Heyy❤
Wieder ein kleines Vorwort:
Ich habe mich dazu entschieden, diesen Teil der Geschichte in der Ich-Perspektive zu schreiben, da es einfach perfekt reinpasst. Im letzten Kapitel hat es ja auch relativ akzeptabel geklappt. Ich hoffe mal, das ist in Ordnung für euch :)
Nicht wundern, wenn ich die alten Kapitel update, da ist nämlich manchmal eine Überarbeitung nötig!
Außerdem will ich mich ganz herzlich für die 300 Reads bedanken, das übertrifft meine Erwartungen! Ich hätte keine 10 erwartet😂❤
DANKEEE♡
Übrigens überlege ich, trotz der wenigen Views (im Gegensatz zu anderen), bei den Wattys 2016 mitzumachen! Wie fändet ihr das? Würde meine Story sich dort bewähren können?
Okay, jetzt aber genug geredet...
Viel Vergnügen💕
Ich öffnete meine Augen halb und versuchte angestrengt, meinen Blick zu klären. Nach einer gefühlten Ewigkeit war der Raum zu erkennen, in dem ich mich befand. Mein Magen knurrte laut, ich würgte, doch selbstverständlich kam nichts. Wie auch? Ich war eine lange Zeit zwischen den Welten gewandelt, wo man scheinbar lange überleben kann... Auch ohne Nahrung und Wasser.
Eigentlich sollte ich mich ja darüber freuen.
Aber in meiner momentanen Situation war das unmöglich.
Ich wollte nur noch hier Weg.
Zu lange hatten diese Bastarde mich hier festgehalten.
Damit. Ist. Jetzt. Schluss!
Bei jedem der Wörter zerrte ich feste an den Ketten, spürte wie mein heißes Blut auf das Bett tropfte, aber man merkte es kaum, weil es sowieso schon von einer älteren roten Flüssigkeit beschmutzt worden war.
Dann rissen sie.
Mit der ganzen Werwolfskraft, die ich nun schon so lange nicht mehr zu spüren bekommen habe, hatte ich es geschafft.
Sofort stand ich auf.
Die Trauer, der Ekel, der Hass auf mich selbst; alles hatte sich in Luft aufgelöst und deren Stelle hatten meine Kraft und mein Selbstbewusstsein eingenommen. Ich würde von diesen Vampiren wegkommen!
Ab in die Freiheit.
Erneut.
Und dann rannte ich los.
Meine Füße trugen mich durch die Tür meines Gefängnisses und durch denn dunkelrot ausgestatteten Gang. Scheinbar hatten diese Vampire nicht damit gerechnet, dass ich stark genug wäre, aber von nun an würde ich für meine Freiheit kämpfen. Komme was wolle.
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Wie lange ich schon rannte? Keine Ahnung. Dieser Flur schien kein Ende zu nehmen; Verzweigungen über Verzweigungen und nirgendwo Treppen nach unten. Mittlerweile hatte ich den Orientierungssinn verloren, ich bezweifle auch, dass irgendein Lebewesen -mal abgesehen von Vampiren- einen ausreichenden Orientierungssinn hatte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit erblickte ich ein Fenster, welches am Ende des langen Ganges nach mir zu rufen schien; ich folgte meinem Gefühl bis ich schließlich vor der Scheibe stand und auf einen finsteren Wald hinunterblicken konnte. Voller Sehensucht strich ich über das Glas, meine Nägel kratzten, sodass ein schmerzendes Geräusch entstand. Meine Ohren schienen zu platzen...
Und dann hatte ich meine Sinne wieder. Der Schmerz hatte mich aus meiner Trance erweckt- oder was auch immer das gewesen ist. Es schien als würde der Wald kreischen, das große Verlangen, meine Ohren abzureißen überkam mich, weil der Schmerz kaum auszuhalten war. Mit einem leisem Wimmern sank ich zu Boden.
"Bitte...ich muss hier weg...Lurania...H..hilf mir...", stoß ich mit zusammengebissenen Zähnen hervor. Es fraß mich von innen auf.
Aber die Stimme meines Wolfes tauchte nicht auf.
Also raffte ich mich ein letztes Mal auf und schlug mit aller Kraft gegen das Fenster; nichts passierte.
Dann ging ich einige Schritte zurück. Meine Augen glühten entschlossen.
Dann rannte ich auf die Scheibe zu und warf mich mit meinem ganzen Körpergewicht dagegen.
Ja!
Es gab nach!
Aber...ich fiel.
Es ging alles zu schnell, ein heiserer Schrei, der eher nach einem erstickenden Nashorn klang, entwich mir und dann war alles schwarz.
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WOLFSRUF: Die Luna Der Wölfe | #PlatinAward2017
Hombres Lobo(vorsicht: Das Buch wurde von meinem 14-Jährigen Ich geschrieben und ist teilweise fehlerhaft :,D ) Jung und genervt. Das sind die zwei Wörter, die Lina im Moment am besten beschreiben. Seit ihre Mutter gestorben ist, gehen Gerüchte um; jeden Tag sc...
