Nur kurz vorab als Info. Hier wird der Erwachseneninhalt wirksam. Für alle die weiterlesen wollen und solche Szenen nicht mögen, habe ich die Stelle mit den eindeutigen Szenen markiert mit ********
Für das Buch an sich ist es nicht wichtig zu wissen, was genau passiert, weil April es schon mal grob beschrieben hat.
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„Hallo", sagte Hugh, als er Montagmittag in Adams Büro trat. Ich schloss hinter ihm die Tür und hatte Colleen gesagt, dass sie meine Anrufe entgegennehmen musste, weil wir eine Besprechung hatten. Liam, Mike, Patrick und auch Timothy waren schon da. Hugh war als letztes gekommen und somit war unsere Runde nun komplett.
Den ganzen Vormittag hatte eine drückende Stimmung geherrscht. Ich hatte gesehen, wie fertig sich Adam wegen des Videos machte. Vielleicht war es doch besser, wenn er es sehen würde, damit seine Fantasie nicht zu sehr mit ihm durchgehen konnte.
Hugh setzte sich auf das Sofa und holte einen Laptop heraus. Während er ihn hochfuhr, schaute er zu mir. Ich erkannte an seinem Blick, dass er das Video schon gesehen hatte, was er auch gleich bestätigte.
„Das Video geht über 30 Minuten. Er hat die Kamera erst eingeschaltet, als er Aprils Schwester schon eine Zeit lang misshandelt hatte. Die ersten Minuten müssen wir uns nicht angucken, weil April da noch keine aktive Rolle spielt und es hat mir gereicht einmal sehen zu müssen, was der Bastard getan hat."
Adam saß schon auf dem Sofa und war enorm angespannt. Den anderen schien es nicht anders zu gehen. Adam suchte meinen Blick und klopfte neben sich auf das Sofa. Ich setzte mich neben ihn und er nahm meine Beine, die er über seinen Schoß legte. Dann zog er mich eng an sich und atmete einmal tief ein und aus. Das Zittern blieb mir nicht unbemerkt.
„Adam...", versuchte ich ihn doch nochmal umzustimmen.
„Schon okay. Bleib einfach bei mir, damit ich weiß, dass du neben mir bist und nicht da", flüsterte er. Ich sah, dass Patrick uns beobachtete. Liam und Mike starrten nur zu Hugh. Timothy hingegen blickte aus dem Fenster. Keiner von ihnen wollte hier sein und doch waren sie es. Ich fühlte mich unglaublich schuldig, aber war ihnen dankbar, dass sie mir helfen wollten. Ich würde ihnen das nie zurückzahlen können.
„Okay ich bin so weit." Hugh drehte den Laptop in unsere Richtung und drückte auf Play. Er hatte tatsächlich gute zehn Minuten vorgespult. Das Bild das aufflackerte, war ca. drei Minuten, bevor ich den Raum betrat.
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Auf dem Bett lag November, die mir so ähnlich war, wie es nur ging. Ihre braunen Haare waren verwüstet und erstreckten sich quer über die rote Tagesdecke auf ihrem Bett. Sie schluchzte leise und war vollkommen kraftlos. Ihren ganzen Körper zierten blaue Flecken und blutende Wunden. Von ihrer Kleidung war auch nicht mehr viel übrig. Das weiße Top zeigte mehr, als es verdeckte. Eine Hose hatte sie schon gar nicht mehr an. Sie blickte zur Tür in der Hoffnung, dass jemand hereinkommen würde und sie retten könnte. Adam spannte sich neben mir augenblicklich an, als er sie und Matthew sah, wie er sie vergewaltigte. Irgendwann versuchte November ein letztes Mal um sich zu schlagen, aber Matthew umfasste stumm ihren Hals und drückte zu, während er weiter brutal in sie stieß. November gab noch einmal einen röchelnden Ton von sich, welcher sich wie ein Schluchzen anhörte und erschlaffte dann auf dem Bett. Matthews Gesicht konnte man nicht sehen, weil er schräg weg von der Kamera stand. Die ganze Zeit über hatte er keinen einzigen Ton von sich gegeben.
„Das ist meine Schwester", flüsterte ich zu Adam, um ihn zu beruhigen, weil ich gemerkt hatte, dass sich sein Herzschlag beschleunigt hatte und er vollkommen verkrampft neben mir saß.
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Reichst du mir deine Hand
Romance„Wenn du dich hier wohlfühlst, warum zum Henker willst du dann kündigen?" „Ich will nicht, ich muss. Ich werde alles, was mich umgibt mit mir runterreißen. Das kann ich dir und deiner Firma nicht antun." „Dumme Ausreden. Nenn mir einen Grund, waru...
