Trigger Warnung an alle die keine Sexuellen Sachen mögen guckt nicht weiter
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Amalia's Sicht:
Die Tür zum Badezimmer öffnete sich leise, und Eddie kam heraus. Frisch geduscht, ein Handtuch noch in den Händen, Wasser tropfte ihm von den Haarspitzen auf den Boden. Normalerweise hätte ich ihn geneckt oder ihn hergezogen für einen Kuss. Heute musterte ich ihn nur still. Und er wusste sofort, dass etwas nicht stimmte.
„Wie fühlst du dich?", fragte er sanft, kam zu mir und setzte sich an meine Seite.
„Wie nach einem Marathon, den ich nicht gelaufen bin."
Er nickte langsam. „Ich hab mit ihm gesprochen."
Mein Blick wanderte zu seinem. Und ich wusste sofort, wer mit ihm gemeint war.
„Und?", fragte ich leise. „Was sagt er?"
Eddie fuhr sich mit einer Hand durch das Haar, wirkte müder als zuvor. „Er sagt, er war... neugierig. Er wollte dich fühlen. Verstehen. Aber er hat versprochen, Abstand zu halten."
Ich schloss die Augen. Es war so seltsam – diese ganze Situation, dieses Leben, in das ich da hineingeschlittert war. Vor ein paar Wochen war Eddie nur der Typ mit dem verschrobenen Humor, dem melancholischen Blick und dem tiefen Geheimnis. Jetzt war er mein Zuhause. Und mit ihm kam ein Mitbewohner, den man nicht einfach ausquartieren konnte.
„Ich hatte keine Angst", sagte ich nach einer Weile. „Es war nur... intensiv. Wie ein Traum, aber wach. Als würde etwas in mir leise Fragen stellen, ohne Worte."
Eddie wirkte überrascht. „Du bist nicht sauer?"
Ich sah ihn an. „Ich bin wach. Und ein bisschen wütend, ja. Aber nicht, weil er mich berührt hat – sondern weil er's heimlich gemacht hat. Ich mag keine Schatten, Eddie. Auch nicht in deinem Kopf."
Er nahm meine Hand. „Ich weiß. Ich versuch, ihn... zu zähmen. Aber manchmal ist er schneller als ich."
„Dann bring ihm bei, dass ich zuhören kann. Wenn er was will, soll er reden. Nicht schleichen."
Plötzlich kam die vertraute, dunkle Stimme – tief und fast schnurrend – aus Eddies Innerem:
„Das... kann ich versuchen."
Ich musste schmunzeln, obwohl ein Teil von mir sich immer noch unwohl fühlte.
„Venom, richtig?"
„Richtig."
„Gut. Dann hör zu: Ich bin nicht eure Beute. Und ich bin auch kein Spielzeug. Aber wenn du ehrlich bist... können wir vielleicht klarkommen."
Ein leises, kehliges Lachen vibrierte in der Luft.
„Du bist kühn, kleine Jägerin."
Ich hob eine Augenbraue. „Und du bist neugieriger, als du zugeben willst."
Eddie schaute mich an, irgendwie stolz, irgendwie völlig überfordert. Ich lehnte mich an ihn, atmete tief durch.
Vielleicht war das verrückt. Vielleicht auch gefährlich. Aber zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass wir – Eddie, Venom und ich – eine Sprache finden konnten. Zwischen Dunkelheit und Licht. Zwischen Kontrolle und Vertrauen.
„Ich brauch trotzdem ein Nickerchen", murmelte ich.
Eddie grinste. „Ich weck dich mit Kaffee."
Und Venom? Der schwieg. Aber ich spürte ihn. Lauschend. Lernend. Und – auf seine seltsame, fremde Art – beschützend.
Ich legte mich ins Bett und versuchte zu schlafen, als ich kurz vorm schlafen war spürte ich etwas, das mich beobachtete also machte ich langsam meine Augen auf und erschrocken musste ich feststellen das vor meinem Bett eine Schwarze Kreatur stand und mich anschaute.
Ich wusste direkt das es Venom war, das sagte mir mein Gefühl
,.Venom bist du es?"
Nach einem Zögern höre ich seine raue Stimme
,,ja ich bin es, ich halte es nicht mehr aus!"
Ich war verwirrt und wusste nicht was er meinte
,, was meinst du denn?"
