt sich schwer, an seinem hinteren Bein läuft etwas Blut und scheint verletzt zu sein. Vorsichtig nähert sich Annabeth und schaut nach dem Kleinen. „Wir müssen ihm schnell zu einem Arzt bringen, es scheint, dass sein Bein gebrochen ist" die beiden folgen Annabeth Anweisung, schnell steigen sie zurück ins Auto und Percy ruft Dr. Banner an. Er weist sie an zurück zu kommen, ihn scheint der Anruf nicht zu überraschen. Im Tower geht alles schnell, sie bringen den kleinen Panther in Dr. Banners Labor und er verarztet ihn direkt. Zusammen setzen sie sich and en Tisch und erzählen, was passiert ist. „Es ist erstmal gut, dass euch nichts passiert ist" meint Steve. Als sich Jarvis zu Wort meldet: „Mr. Rogers möchten sie, dass ich das Video abspiele?". „Ja, bitte". Der Fernseher kommt heraus und schaltet sich ein, als Jason etwas verwirrt fragt: „Was für ein Video?" in dem Moment öffnet sich der Fahrstuhl und Tony kommt heraus, in seiner Hand hält er einen kleinen Käfig. „Ich habe als Vorsichtsmaßnahmen, ein paar Dinge eingebaut, unter anderem eine Kamera" die drei wissen nicht Recht, was sie darauf antworten sollen. Steve erklärt: „Wir wussten das auch nicht. Vorhin bekommen wir eine Meldung, dass du scharf gebremst hast. Das erklärte uns Tony alles".
Tony fängt an zu erklären: "das alles dient nur zu eurer Sicherheit, die Kamera reagiert auf starkes Bremsen oder durch einen Aufprall. Es schickt uns dann eine Nachricht und das Video, so wie euer Standort". Jason, Annabeth und Percy sind sprachlos: „Wir haben bereits mit ihm geredet, dass er mit euch darüber hätte reden sollen", meint Natasha.
Dr. Banner kommt hoch, nach dem er mit der Untersuchung fertig ist. Das Panther Junge trägt er in seinen Armen. „Die Kleine ist mit einem großen Scheck und ein paar Kratzern davon gekommen. Sie wird sich schnell erholen" erklärt er den anderen. Jason war sichtlich erleichtert, dass dem Panther Jungen nichts passiert ist. „Nun stellt sich die Frage, woher ein Panther Junges auf einmal auftaucht" meint Tony. Sie legen das Junge in den speziellen Käfig, den Tony mitbrachte und Natasha fragt die drei „Gibt es irgend ein Mythisches Monster, das wie ein Panther Junge aussieht?" Annabeth denkt kurz nach. „In einigen Darstellungen wird beschrieben, dass die Panther Begleiter von Dionysos sind. Sie ziehen seinen Wagen und sollen in seiner Nähe bleiben". Percy wendet sich zu ihr: „Denkst du Mr. D hat sie geschickt? Ich hab ihn noch nie mit einem Panther gesehen". Annabeth meint: „Das stimmt. Ich habe auch noch nie einen Panther im Camp gesehen. Es könnte auch eine Art Baby Chimäre oder Mischwesen sein oder eine junge Nemäische Kreatur. Das würde auch erklären, warum die Kleine nur mit wenigen Kratzern davon gekommen ist". Steve meint: „Bis wir uns sicher sind, bleibt es in dem Käfig unter Beobachtung", alle stimmen zu. Annabeth fragt Natasha um Hilfe, wegen ihren Kleidern, während Jason und Steve runter fahren, um sich den Wagen anzuschauen. Tony zieht sich wieder zurück, während Percy eine Runde schwimmen geht. Das alles war heute viel und er möchte einfach mal in Ruhe nachdenken.
Am nächsten Morgen schläft das Panther Jungen immer noch friedlich in seinem Käfig. Die drei machen sich auf den Weg zur Schule. Alle sind in bester Laune und freuen sich auf den heutigen Abend. In der Schule finden die letzten Vorbereitungen statt, der Unterricht in der Sporthalle wird verlegt, damit der Aufbau voranschreiten kann. Nach den Clubs fahren alle schnell nach Hause, um sich für den Tanzabend vorzubereiten.
