Bevor es hier weiter geht eine kleine Werbung 😌
Faaaalls ihr ab und zu mal in die Kommentare schaut, müsste euch aufgefallen sein das da als so ne SarahDkx des öfteren kommentiert. Die jute Stute schreibt derzeit über den hotten Marten 🥵
Ganz wichtig, schaut da mal rein und lasst liebe da. 😌
Nebenbei schreib sie noch "Rapshots" in der ihr eure Ideen aufschreiben könnt was sie über irgendeinen Rapper schreiben soll (Marten darf auch vorkommen 😂). Bisher nerve nur ich sie, aber ich weiß ihr habt auch alle ganz tolle Ideen und könntet doch auch mal was für sie da lassen. 😏
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„Mich hat es blöd hingelegt." murmelte ich und versuchte mein Gesicht zu verdecken. John grunzte und sah mich skeptisch an. „Davon bekommt man kein blaues Auge und eine dicke Lippe." wo er recht hatte, doch ich konnte es ihm nicht sagen, er würde nur unüberlegt handeln. Er würde sich in Gefahr bringen oder im Knast laden. Das wollte ich absolut nicht. Doch trotzdem war ich verletzt und sauer zugleich. Der Gedanke, dass er mir fremd gegangen war, hatte sich so fest gesetzt, dass ich ihm nicht vertrauen wollte. Ich schwieg eine ganze weile, was John zum seufzen brachte. „Komm wir gehen nachhause." murmelte er und hielt mir eine Hand hin. Doch ich bewegte mich nicht, was John nochmals genervt seufzen ließ. „Was ist denn jetzt schon wieder?" ich fuhr mit meinen Fingern leicht über Choppers Ohren, ich versuchte mir wie immer die Worte zurecht zu legen damit John nicht ausrastete, doch ich hatte keine Ahnung wie man diese Frage vorsichtig stellen sollte. „Bist du mir Fremd gegangen?" fragte ich ihn direkt, konnte ihm aber nicht in die Augen schauen da ich Angst hatte. Das was ich ihn seinen Augen sehen würde, wollte ich nicht sehen. „Wegen dem Bild das ich gepostet hab?" er fing an zu schmunzeln und setzte sich neben Chopper und fing an ihn zu kraulen. „Das war nicht mein Hotelzimmer." sagte er. „Dafür das deiner Nutten?" platzte ich heraus und bereute es sofort, es war unüberlegt und ich wartete auf einen Wutausbruch von ihm, der nicht lange auf sich warten ließ. „Denkst du wirklich ich bin dir fremd gegangen? Alter, schätzt du mich wirklich so ein?" Aufgebracht sah er mich an. Ich stotterte nur noch vor mich hin, während John völlig ausflippte und mich zu textete. „Klar kann ich jede haben, egal wann und wo!" Sagte er laut und mir kamen die Tränen. Dass er mir das unter die Nase reiben musste verletzte mich, sehr sogar. Ich fragte mich selber woher dieses Misstrauen ihm gegenüber kam, ich hatte das in meinen vorherigen Beziehungen nie, ich könnte es mir allerdings durch sein lifestyle erklären. Die Frauen wollten ihn und er badete darin. Denn er wusste es und es machte ihm deutlich Spaß.
„John." Marten stand in der Tür und blickte dunkel auf seinen Cousin, welcher sich zu ihm drehte. „Beruhig dich."
Er atmete tief durch, drehte sich wieder zu mir um und sah mich kalt an. „Weißt du was Lyra? Bleib hier, mach was du willst, hab deine Eifersucht bei anderen aber nicht mehr bei mir. Du kommst mit meinem Ruhm nicht klar? Okay, jetzt musst du dir keine Gedanken mehr machen." John packte seine Sachen und drängte sich an Marten vorbei. „Ey diggah, bleib mal." sagte er verzweifelt und lief ihm hinterher in den Flur. „Ne man, Bruder den Stress geb ich mir nicht. Nicht nochmal! Weißt ja noch wie das bei den anderen abgelaufen ist. Kann ich gar nicht gebrauchen!" hörte ich ihn noch sagen und wie dann die Tür ins Schloss fiel.
Er hatte grade Schluss gemacht. Ich zuckte durch den knall zusammen und die Tränen konnten nicht mehr zurück gehalten werden.
Weinend blieb ich auf der Couch zurück und Chopper winselte leise auf meinem Schoß. Es schien als hätte er alles verstanden was hier gerade abging. Er stupste mit seiner Nase gegen meinen Bauch, weswegen ich ihn wieder hinter den Ohren kraulte. Marten kam zurück in das Wohnzimmer und setzte sich neben uns. „Sorry." murmelte er leise und sah mich mitleidig an. „Schon ok." gab ich leise von mir. Ich konnte in seinem Blick sehen dass nichts ok war. Wir saßen nun ein weiteres mal stumm da, nur der Fernseher machte machte laut.
„Kannst du mich nachhause bringen? Ich brauche etwas ruhe." murmelte ich nach einer weile und Marten sah mich eindringlich an. „Denkst du das ist wirklich eine gute Idee?" ich nickte auf seine Frage hin.
Einige Minuten später waren meine Sachen gepackt und ich stand in seinem Flur und verabschiedete mich von Chopper, welcher mich mit traurigen Augen ansah. „Wir sehen uns sicher bald wieder." sagte ich leise und kraulte ihm die Stirn.
