Es gibt Dichter und Denker,
Doch ich bin ein Träumer
Mit dem Kopf in den Wolken,
Dem Herz auf der Zunge
Gibt es nichts, was ich nicht liebe,
Und nichts, was ich ganz hasse.
Denn aus allem macht mein wildes Herz,
Aus jeder Trauer, jedem Schmerz,
Dass ich mehr liebe
Und mich leben lasse.
Es gibt Schreiber und Leser,
Doch ich bin die Feder
In Tinte getaucht, mach ich von Worten Gebrauch,
Die ich mir selbst aus Büchern lehre.
Denn ich bin die Feder eines alten Vogels,
Die dieser nicht vermisst
Doch ich bin auch die Feder, die fliegt
Gleich vor der Sonne, in ihrem Licht
Ich bin die Feder, die es niemals aufgibt
Und sich an ihren Worten misst.
Sie sagen „Reden ist Silber und Schweigen Gold."
Aber wie denk ich ohn' nur ein Wort?
Wie sag ich Liebe in den schönsten Liedern?
Wie frag ich nach vergeben,
Wenn wir doch niemals reden?
Immer schweigen, immer zögern
Immer in Stille leiden
Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt.
Bis alles schweigt, bis alles steht.
Niemand schreit und niemand lebt.
Ich bin Träumer, ich bin Feder
Ich bin Gold, viel lieber Silber
Ich bin Antwort und auch Frage,
Immer dann, wenn ich euch Worte sage,
Bin ich euer Kleber, eure Stimme
Eine Feder, mit Fass voller Tinte
Nur ein Träumer, doch mit Meer voller Wolken
Jede Farbe eures Herzens, eures Leuchtens.
Denn ich bin pure Poesie.
Mit jedem Wort, in das ihr euch verliebt.
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Kunst der Worte
Thơ caWorte können mehr bewirken als so manch einer denkt. Sie bringen einen zum Nachdenken, zum Lachen, ja, manchmal auch zum Weinen. Deswegen sind hier ein wenig Poesie und ein bisschen Lyrik für euch. Ich wünsche euch viel Spaß beim Eintauchen in die W...
