»Warum muss das alles nur so furchtbar kompliziert sein? Ach verdammt, ich liebe ihn! Warum nur ist das Leben so unfair?«
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Astrid, die mutige, starke und hübsche Drachenreiterin. So kennt man sie. Doch so ist sie nicht. Denn Astrid hat ein dunkles...
Als ich aufwachte, fand ich mich in Hicks armen wieder. Er schlief noch und ich machte mich vorsichtig los. ,,Sturmpfeil !" Rief ich meinen Drachen. Als sie kam, kraulte ich sie ein bisschen. Dann stieg ich auf. Sturmpfeil hob ab...
Hier oben war es so schön! Und nur hier konnte ich meine Sorgen, wenigstens für einpaar Minuten, vergessen! Es war so ein berauschendes freiheits Gefühl, dass ich bis zum späten Vormittag, mit Sturmpfeil unterwegs war. Erst als mich ein Schrecken mit einer Nachricht erreichte, kehrte ich in die ernste Welt zurück. ,,Sturmpfeil, flieg zum Schrecken !" Forderte ich sie auf. Sie tat es und ich machte die Nachricht ab. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch, las ich, was dort stand. _____________________________________________ Hallo Astrid
Ich bin's dein Vater. Ich hoffe du warst lang genug bei diesen Leuten auf Berk um die nötigen Informationen zu haben, die wir brauchen! Du weißt was dir sonst droht... Es tut mir leid für dich, da du bestimmt Freunde gefunden hast, die du verraten musst :( Erlich. Dass ist bestimmt nicht leicht für dich!! Aber du weißt was dein Stamm will, und dass musst du auch tun! Sonst...!
In liebe dein Vater: Osswold Grieg ____________________________________________
Nebenbei war da noch eine ungenaue Zeichnung, eines Mädchens in meinem Alter. Darunter stand: ________________________________
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(Pass auf Astrid! Wenn dir dieses Mädchen begegnet, bist du in großer Gefahr! Das ist die echte Astrid Hofferson. Aber die Chance, dass du ihr jemals begegnest, ist so gering, dass der gesamte Stamm dies bezweifelt. Alles gute!) ________________________________
Ich sah mir die Zeichnung an. Dieses Mädchen sah überhaupt nicht aus wie ich! Aber vielleicht lag es auch daran, dass so gut wie niemand aus meinem Stamm gut zeichnen konnte. Das war also Astrid Hofferson - und ich war Astrid Grieg!
Mir stiegen fast tränen in die Augen als ich den Brief las. 'Mein Vater. Er lebt noch ! Ich habe so lange nichts mehr von ihm gehört. Ich vermisse ihn so sehr. Meine Mutter genauso sehr ! Meine Mutter, Leley Grieg, ist in einem Krieg, mit den Berkianern gestorben. Mein Stamm und die Berkianer haben zwar frieden geschlossen, aber nur einseitig. Die Leute von Berk glauben, dass wir Freunde sind. Aber mein Stamm sucht noch immer nach einer Gelegenheit sich zu rächen ! 'Und mich benutzen sie dafür!'
Ich flog mit Sturmpfeil zurück zur Drachenklippe, ... UND ERSCHRAK !!! ...