Marten und ich gingen zusammen zu seiner G-Klasse und fuhren dann direkt zu meiner Wohnung.
Martel legte seine Hand auf meinen Kopf und zog mich an sich ran. „Pass auf dich auf. Wenn du was brauchst, melde dich." er drückte mich fest an sich, ließ mich los und ging. Als die Tür hinter ihm zu ging überkam mich die Leere. Es fühlte sich nicht gut an hier zu sein, jedoch war es hier besser als sonst irgendwo. Mein Körper fühlte sich schwer an, mein Herz schien stehen geblieben zu sein und mein Verstand rastete komplett aus. Das Bedürfnis sich zu betrinken war stark und dem konnte ich nicht entgegen halten, so steuerte ich direkt auf den Kühlschrank zu und suchte mir eine Flasche Sprizz mit Himbeer und Limette und trank direkt daraus. Nebenbei entschied ich mich die Badewanne zu füllen und eine Badekugel rein zu werfen. Ich ließ meine geliebte Metalmusik laufen und man könnte meinen die Tränen die liefen füllten meine Wanne weiter.
Der restliche Abend verlief genau so wie er bei jedem verlassenen Mädchen ablaufen würde. Mit viel Tränen, Alkohol und Süßkram.
Natürlich unter meinem Rausch versuchte ich immer wieder John zu erreichen, doch er musste mich mittlerweile blockiert haben, denn irgendwann kamen keine Nachrichten mehr durch und auch anrufen ging nicht mehr.
Ich hatte mir grade einen Löffel voll Eis in meinen Mund gestopft, da klingelte es an der Tür. Genervt stand ich auf und drückte auf den Summer. Als ich die Tür öffnete kam Rina die Treppen hinauf gehetzt. Als sie vor mir zum stehen kam blieb sie wie angewurzelt stehen. „Was- was ist mit dir passiert? War das John?!" rief sie aufgebracht und nahm mein Gesicht in ihre Hände. Ich schüttelte den Kopf und entzog mich ihr. „Wirklich? Ich will ihn sowieso umbringen, da ist ein weiterer Grund sowieso gleich passender." sie war aufgebracht. Ich schüttelte erneut den Kopf und zog sie mit auf meine Couch. „Er hat mich nicht angepackt. Soweit würde er niemals gehen." sagte ich dann leise. „Gott sei dank. Ich hab Döner mitgebracht." Rina hielt eine Tüte hoch und nun bemerkte ich den Duft von Knoblauch. Obwohl ich schon so viel gefuttert hatte, knurrte mein Magen und ich freute mich total über den Döner. „Aber zuerst sagst du mir was mit deinem Gesicht passiert ist." ich seufzte, ich wollte es ihr absolut nicht erzählen. Aber sie war meine Vertraute, meine Person. So packte ich langsam den Döner aus und fing an zu erzählen.
Rina saß sprachlos neben mir und sah mir dabei zu wie ich den Döner verputzte. „Wie kannst du da essen?" fragte sie mich verwirrt und musterte meine blauen flecken. „Hab Hunger." murmelte ich nur und biss erneut rein. Der Alkohol tat wirklich das was er tun sollte, er betäubte mich und meine Gefühle. Genau wie es sein sollte in diesem Moment. „Rina, ich weiß nicht wieso aber es ist Schicksal. Es muss einen Grund gehabt haben. Ich glaube auch das John mir fremd gegangen ist, früher oder später safe." sagte ich ruhig und Rina sah mich verwirrt an. „Wieso fremd gegangen?" ich packte mein Handy aus und zeigte ihr das Bild von John welches er online gestellt hatte. „Ehm... Ly, das... Er ist dir nicht fremd gegangen." sagte sie und lief rot an. Ich legte den Kopf schräg und sah sie fragend an. „Das... das ist das Zimmer von Max und mir. Wir ehm... wir hatten einen dreier mit einer anderen. John hat uns am morgen nur abholen wollen und hat dann in dem Fall von dem Boden ein Bild gemacht als wir uns fertig gemacht hatten." überfordert mit der Information sah ich sie an und verschluckte mich an meinem Döner. „Du hast... Ich hab also unnötig Stress gemacht und eine Welle geschoben, dabei war das... Rina!" rief ich aufgebracht und drehte grade komplett durch.
„Sorry! Ich wusste ja nicht dass ihr deswegen stress haben werdet und euch wegen sowas trennt!" verteidigte sie sich und rutschte von mir weg. „Du schuldest mir was!" sagte ich und biss erneut in meinen Döner. „Aber jetzt erzähl, wie war der dreier?" lachte ich nun und hörte ihr gespannt zu. Es war eine wunderbare Ablenkung, die Gedanken an die Vergewaltigung, die Trennung und den Rest der mich bedrückte, verschwanden für den restlichen Abend. Plötzlich hatte ich das Gefühl es würde wieder alles gut werden zwischen John und mir, ich müsste nur wieder an ihn ran kommen.
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Kopfgeficke. || Bonez Mc FF
Fanfiction!Triggerwarnung! Enthält Beleidigungen, Drogenmissbrauch, Sexuellehandlungen. Lesen auf eigene Verantwortung. ____________________________________________ „Du fickst einfach meinen Kopf! Ich hab keine Ahnung was du gemacht hast, aber ich denke an n...
