Kapitel 44

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Es war Rewi. Ich trennte mich schweren Herzens von Ardy und griff nach meinem Handy was auf der Ablage neben Ardy's Bett lag. Ich nahm ab und ein aufgewühlter, besorgter Rewi ging ran. 

"Hey T! Alles ok bei Ardy und dir? Du warst auf so plötzlich weg. Geht es Ardy wieder besser? Oder ist er etwa...?" Ich musste lächeln. So besorgt hatte ich ihn noch nie erlebt!

"Bei UNS ist alles mehr als in Ordnung! Ist ne lange Geschichte, weißt du. Aber Ardy ist auf jeden Fall wieder wach und es geht ihm für sein Umstände relativ gut, würd ich sagen. Also wenn ihr wollt, könnt ihr auch vorbei kommen!"

Ardy schaute mich verwirrt und gleichzeitig entsetzt an. Sein Blick sagte: 'Bist du den komplett verrückt?Die hassen ich doch alle abgrundtief!' 

"Wir kommen sehr gerne vorbei! Dann bis später!" "Tschöö und bis später! Ich schreib dir dann wenn der Arzt damit ok ist!", verabschiedete ich mich und legte auf. 

"Bist du den des Wahnsinns?! Die mögen mich doch überhaupt nicht!", meinte Ardy und und starrte mich entsetzt an. "Keine Sorge. Ich habe einen Deal mit ihnen."

"Was denn für ein Deal?" "Naja, eigentlich ist es kein echter Deal sondern ich hab sie einfach dazu überredet sich mit dir anzufreunden und einfach netter zu dir zu sein." "Und wie hast das geschafft wenn ich fragen darf?", fragte er weiter. 

"Als sie erfahren haben,dass du im Krankenhaus liegst, haben sie begriffen, dass unsere Beziehung kein Scherz war sondern purer Ernst. Sie haben sich Sorgen um mich gemacht und haben mich gefragt ob ich ihnen verzeihen könnte. Ich meinte, dass ich ihre Entschuldigung nur unter der Bedingung an nehme, wenn sie dich endlich aufhören zu mobben und sich mit dir anfreunden. Mich machte es immer so traurig dich alleine zu sehen während ich mit den anderen lache, verstehst du was ich meine? Ja und dann haben sie direkt zugestimmt und ich hab ihnen verziehen."

Er nickte während er immer noch in seiner Faszinationsstarre  war. Ich küsste kurz seine Hand und er erwachte aus seiner Starre. Während wir auf Rewi und die anderen warteten, erzählte mir Ardy von seiner Zeit im Koma. 

Wie es halt so war im Koma zu liegen. Wie er die Welt in dieser Zeit wahrgenommen hatte. Da klopfte es jedoch schon an der Tür. "Herein",unterbrach Ardy seine Erzählung und die 6 kamen ins Zimmer. 

"Hey ihr beiden!", begrüßte Rewi uns. Es entstand ein großes Gemurmel aus Begrüßungen bis jeder jeden begrüßt hatte und sich jeder einen Platz gesucht hatte. 

"Also... Du meintest es sei eine lange Geschichte, T. Will sie uns vielleicht jemand erzählen?", fragte Rewi und sie anderen sahen mich gespannt an. Ich zögerte also nicht lange und fing an ihn jedes Detail zu erzählen.

Ardy warf manchmal einige Dinge ein die er in der Situation, die ich gerade in dem Moment schilderte, empfunden hatte was ich relativ interessant fand. Die Jungs hörten uns ununterbrochen zu ohne nur einmal zu stören. 

Wir redeten noch Stunden lang und Ardy tauschte immer mehr persönlich Fakten mit den Jungs aus. Ich sah diese Freude in seinen Augen und wusste, dass es die richtige Entscheidung war. Man konnte ihm einfach ansehen, dass er sich freute und das freute mich.

Ich freute mich einfach darüber, dass er nicht mehr dieser schüchterne, kleine, unauffällige Streber war sondern ein freundlicher, verständnisvoller und selbstbewusster Junge der endlich dazu gehörte! 

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Hallooooo!

Ich leb auch noch wie man sieht^-^ 

Ich war in letzter Zeit ganz schön inaktiv hier auf Wattpad... Bin mir auch noch nicht so sicher ob sich das jetzt in den nächsten Tagen irgendwie ändern wird... Don't kill me pls<_>

<3

P. Zombey^-^

Der Streber und der Coole||TardyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt