Teil 17

55 0 0
                                        

Venom's Sicht:

Endlich sind sie am schlafen, aber lieber warte ich noch eine halbe Stunde um sicher zu gehen.
Nach einer halben Stunde wusste ich das die beiden tief und fest schliefen und Nix hören und richtig fühlen konnten.

Also löste ich mich von Eddie und nahm meinen eigenen Körper ein und ging zu Amalias Bett Seite rüber und schaute mir sie genauer an. Ich werde mir nehmen was zu mir gehört.
Ich fing an näher an sie heran zu gehen und nahm ihren Duft war. Ich roch an ihrem Hals und legte meine Hände neben ihrem Kopf ab damit ich nicht auf sie falle.
Ich legte die Decke zu Seite und sah mir ihren Körper an. Was ein schönen Körper sie hat, ich bin immer wieder Fasziniert was für ein schönes Wesen sie ist.
Ich schob ihr T-Shirt hoch bis es über ihrem BH war und machte mich an ihre vollen Brüste zu schaffen, ich hab mich immer gefragt wie so ein kleines Wesen so große und schöne Brüste haben kann.
Wie gesagt ich öffnete ihren BH mit einem Tentakel und legte ihn zu Seite. Ich kam ihren Brüsten immer näher bis ich endlich anfing ihre eine Brust zu küssen und ihren nippel endlich in den Mund nehmen konnte. Ich seufzte und legte mich auf sie immer noch mit dem Mund an ihrer Brust wie ein Baby.
Und es war wie eine Droge, ich wollte Nix anderes als an ihrer Brust zu saugen und zu beißen. Nach paar Minuten machte ich das gleiche mit der anderen Brust und mein Penis wurde nur noch straffer und ich wusste wenn ich jetzt nicht aufhöre dann werde ich mich noch heute mit ihr paaren. Aber das wollte ich nicht, nicht ohne ihr Stöhnen zu hören, tja dann muss ich halt noch paar Tage warten. Ich entfernte mich von ihr und legte ihr, ihren BH wieder an und zog das T-Shirt wieder runter. Ich ging wider zu Eddie und schlief dann ein.

Amalia's Sicht:

Ich wachte langsam auf, das Licht war weich und warm, und die Bettdecke war irgendwo in Richtung Fußende gerutscht. Meine Glieder fühlten sich schwer an, wie nach einem langen Spaziergang oder... als hätte ich mich im Schlaf durch einen Traum gekämpft.
Ich blinzelte in das gedämpfte Morgenlicht und drehte den Kopf zur Seite.
Eddie schlief noch.
Und das war – zugegeben – der beste Anblick, den ein Morgen bieten konnte. Seine Haare waren zerwühlt, ein Arm lag quer über dem Kissen, der andere halb ausgestreckt, als hätte er mich im Schlaf gesucht.
Ich lächelte.
Aber trotzdem... irgendetwas war komisch. Mein Körper fühlte sich erschöpft an. Nicht krank, nicht kaputt – eher... ausgesaugt. Leer. Als hätte mich etwas die ganze Nacht beobachtet. Oder... berührt? Oh und meine Brust tun mir leicht weh.
Ich schüttelte den Gedanken ab, schob die Decke ein Stück höher und atmete tief durch.
„Du siehst müde aus", murmelte Eddie plötzlich , ohne die Augen zu öffnen.
Ich zuckte leicht zusammen. „Ich bin müde."
„Hab ich geschnarcht?", fragte er, ein Auge halb offen, ein kleines Lächeln auf den Lippen.
„Nein. Du warst... fast zu ruhig."
Er öffnete jetzt beide Augen, drehte sich zu mir. „Zu ruhig?"
Ich nickte langsam. „Ich hatte seltsame Träume. Keine Bilder. Nur so ein Gefühl. Als würde jemand an meiner Seele rumkratzen." Ich versuchte, es mit einem Grinsen abzumildern, aber innerlich fröstelte ich.
Eddie wurde ein bisschen ernster. „Hey... bist du okay?"
Ich zuckte die Schultern. „Ich glaub schon. Nur... müde. Vielleicht war der Wein schlecht."
Oder vielleicht... war da mehr. Vielleicht war da etwas im Raum gewesen.
Etwas mit Augen.
Etwas mit Hunger.
Ich schüttelte mich leicht und stand auf. „Komm, Kaffee?"
Er nickte langsam, sah mich aber noch einen Moment lang an, als wollte er etwas fragen. Dann stand er ebenfalls auf.
Während ich in die Küche tappte, fragte ich mich, ob ich mir das alles nur eingebildet hatte.
Oder ob irgendetwas mich letzte Nacht wirklich berührt hatte – ohne dass ich es sehen konnte.

