Russen können saufen

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Eine Anmerkung am Anfang, ich kann kein russisch und alles ist mit Google übersetzter geschrieben
Außerdem schreibe ich es so, dass es jeder lesen kann.(;

Thomas zog sich an und machte noch schnell seine Haare bevor der junge Sanitäter das Haus verließ.
Er war bei seiner Oma eingeladen, sie hatte Geburtstag und die ganze Familie würde kommen. Eigentlich freute sich der junge Sanitäter, aber seine Familie könnte anstrengend sein und er musste aufpassen, dass sich niemand die Köpfe einschlug.

Thomas grinste und stieg ins Auto. Er musste zwar nicht weit fahren und hätte auch laufen können  allerdings hatte er einiges an Essen vorbereitet und auch einiges an Alkohol hatte er im Gepäck und hatte keine Lust das alles zu tragen.

Keine 10 Minuten später hatte er eine Straße weiter geparkt und lief zum Haus seiner Oma. Er schüttelte den Kopf, niemand von seiner Verwandtschaft konnte ordentlich parken was dazu führte, dass die gesamte Straße voll war.

Er klingelte und kurz darauf öffnete ihm seine Oma.
,, Privet Moy malen'kiy Angel." (Hallo mein kleiner Engel.) , begrüßte sie ihn und Thomas grinste.
,,Privet babuschka." (Hallo Oma), sagte Thomas und umarmte sie.
Im Wohnzimmer erblickte er schon seinen Bruder und einige seiner Cousins. ,,Thomas, schön dich zu sehen.", sagte Mike einer seiner Cousins und drückte ihm ein Bier in die Hand. 

Es war schon spät geworden und Thomas hatte schon einiges getrunken. Trotzdem griff er erneut zum Vodka. Er hatte im Alkoholisiertem Zustand mit seinem Bruder gewettet, dass er in einer Minute mehr Vodka trinken konnte als er.
Die erste Flasche war schnell leer und der jüngere grinste, als er den erstaunten Blick seines Bruders sah.

Gegen halb drei verabschiedete sich der junge Sanitäter und ging. Das Auto ließ er stehen, denn fahren konnte er nicht mehr.

Philipp schreckte hoch, als er ein Geräusch von unten wahrnahm, er schaute auf sein Handy um die überwachungsvideos zu sehen und atmete durch. Zusehen  war Thomas, der versuchte die Tür aufzuschließen , aber kläglich daran scheiterte. Also stand Philipp auf, ging runter und Öffnete dem jüngeren die Tür. ,,Thomas, wir haben drei Uhr, was zur Hölle machst du hier?", fragte der ältere und Thomas zuckte nir mit den Schultern. ,,Hast du getrunken? Okay, die Frage kann ich mir sparen. Junge du bist hacke voll. Komm erstmal rein.", meinte Philipp. Thomas betrat das Haus und Philipp schloss die Tür. ,,Wir reden später, du solltest schlafen.", sagte Philipp. Er half seinem besten Freund die Schuhe und seine Jacke auszuziehen,  dann holte er ihm ein T-shirt und eine Jogginghose. Thomas zog sich etwas umständlich um und lächelte leicht , dann brachte ihn Philipp ins Bett und stellte einen Eimer neben das Bett. ,,Wenn du dich übergeben musst, dann bitte darein. Gute Nacht Thomas.", sagte Philipp und ging in sein Schlafzimmer.  Er nahm sich vor Thomas morgen eine standpauke zu halten, denn er fand es nicht gut, wenn Thomas so viel trank, dass er gar nichts mehr machen konnte. Auf dem Weg zu ihm hätte sonst was passieren können. Philipp schüttelte den Kopf, auch wenn Thomas sie nicht so benahm war er erwachsen. Philipp sollte ihn auch so behandeln.

Als Thomas am nächsten Morgen beziehungsweise Nachmittga wach wurde, hatte er höllische Kopfschmerzen und ihm war schlecht.

Verwirrt schaute er sich um. Wo war er? War er nicht nachhause gelaufen?

Schon bald fiel ihm auf wo er war. Er war zwar in seinem Zimmer, aber nicht bei sich sondern bei Philipp zuhause. Auch die Klamotten die er trug gehörten seinem besten Freund.

,,Ach guten Mittag der Herr.", begrüßte ihn Philipp, als er in die Küche kam. ,,Morgen.", grummelte der jüngere.  Er erschrak als ihm plötzlich ein Glas Wasser und eine Ibu vor die Nase gehalten wurden, aber er nahm beides dankend an.

Nachdem Thomas die Tablette genommen hatte sah er wie Philipp ihn streng musterte. ,,Okay spuck es aus.", sagte Thomas. ,,Du weißt,  dass du nicht so viel trinken sollst. Meine Güte du warst in der Nacht gar nicht zurechnungsfähig. Es hätte sonst was passieren können.", meinte Philipp. ,,Ich weiß... Es ist gestern auch etwas ausgeatet, tut mir leid.", meinte Thomas. ,,schon gut... Ich schätze Russen können halt einfach gut saufen.", sagte Philipp und grinste. Auch Thomas musste grinsen und nickte. ,,Danke,  dass ich hier pennen konnte.", bedankte er sich. ,,Gerne, immer wieder.", sagte Philipp und umarmte den jüngeren.

Philipp Und Thomas OneshotsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt