Amalia's Sicht:
Ich saß auf dem Sofa und starrte Eddie an. Oder eher... den Eddie, in dem ein verdammter Alien wohnt. Ich meine ja, ich hatte gedacht, irgendwas stimmt nicht mit ihm. Diese seltsamen Kommentare. Die Momente, in denen er mit sich selbst redete. Die kleinen, viel zu schnellen Reflexe. Aber ein Symbiont? Ein echtes außerirdisches Ding, das in seinem Kopf wohnt?
„Also... du bist echt?", fragte ich leise in den Raum. „Venom?"
„Ja und nicht nur das ist echt Baby" Die Stimme kam tief, vibrierend. Und ganz klar nicht von Eddie. Eddies Mund bewegte sich nicht mal. Ich schluckte.
„Okay", sagte ich. „Cool. Kein Grund zur Panik."
„Sie wirkt ruhiger, als ich dachte", murmelte Venom. „Vielleicht etwas zu ruhig. Ist sie eine Gefahr?"
„Nein, sie ist Amalia", sagte Eddie genervt. „Und hör auf, sie wie eine Waffe zu analysieren."
Ich hob die Hand. „Ähm... ich bin noch im Raum."
Eddie verzog den Mund zu einem entschuldigenden Lächeln. „Sorry. Er... meint es nicht böse."
„Ich hab Hunger", sagte Venom. „Aber ich werde sie nicht fressen. Noch nicht."
Ich runzelte die Stirn. „Das war ein Witz, oder?"
„Vielleicht."
Ein paar Sekunden Stille. Dann lachte ich. Wirklich. Weil was sollte ich sonst tun? Ich saß hier mit einem Mann, den ich mochte, der von einem Alien besessen war, der... offenbar schwarzen Humor hatte.
„Weißt du was, Venom?" sagte ich, verschränkte die Arme und lehnte mich zurück. „Wenn wir jetzt Teil eines bizarren Dreier Gespanns sind, dann sollten wir uns vielleicht kennenlernen."
„Du willst mit mir reden?" fragte er misstrauisch.
„Ja. Menschen machen das. Kommunikation. Vertrauen. Vielleicht kriegen wir das hin."
Ein leises Brummen. Und dann, ganz vorsichtig:
„Magst du Schokolade?"
Ich blinzelte. „Was?"
„Ich liebe Schokolade. Und Gehirne. Aber Schokolade ist einfacher zu kriegen. Und weniger Drama."
Ich grinste. „Na dann Schokoladentrüffel oder Vollmilch?"
„Beides."
Eddie stöhnte. „Ihr versteht euch jetzt? Im Ernst?"
Ich grinste breiter. „Tja, du musst lernen zu teilen, Eddie."
Venom's Sicht:
Ich wusste nicht, was ich von dieser Situation halten sollte. Der Moment war ... seltsam, aber irgendwie auch spannend. Eddie, mein nun ja Wirtskörperspender, war in der Nähe von Amalia. Und Amalia war ... nun ja, was immer sie war, sie hatte etwas, das mich in einen Zustand versetzte, den ich nicht kannte. Und das hieß etwas, denn als symbiotisches Wesen war ich eigentlich nicht für das Konzept von „Gefühlen" zuständig. Oder war es doch mehr als das, Erregung?
Vielleicht spürte ich sogar eine gewisse Neugier. Eine, die von nichts anderem als „Besitz" oder „Begehren" kommen konnte.
„Sie ist interessant, nicht wahr?", dachte ich und ließ den Gedanken durch Eddie's Kopf fließen, aber ich wusste, dass er sich mehr auf seine eigene Verwirrung konzentrierte als auf mich.
„Interessant? Du meinst, du findest sie heiß." Die Worte kamen aus mir wie ein zynisches Lächeln, das Eddie nur schwerlich zurückhalten konnte.
Ich fühle schon das sich unten was nach oben bewegte
„Du musst aufhören, diese Gedanken zu denken", knurrte er zurück. Aber ich wusste, dass er wusste, dass ich recht hatte, denn sein Straffes Glied sagt was anderes und meins auch.
Ich hatte sie beobachtet, das war sicher. Wenn Eddie nicht gerade am Stöhnen war oder versuchte, seine Gedanken zu ordnen, war ich dort, irgendwo im Hintergrund, las die Hinweise, die sie mit ihrer Körpersprache sendete. Es war fast amüsant. Sie war neugierig, und ihre Neugier war der Schlüssel zu all dem. Zu uns.
„Hast du bemerkt, wie sie dich anschaut?", fragte ich und ließ mein Bewusstsein durch Eddie's Gedanken gleiten, während er sich fragte, ob er es wagen sollte, etwas zu tun. „Wirst du jetzt den Mut aufbringen?"
Ich hatte ihn gewarnt. Dieser Kuss. Es war ein Wendepunkt. Und nur der Gedanke an sie ist verführerisch, oh ihre großen und dicken Brüste die man einfach gut lecken und saugen könnte ohhh und ihr hintern der sich gut aus der engen Jose heraus sticht gut zum verhauen. Ich merke wie ich wieder anfange zu sabbern.
Aber jetzt kam der wahre Test: Was würde er tun, wenn er sie in seiner Nähe hatte und wirklich verstand, was hier passierte? Wenn sie sich ihm näherte? Was, wenn sie den gleichen Reiz verspürte?
Ich war in den letzten Tagen leiser gewesen. Glaube mir, ich hätte jede Gelegenheit genutzt, um dieses schüchterne Spiel zu stören, doch jetzt... Jetzt war es anders. Sie wusste von mir. Aber sie war immer noch wie Eddie verwirrt. Vielleicht war das, was ich empfand, keine „Schwäche" im traditionellen Sinne. Es war eher... eine Art von Macht, die sie über mich hatte.
„Du verbringst viel Zeit mit ihr, Eddie", flüsterte ich. „Das wird dir gefallen, nicht wahr?"
Eddie reagierte nur mit einem stummen Grunzen, als Amalia sich gerade so sehr um ihn drehte, dass er nichts mehr sehen konnte, außer ihre Lippen. Und der Duft von ihr. Und der Gedanke, dass sie vielleicht genau in diesem Moment das Gleiche wollte wie er.
„Töte diesen Moment nicht, Venom", knurrte Eddie, „bitte."
Aber ich hatte bereits zu viel gesehen. Sie wollte mehr. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie es auch verstand.
Und heute Nacht werde ich ihre den Wünsch erfüllen und meinen dazu.
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𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑠𝑡 𝑚𝑖𝑟
أدب الهواةDu bist Y/n das normale Junge Mädchen im Alter von 20 Jahren und triffst deinen alten Freund Eddie und du erfährst was komisches aber auch andererseits beeindruckendes, das dein Leben sich um 180 grad verändert
