"Hallo, mein Schatz." Freude strahlend nahm die stämmige Frau ihren Sohn in den Arm.
"Hallo." Namjoon drückte seine Mutter kurz und deutete danach auf Seokjin.
"Das ist Seokjin."
"Hallo Frau Kim.", begrüßte der Ältere die Mutter seines Freundes.
"Hallo. Schön dich endlich kennenzulernen." Lächelnd reichte sie ihm die Hand.
"Gleichfalls." Die ältere Frau schloss die Tür und führte die beiden in die Küche, wo das Essen schon auf dem Tisch stand.
"Ich war eher fertig, als gedacht." Seokjin und Namjoon setzten sich gegenüber an den Tisch.
Vorher drückte Namjoon auch noch den Rest seiner Familie und stellte ihnen Seokjin vor.
"Es ist schön, das Namjoon endlich mal raus kommt. Es wird Zeit für ihn endlich auf eigenen Beinen zu stehen."
Genervt kaute Namjoon auf dem Stück Fleisch herum und sah seine Mutter an, die ihn nun vor Seokjin schlecht aussehen ließ.
Dabei war sie doch diejenige, die ihn immer ausgeredet hatte endlich in seine eigene Wohnung zu ziehen.
Er liebte seine Mutter, aber sie stellte sich immer besser da, als sie eigentlich war. Niemand war perfekt, aber seine Mutter versuchte es so sehr, sie glaubte schon fast, sie sei es wirklich.
Daran könnten aber auch ihre Freunde Schuld haben. Eine Gruppe Frauen, die ihre besten Jahre schon hinter sich hatten und sich nun einmal die Woche zum Kaffee trafen, um über den neusten Klatsch und Tratsch zu reden, der sich meistens auf das Aussehen ihrer Mitbürger beschränkte.
Namjoon konnte diese Frauen kein wenig leiden und er wusste, dass das auch auf Gegenseitigkeit beruhte.
Sie nannten ihn 'Sonderbar', wenn seine Mutter gerade neuen Tee oder Kaffee holen war.
Er sei zu ruhig und es wäre doch komisch, das er nichts anderes tat, außer in seinen Büchern zu lesen.
Ja, vielleicht war Namjoon ein wenig 'Sonderbar' -auch wenn er sich nie so bezeichnen würde- aber er hatte Leute, die ihn liebten.
Und einer von diesen Leuten saß dort und unterhielt sich mit seiner Oberflächlichen Mutter.
Er liebte seine Familie, vorallem seinen kleinen Bruder, aber Seokjin stand momentan an erster Stelle für ihn. Er würde ihn vor allem und jedem beschützen.
So war das wahrscheinlich, wenn man verliebt war.
Namjoon war einfach glücklich. Er liebte Seokjin und er würde ihn nie wieder her geben. Außer der Andere würde gehen wollen. Denn Namjoon wollte immer nur das beste für Seokjin.
"Namjoon ist durchaus selbstständig. Er hilft mir, wo er kann und ist zudem auch sehr intelligent. Ich verstehe deshalb nicht, weshalb Sie so über ihren Sohn reden.", machte Seokjin der Frau klar. Sie hatte kein Recht, so über seinen Geliebten zu reden. Namjoon hatte den beiden nicht zugehört, aber da Seokjin, der eigentlich jedem seine Meinung ließ, ihr nun sagte, dass sie falsch lag, zeigte ihm, dass sie mal wieder eine Grenze überschritten hatte.
Namjoons Mutter blieb still. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass man ihr wiedersprach. Kurz sah sie zu ihrem Sohn, der weiterhin mit den Stäbchen in seinem Essen verunsicherte. Sie wusste, dass Namjoon intelligent war und sie liebte ihn, aber waren Seokjin nie Namjoons Macken aufgefallen?
"Na, wenn das so ist." Mehr sagte sie nicht. Was sollte sie auch sagen?
Seokjin lächelte sanft in Namjoon Richtung, der seine Geste erwiederte.
"Ich bin kurz auf Toilette."
Namjoon stand auf. Ihm war unwohl.____
I'm back!
Ich hatte schöne zwei Wochen🌞🌴Ich hatte dieses Kapitel sogar schon vorgeschrieben, aber Wattpad hat die beiden Kapitel, die ich für meine Storys vorgeschrieben habe, nicht gespeichert und dadurch war meine Motivation auch verschwunden.
Also sorry, das nichts kam🤔Aber zu was anderem:
Was hab ich alles verpasst?
Ich habe echt nichts mitbekommen und brauche dringend Updates!🙋🏽Koemie

DU LIEST GERADE
Wings || Namjin
Fiksi PenggemarNur er sah seine gebrochenen Flügel. ______ BoyxBoy! Don't like it, don't read it!