Eddie's Sicht:

Das Wasser lief mir über den Rücken, heiß und fast schmerzhaft. Ich ließ es laufen, länger als nötig. Vielleicht in der Hoffnung, dass es irgendetwas wegwäscht – die Unruhe, die sich seit heute Morgen in mir festgesetzt hatte.
Amalia hatte mich mit einem müden Lächeln begrüßt, aber ich hatte es gesehen. Diese feinen Linien unter ihren Augen. Die Trägheit in ihren Bewegungen. Sie war nicht einfach nur „nicht ganz wach". Sie war erschöpft. Leer.
Und ich wusste, das war nicht normal.
„Venom", murmelte ich, fast tonlos. „Wir müssen reden."
Seine Stimme kam direkt aus mir, aber sie klang, als würde sie durch Nebel kriechen.
„Ist es wieder soweit? Die große moralische Konfrontation mit deinem inneren Dämon?"
„Du hast irgendwas gemacht letzte Nacht."
„Sie hat geschnarcht. Laut. Wenn hier jemand traumatisiert ist, dann wohl ich."
Ich atmete tief ein. „Venom... ich mein's ernst. Amalia ist erschöpft. Komplett ausgelaugt. Und sie kann sich an keinen Traum erinnern. Nur ein Gefühl. Ein seltsames."
Er schwieg.
Das war nie ein gutes Zeichen.
„Sag mir nicht, du hast... von ihr gezogen. Irgendwas genommen."
Ein leises, kehliges Grollen. Dann:
„Ich hab sie berührt. Aber nur ihre Brust. Ich wollte wissen, warum du dich so veränderst. Warum du weich wirst."
„Sie ist wichtig für mich. Du weißt das."
„Ich weiß. Und deshalb wollte ich verstehen. Ich wollte fühlen, was du fühlst."
Ich stützte mich mit den Händen an der Duschwand ab. Das Wasser prasselte weiter.
„Und hast du?"
Er zögerte. Dann, leise:
„Sie ist warm. Lautlos, aber voller Licht. Es zieht mich an."
Ich schloss die Augen.
„Versprich mir, dass du ihr nichts tust. Kein Spiel. Kein Test. Kein... nächtliches Spüren mehr."
„Ich hab sie nicht verletzt, Eddie."
„Aber du warst da. Du warst in ihrem Schlaf."
„Ich war vorsichtig."
Ich schüttelte den Kopf. „Sie vertraut dir. Dir – obwohl du alles bist, was sie früher gejagt hätte. Und ich auch. Also tritt einen Schritt zurück. Wenn du wirklich Teil von mir bist, dann halt dich auch daran."
Wieder Stille.
Dann:
„Ich werde mich zügeln."
„Versprochen?"
„So gut ich kann."
Das war vermutlich alles, was ich bekommen würde.
Ich drehte das Wasser ab, griff nach dem Handtuch. In mir war ein Knoten – aus Sorge, aus Misstrauen, aus etwas, das ich nicht benennen konnte.
Ich hatte Angst. Nicht vor Venom. Sondern davor, dass er recht hatte – und dass ich längst mehr geworden war als nur ich selbst. Und dass sie, Amalia, das Einzige war, was mich noch daran erinnerte, wer ich mal war.
Und wenn das stimmte, dann durfte ich sie nicht verlieren.
Nicht an ihn.
Nicht an uns.

𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑠𝑡 𝑚𝑖𝑟 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt