Hi und auch gleich wieder meinen GROSSEN <3lichen Dank an alle Kommentarschreiber und Voter von euch vom letzten Kapitel. Ich hab mich RIESIG über jedes einzelne gefreut.
Und jetzt wünsche ich euch wieder viel Spass mit Robert und Lena <3
LG eure Lewi
~Robert~
„Ich meine, du könntest ihr doch auf der Wiese den Antrag machen, nachher gleich, wenn wir dort alle wieder baden gehen", schlug Marcel vor.
„Ja, genau, wir ziehen uns dann auch ein wenig zurück und lassen euch Zeit, du musst uns nur ein Zeichen geben wenn du los legen willst", stimmte Neven mit ein.
„Ich weiß nicht", druckste ich nachdenklich.
„Überleg es dir", meinte Roman.
Nicht mal eine halbe Stunde später trafen wir unsere Frauen auf dem Parkplatz bei dem See, wo sie schon auf uns gewartet hatten. Lena kam sofort auf mich zu gestürmt und küsste mich. „Na, wie war das Training?", fragte sie, als sie mich wieder zu Luft kommen ließ.
„Gut."
Sollte ich ihr von ihrer Mutter erzählen? Vielleicht erst einmal nicht, denn sie war im Moment so gut drauf und ich liebe es, wenn sie so fröhlich war und ständig lächelte - daran konnte ich mich nicht satt sehen - würde ich wahrscheinlich niemals.
„Sag mal, ich glaube deine Mutter hat irgendetwas genommen, das ihr nicht bekommt."
„Wie kommst du darauf?", fragte ich gleich hellhörig. Auch die anderen Jungs, spitzten die Ohren.
„Na ja, als ich vorhin von den Proben kam, fand ich eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, sie hat sich ständig entschuldigt für etwas, dass ihr der falschen Person gegenüber raus gerutscht ist und dass sie es eigentlich gar nicht wollte. Sie hätte sich hinreißen lassen, meinte sie, und hatte angeben wollen mit jemanden. Aber sie hat nicht gesagt was sie eigentlich meinte und welche Person das gewesen sein soll. Ist schon seltsam. Macht sie so etwas öfter? Ich will nur vorbereitet sein. Für den nächsten Anruf. Dann sehe ich vielleicht weniger dumm aus der Wäsche." Sie lachte herzlich.
„Ich ruf sie nachher mal an und frag nach", log ich schnell.
Also meine Mutter war indirekt für dem fragwürdigen Überfall von Lenas Mutter verantwortlich. Sie musste ihr in Warschau irgendwo begegnet sein und hatte sich dann wohl verplappert und wollte ganz offensichtlich mit der neuen Freundin ihres Sohnes angeben, was ich durchaus verstehen konnte. Und das hatte Dunja gleich zum Anlass genommen her zu fliegen und sich bei mir einzuschleimen. Na ja, jetzt wusste Lenas Mutter wenigstens woran sie bei uns war.
Ich nahm Lenas Hand und ging mit ihr den eingetretenen Weg entlang. Ihre Hand zu nehmen, war schon fast wie selbstverständlich, jedenfalls von den Bewegungen her. Die Berührung und die Gefühle, die diese in mir auslösten, waren weit weniger selbstverständlich. An dieses Hochgefühl werde ich mich hoffentlich niemals gewöhnen, denn sie waren immer noch ein echtes Erlebnis.
Wir breiteten unsere Decken wieder im Schatten der Bäume aus. Während Lena dieses Mal nicht erst wartete bis die meisten im Wasser waren, sondern ihre Jeans und das Top sofort auszog, konnte ich ihren traumhaften Körper wieder nur baff anstarren. Sie legte sich mit Cathy und Ria auf die Decken, setzte ihre Sonnenbrille auf und hielt sich eine Zeitschrift über das Gesicht.
Ich zog mein T-Shirt aus und kramte in meiner Tasche nach meiner Sonnenbrille, dabei kam mir plötzlich die Samtschachtel in die Finger. Ich ließ meine Hand mit der Schachtel darin in der Tasche und sah nachdenklich zu Lena runter. Sollte ich sie jetzt fragen? Wie konnte ich es anfangen, dass sie auch ganz bestimmt ja sagen würde?
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Ihr verlorenes Lächeln
FanfictionMit seiner ersehnten Ruhe ist es für Robert schnell vorbei, als sich die lebenslustige Quasselstrippe Lena im Flugzeug neben ihn setzt. Er ist auf dem Weg zu seiner Familie, sie auf dem Weg zu ihrer Hochzeit. Aber als Robert sie Monate später wieder...
