25 - the first one

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Hey ho Leute!:)
Ich hab so das Gefühl, dieses Kapitel wird euch gefallen, dass hoffe ich zumindest...
Bin schon auf eure Reaktionen gespannt, bitte lasst mir ein Feedback da:)
Aber jetzt viel Spaß;)♥
Ach ja, noch eine Sache: der Song! Hört ihn euch unbedingt an!♥♥

Um 15.35 Uhr kam eine SMS von Liam:
"Hey Amy, tut mir Leid, ich muss die Extra-Probe heute ausfallen lassen"

Verwundert sah ich auf den Display von meinem Handy. Wieso das denn? Ich hatte schon alles vorbereitet und extra noch ein bisschen die Songs geübt.

"Wieso? Was ist los?"

Nach einigen Minuten kam eine Antwort:
"Dad.", war das einzige, was darin stand.
Das hatte ich mir ja denken können, er hatte Nachsitzen und Hausarrest!
Es tat mir so Leid, und ich wusste nicht, wie ich ihm helfen konnte.

Ein bisschen enttäuscht darüber, dass der geplante Nachmittag aus viel, zog ich mir eine bequeme Leggings und einen großen Pulli an und schmiss mich auf mein Bett, um fern zu sehen.
Nach etwa einer halben Stunde fiel mir ein, das ich ja noch die Aufsätze schreiben musste, also setzte ich mich an meinen Schreibtisch, packte meine Bücher aus und begann zu schreiben. Aber zuerst zog ich noch meine Brille auf. Ja, ich trug eine Brille, aber nur zum lernen. Und ich mochte es nicht, wenn mich jemand damit sah, deshalb versuchte ich, dies immer zu vermeiden. Nicht einmal meine Beste Freundin, Caroline, wusste von der Brille.
Aber da ich den Nachmittag eh alleine verbrachte, machte ich mir keine Sorgen darum.

Gegen 5 Uhr jedoch klingelte es aufeinmal an der Tür.

Ein bisschen überrascht lief ich zur Tür doch dann fiel mir ein, das es wahrscheinlich mein Dad war, der mir die Einkäufe brachte. Mit schnellen Schritten lief ich auf die Haustür zu und öffnete sie.

"Hey Dad, vielen Dank für die....", doch als ich sah, wer wirklich vor der Tür stand stoppte ich und hielt für einen kurzen Moment den Atem an. Es war Jacob, der da lässig an seiner Gitarre angelehnt stand und mich angrinste.
Wenige Sekunden später bekam ich wieder die Fassung und bemerkte, das ich noch meine peinliche Brille trug. Sofort wich ich ein kleines Stückchen zurück und nahm sie ab, ehe ich sie, ein wenig errötet, hinter meinem Rücken versteckte. Doch leiden war es zu spät, Jake hatte die Brille schon gesehen:

"Du trägst eine Brille?", fragte Jacob sofort und grinste nur noch mehr mit hochgezogenen Augenbrauen.
Ein wenig betroffen und vermutlich nun rot wie eine Tomate sah ich zu Boden.

"Hör auf mich auszulachen! Nicht nur Nerds tragen Brillen!", sagte ich ein kleines bisschen beleidigt.

"Ach, da bin ich mir aber nicht so sicher."

"Was? Was soll dann denn jetzt heißen? Willst du damit etwa sagen, das ich ein Nerd bin?!"

Als Antwort grinste er nur wieder.

"Okay, vielen Dank auch! Was willst du hier?"

"Danke für die reizende Begrüßung, ein nettes 'Wie schön dich zu sehen, vielen Dank, dass du mir dabei hilfst die Songs zu üben.' hätte mir auch gereicht."

Second - my new lifeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt