*Jetzt wird es Intim, 🔥wer sowas nicht schauen kann fährt ein Teil weiter. :)*
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Venom's Sicht:
Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Ihr Duft, ihre Nähe, ihr Lächeln – es raubte mir die Kontrolle.
Schon so lange hatte ich mich im Zaum gehalten. Schon so lange hatte ich abgewartet, sanft und vorsichtig.
Aber jetzt? Jetzt hatte ich keine Geduld mehr.
"Genug," knurrte ich tief.
Amalia sah erschrocken zu mir hoch – überrascht, aber nicht ängstlich. Ihre Lippen formten meinen Namen, leise, fragend.
Ich grinste – ein breites, gefährliches Grinsen – und beugte mich über sie.
In einer schnellen Bewegung packte ich sie und warf sie mir über die Schulter.
„Venom!", quietschte sie lachend, während ich sie festhielt.
Meine Hand glitt frech über ihren Hintern – fest, besitzergreifend – und ich knurrte zufrieden:
"Alles an dir gehört uns, Amalia. Jede Berührung. Jeder Blick. Jeder verdammte Herzschlag."
Sie schlug leicht mit der Faust auf meinen Rücken, aber sie lachte dabei – ein leises, warmes Lachen, das mein Blut zum Kochen brachte.
Ohne Zeit zu verlieren, rannte ich mit ihr los. Schnell, wild, direkt nach Hause. Ich hörte sie keuchen, spürte ihr Lachen an meiner Haut – und ich wusste: Sie fühlte sich sicher. Bei mir. Bei uns.
Als ich endlich unser Schlafzimmer erreichte, öffnete ich die Tür mit einem schnellen Tritt und ließ sie direkt aufs Bett fallen – sanft, aber bestimmt.
Sie prallte leicht auf, ihr Haar zerzaust, die Wangen rot, die Augen glänzend vor Erwartung.
Ich trat langsam auf sie zu, während ich mich entfaltete, die Muskeln unter meiner Haut pulsierend, als könnte ich mich kaum noch zurückhalten.
Amalia blickte zu mir hoch – und sie lächelte. Dieses kleine, verführerische, mutige Lächeln, das mich endgültig den Verstand verlieren ließ.
"Jetzt gehörst du ganz uns," murmelte ich rau, während ich mich über sie beugte, sie mit meinem Körper umhüllte, ihr keine Chance ließ zu entkommen.
Amalia sah mir erregt dabei zu.Sie war bereit. Ich auch. Ich zog ganz langsam Ihre Klamotten aus und betrachtete sie.
Kurz bevor ich ihr näher kam hielt sie mich auf ,,brauchst du denn keinen Kondom?'' ich lachte ,, Baby ich bin kein Mensch, aber es wäre schon schön Symbiobaby's mit dir zu machen" Sie erstarrte ,, Es war Spaß Amalia, noch" bevor sie noch etwas sagen konnte küsste ich sie und naja so gut es ging, wenn man bedenkt das ich meine große Zunge in sie steckte ,,ahhh" ohh ihr Stöhnen ist das schönste was ich je gehört habe. Ich ließ von ihren Lippen ab und gab ihrem Hals Knutschflecke. Als ich dann weiter runter ging an meine Lieblingsstelle, also ihre Brüste, fing ich an eine mit meiner großen Zunge zu verwöhnen was sie noch mehr zum Stöhnen brachte. Ich biss einmal rein und ,,Ahhh Venom, nicht so hart" es hielt mich nicht auf weiter zu saugen. Aber ich konnte nicht mehr, mein großer Freund unten konnte nicht mehr warten. Ich nahmt ihn in die Hand und sah das Amalia kurz hinschaute und ihre Augen weit öffnete ,, und das soll in mich rein"
Ich musste lachen ,,oh Baby das ist nicht alles" da ich nicht mehr konnte positioniert ich ihn vor Amalia's feuchte Pussy. Langsam führte ich ihn ein. Amalia war so eng. Es war so geil. „Ahhhhh!", schrie Amalia. Sie schmiss ihren Kopf in den Nacken und stöhnte immer wieder laut. Ich stöhnte ebenfalls:„ Omg. Amalia!" Ich stieß immer schneller und tiefer in ihre Pussy. Immer und immer wieder. Ich schlug ihr auf dem Arsch. Dann zog ich sie unsanft hoch und dreht sie um, sodass ihr Arsch in meine Richtung schaute. Ich wollte sie von hinten ficken. Ich stieß sofort tief in sie rein. Sie schrie. Es war so unfassbar geil. Ich kam dem Orgasmus immer näher. Währenddessen bekam Amalia einen Orgasmus nach dem anderen.
Ich kam und stieß ein letztes Mal tief in ihren geile Pussy. Erschöpft sank Amalia zusammen.
Ich lag halb auf ihr, halb neben ihr.
Unsere Körper waren ineinander verschlungen, warm, zitternd, völlig erschöpft.
Amalia atmete schwer unter mir, ihre Haut klebte leicht an meiner, und trotzdem – sie lächelte.
Ein weiches, wunderschönes Lächeln, das mein wild schlagendes Herz beruhigte.
"Wow..." murmelte sie leise, ihre Stimme rau vom ständigen Lachen und Stöhnen.
"Das war... wirklich intim."
Ich hob meinen Kopf ein wenig, stützte mich auf den Ellenbogen. Ihre Finger spielten mit einer Strähne meines schleimigen Körpers, als wäre ich einfach nur... ihr.
Als würde ich dazu gehören.
"Du bist perfekt," brummte ich tief und streichelte sanft mit einer Kralle ihre Wange.
Sie kicherte und schloss die Augen für einen Moment – vollkommen entspannt.
In mir regte sich plötzlich ein anderes Gefühl.
Ein Unbehagen.
Eddie.
Der will auch noch was!
Noch während ich Amalia bewunderte, hörte ich seine Stimme in meinem Kopf:
"Jetzt lass mich mal! Ich will sie auch küssen, verdammt nochmal!"
Ich knurrte leicht, schüttelte den Kopf.
"Nein! Ich war zuerst da! Ich hab sie getragen, ich hab sie heimgebracht, ich hab—"
"Blabla, du riesiger schleimiger Angeber! Lass mich wenigstens EINEN Kuss bekommen!"
Eddies Stimme klang beleidigt. Fast wie ein schmollendes Kind.
Amalia öffnete langsam die Augen und blinzelte zu mir hoch.
"Venom...? Alles okay?"
Ich zuckte kurz zusammen, dann brummte ich tief:
"Eddie ist eifersüchtig, weil ich in dir war."
Amalia prustete los und verbarg ihr Lachen an meiner Brust.
"Ihr seid unglaublich," murmelte sie grinsend.
"Sag ihr, sie soll mich küssen!" keifte Eddie in meinem Kopf.
"Sonst geh ich nie wieder mit dir Verbrecher fressen!"
Ich verdrehte innerlich die Augen.
"Denkst du wirklich, Erpressung funktioniert bei ihr?" fauchte ich zurück.
Amalia richtete sich ein wenig auf, setzte sich auf meine Hüfte und blickte mir tief in die Augen – oder besser gesagt, in die schimmernde schwarze Fläche, die ich anstelle von Augen hatte.
"Okay, ihr zwei Streithähne," sagte sie gespielt streng, "wer zuerst fragt, kriegt den nächsten Kuss."
Für eine Sekunde war Stille.
Dann brüllten wir beide gleichzeitig:
"Ich will!"
Amalia lachte so heftig, dass sie fast von mir runterkugelte. Ich packte sie reflexartig an der Taille und hielt sie fest – mein Schatz, mein Herz.
"Ihr beide seid unmöglich," keuchte sie kichernd und küsste mich schließlich sanft.
Ein tiefer, langer Kuss, der mich fast dahinschmelzen ließ.
Und Eddie?
Der schmollte hörbar irgendwo in meinem Inneren.
Aber er würde seinen Kuss noch bekommen.
Früher oder später.
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𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑜̈𝑟𝑠𝑡 𝑚𝑖𝑟
FanfictionDu bist Y/n das normale Junge Mädchen im Alter von 20 Jahren und triffst deinen alten Freund Eddie und du erfährst was komisches aber auch andererseits beeindruckendes, das dein Leben sich um 180 grad verändert