,,Ich will deine Nähe, ich brauche sie"
Ich versuchte ruhig zu bleiben und auf irgendeine weiße war ich fasziniert von seinem erscheinen und wollte gucken was er damit meint
,,willst du dann zu mir kommen?"
,,Du lässt es zu?"
Ich überlegte was ich sage
,. Ja, ich vertraue dir"
Als Venom näher kam, war ich bisschen nervös auf das was auf mich zu kommen könnte.
Er kam ins Bett und legte sich über mich.
Ich schaute in seine Augen und aufeinmal ging er mit den Kopf runter zu meinem T-Shirt und wollte es hoch ziehen. Ich stoppte ihn dabei
,,ähm, Venom was wird das?"
,,Du hast doch gesagt das du es zulässt und du mir vertraust"
Ich vertraue ihn aber ich wusste nicht was er machen wird
,, aber ich dachte du brauchst meine Nähe?"
,,die brauche ich ja, ich will deine Brust, ich kann nicht mehr"
Ich war verblüfft und wusste nicht was ich sagen soll
,,ähm, warum das denn"
Ich war peinlich berrührt und wusste nicht was ich fühlen sollte
,, bitte lass es mich versuchen und wenn es dir gefällt haben wir beide was davon, bitte"
Ich überlegte und nach paar Minuten stille stimmte ich dann zu.
Also schob er mein T-Shirt hoch und ich wurde sofort rot.
Er öffnete meinen BH und kam meiner Brust entgegen, das erste was ich spürte war sein warmer Atem und dann
,,ohh Gott" ich musste direkt stöhnen als ich seinen Mund um meinen rechten Nippel spürte und das saugen OMG ich glaube ich sterbe.
,,ah Venom nicht so hart" Venom saugte immer noch hart aber nicht so dolle wie davor, es war auszuhalten und es erregte mich auf irgendeine Weise zu wissen das er meine Brust benötigt, wie ein Baby
Nach paar Minuten war er fertig und ich zog mich wieder richtig an puhhh war das GEIL.
Ich setzte mich auf. „Also warum bist du wirklich hier?"
„Ich will dich verstehen." Seine Stimme war tief, fast vibrierend. Aber nicht bedrohlich. „Eddie... fühlt viel für dich. Das spüre ich. Und ich bin... ein Teil von ihm."
Ich schluckte. „Und du willst wissen, ob ich das erwidere?"
Ein Moment Stille.
„Ich will wissen, ob du uns akzeptierst."
Das traf mich tiefer, als ich gedacht hätte. Nicht nur ihn, sondern sie beide. Ein Paket. Ein Duo. Chaos inklusive.
Ich überlegte. „Du bist nicht einfach... ein Monster."
Venom neigte den Kopf.
„Du bist wie... ein Schatten, der aufpasst. Der manchmal nervt. Aber auch schützt."
„Ich bin vieles. Und nichts davon leicht."
Ich lächelte schwach. „Willkommen im Club."
Er trat einen Schritt näher. Kein Drohen, kein Laut. Nur Neugier. Und Respekt.
„Ich werde dir nie wehtun, Amalia", sagte er leise. „Nicht, wenn du zu ihm gehörst."
Und plötzlich – stand Eddie in der Tür.
Er starrte zwischen mir und Venom hin und her, die Augen weit. „Was... zum Teufel...?"
Ich lächelte. „Wir... unterhalten uns gerade."
„Ich geh einmal kurz ins Bad, und du führst schon Gespräche mit meinem Mitbewohner aus der Hölle?"
Venom zuckte mit den Schultern. „Ich bin charmant."
Eddie blinzelte, dann stöhnte er. „Okay. Ich geh ins Bett. Wenn du ihm Frühstück machst, mach ich Schluss."
Ich lachte. Venom – naja, vielleicht grinste er. So gut ich es erkennen konnte.
Und während Eddie neben mich ins Bett kroch, spürte ich es ganz deutlich: Ich war nicht mehr allein mit ihm. Aber vielleicht... war das gar nicht so schlimm.
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Leute, sagt mal war das zu viel?
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𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑠𝑡 𝑚𝑖𝑟
FanfictionDu bist Y/n das normale Junge Mädchen im Alter von 20 Jahren und triffst deinen alten Freund Eddie und du erfährst was komisches aber auch andererseits beeindruckendes, das dein Leben sich um 180 grad verändert