Percy geht ins Bad, um sich fertig zu machen, seine Kleidung liegt bereits fertig auf dem Bett. In Ruhe zieht er alles an und betrachtet sich im Spiegel. Er ist selbst erstaunt, wie er aussieht. Annabeth hatte im Camp einen pastellblauen Chiton gefunden und auch orangenen Stoff, aus dem die Flaggen des Camps bestehen, diese nähte sie zu einem Umhang und fügte noch ein paar Muster hinzu. Als Accessoire nutzt er Teile seiner Rüstung, wie die Schuhe und Unterarmreifen. Sogar eine kleine versteckte Tasche hatte Annabeth in den Chiton eingenäht, in diese er Springflut packte. Percy war immer wieder erstaunt, was Annabeth konnte. Nachdem er alles hat, macht er sich auf den Weg nach unten. Jason war bereits fertig und wartete. Er trägt seine Prätor Uniform, die aus einem weißem Toga mit einem purpurnen Umhang besteht. Als Accessoire trägt er seine goldene Unterarmreifen, einen dazu passenden Gürtel und auf der linken Schulter einen Schulterschutz, der den Umhang befestigt, anstatt Stiefel trägt er jedoch Sandalen. „Prätor" grüßt Percy ihn, „Held des Olymp" grüßt Jason ihn zurück. Die beiden unterhalten sich, bis kurz darauf ein leises immer lauter werdendes Klackern zu hören ist, das immer lauter wird.
Jason und Percy drehen sich zur Treppe um und richten ihren Blick nach oben. Annabeth steht oben und läuft langsam runter, eine Stufe nach der anderen. Langsam und elegant fliest das weiße Kleid die hintere Treppe runter, bei jedem Schritt kann man kurz einen Blick auf die goldenen Sandalen erhalten, die sie trägt. Das Kleid, das sie trägt ähnelt vom Stil einer Chiton und ist eine Hommage an die griechische Antike. Die Schulterverzierungen funkeln dezent, während die Drapierungen des Kleides perfekt an den Schultern befestigt sind und locker hinab fallen. Der reinweiße Farbton des Kleides verstärkt die goldenen Akzente und schafft eine Harmonie, die sowohl schlicht als auch majestätisch wirkt. Um ihre Taille trägt sie einen orangenen Schleier, passend zu Percys Umhang. Ihre Haare hat sie zum Teil leicht hochgestreckt, mit kunstvoll geflochtenen Strähnen, die ihren Hinterkopf schmücken, während die restlichen Locken sanft über ihre Schultern fallen. Percy verschluckt sich fast an seiner eigenen Überraschung und flüsterte leise: „Wow..." Seine Worte hatten keine Richtung, sie waren einfach ein Ausdruck seiner Faszination. Jason steht daneben, seine Arme verschränkt und ein leises Lächeln spielt um seine Lippen. „Sieht aus, als hätte Athena und Aphrodite persönlich dieses Outfit abgesegnet" bemerkt er mit respektvollem Ton. Annabeth erreicht die letzte Stufe und bleibt kurz stehen, um die beiden mit einem amüsierten, aber scharfen Blick zu mustern. „Was?" fragt sie trocken, eine Augenbraue hob sich. „Habt ihr nie eine Dame in einem Kleid gesehen?" Percy reibt sich verlegen den Nacken. „Nicht so eine. Du siehst..." Er suchte nach den richtigen Worten. „... wie eine Göttin aus." Jason nickt zustimmend. „Er hat recht. Das Kleid, die Details, du bringst sowohl die Griechen als auch die Römer zum Staunen." Annabeth Lippen zucken, als würde sie ein Lächeln unterdrücken. „Danke, Jungs. Ihr seht auch nicht schlecht aus. Obwohl..." Sie ließ den Blick kritisch über das Outfit der beiden gleiten: „Irgendetwas fehlt" flüstert sie leise vor sich hin, laut genug jedoch, dass es die anderen hören.
In dem Moment kommen Natasha und Steve rein. Steve hält dabei drei kleine weiße Boxen in den Händen. Natasha meint: „Vielleicht können wir da weiterhelfen", die drei drehen sich zu ihnen um. „Wir haben als Überraschung eine Kleinlichkeit zusammen vorbereitet", erklärt Natasha und Steve übereicht jeden eine der Kisten. Die drei öffnen ihre Kisten. In diesen liegen für jeden ein Lorbeerkranz. „Steve, unser alter Traditionist, hatte die Idee". Steve ist etwas verlegen und meint: „Ich hab nur den Vorschlag gemacht, Tony und Natasha kamen auf die Idee mit den Lorbeerkränzen, anstatt Ansteckblumen. Clint und Dr. Banner übernahmen zusammen das Design und die Farbwahl". Für Annabeth haben sie ein golden Kranz gemacht, Percy seiner hingegen ist hellbläulich Türkis, während Jason einen klassisch grünen bekommt. Die drei sind sprachlos und wissen nicht, was sie sagen sollen. Sie sind überwältigt von dem Geschenk und bedanken sich aufrichtig. Natasha hilft Annabeth den Kranz aufzusetzen, ohne die Frisur dabei zu ruinieren. Sie machen noch ein Foto, bevor sie sich losgehen.
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Avengers X Percy Jackson
RandomDie Schlacht gegen Gaia ist vorbei, alles scheint wieder ihren gewohnten Gang zu gehen. Percy und Annabeth, erhielten eine Zusage, für dass sie auf die Universität in New Rome gehen könnten. Percy und Annabeth besuchten Sally und Paul, um Zeit mit i...
