Hi und auch gleich wieder meinen RIESIGEN <3lichen DANK für die TOLLEN Kommentare und Votes beim letzten Kapitel.
Und jetzt auch gleich wieder viel Spass mit dem neuen Kapitel und einem Störenfried...
LG eure Lewi
~Robert~
Ich behielt Lena die ganze Zeit über genau im Blick, obwohl Neven und Marcel mich immer wieder versuchten unter Wasser zu drücken oder ich mich auf Mats und Mitch schmiss um das Gleiche auch bei ihnen zu erreichen. Deshalb blieb mir nicht verborgen, dass Lena immer wieder hier her sah.
„Was meinst du, ob sie vielleicht doch mitmachen will?", fragte ich leise Sven, als wir einen winzigen Augenblick verschnaufen konnten.
„Bei dem irren Haufen hier? Sicher nicht. Sie interessiert hier nur eins."
„Ach ja, was denn?"
Sven schubste mich und ich landete im Wasser. „Mach doch bloß endlich die Augen auf, Lewi."
Ich stand mühsam wieder auf und sah noch einmal zu Lena rüber. Ich glaubte nicht was ich da sah. Irgend so ein Muskelaffe ging auf die Mädels zu, ließ einen kleinen weißen Zettel auf die Decke, direkt vor Lena fallen, grinste dümmlich - wahrscheinlich sollte das auch noch charmant gemeint sein - und ging wieder. Plötzlich blieb er kurz stehen, sah zurück, sagte etwas und ging dann weiter. Daraufhin sahen die drei anderen Mädels auf der Decke allesamt Lena an. Ich brauchte kein Hellseher zu sein um zu wissen, dass auf diesem Zettel die Nummer von dem Muskelaffen war und diese für Lena bestimmt war.
„Starrst du schon wieder Lena an?", fragte Neven neben mir.
„Dieser Affe da hat ihr gerade einen Zettel gegeben."
„Ja meinst du, nur du hast Augen im Kopf?"
Neven hatte Recht. Magdalena ist traumhaft schön, hat eine unglaubliche Figur und, obwohl sie es zur Zeit gerade nicht zeigte, konnte ihr Lächeln Berge versetzen und ich war ein Narr, wenn ich dachte, dass nur mir das alles auffallen würde. Allerdings bezweifelte ich, dass dieser Muskelaffe, genau das gleiche für Lena empfand, wie ich.
„Hey, wo willst du hin?", fragte Neven, als ich aus dem hüfthohen Wasser gehen wollte. Er hielt mich am Arm zurück.
„Ich will zu ihr."
„Und was dann, willst du den Zettel zerreißen?"
„Ja, so etwas in der Art", antwortete ich heftig.
„Das wird dir nicht viel bringen. Ganz im Gegenteil, damit bringst du Lena nur gegen dich auf."
„Was soll ich denn dann machen?", fragte ich verärgert.
„Lass sie selbst entscheiden, ob sie ihn anrufen will."
Jetzt wurde ich noch wütender. Ein wirklich toller Rat - und so schön nützlich. „Sie wird ich anrufen und dann?" Schon allein der Gedanke daran brachte mich fast um.
„Ich glaube kaum, dass sie ihn anrufen wird." Neven deutete zu Lena rüber. „Sieh doch mal, sie hat den Zettel ja noch nicht einmal aufgehoben. Sie guckt ihn an, als würde an dem Zettel die Pest haften."
Ich beobachtete Lena genau und stellte fest, dass Neven Recht hatte.
„Was macht sie jetzt?", fragte er und sprach damit meine Gedanken laut aus, als wir beide sahen wie sie aufstand und sich kurz auf der Wiese umsah.
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Ihr verlorenes Lächeln
FanfictionMit seiner ersehnten Ruhe ist es für Robert schnell vorbei, als sich die lebenslustige Quasselstrippe Lena im Flugzeug neben ihn setzt. Er ist auf dem Weg zu seiner Familie, sie auf dem Weg zu ihrer Hochzeit. Aber als Robert sie Monate später wieder...
