Marcos Sicht
Als Bene weg war,schlurfte ich traurig aus dem Zimmer. Es war alles so schön gewesen und jetzt? Jetzt war er weg. "Marco? Ist irgendwas passiert? Ihr habt euch doch nicht gestritten,oder?" fragte meine Mutter besorgt. Ich schüttelte den Kopf und ließ mich aufs Sofa fallen. "Nein,er meinte er müsse nach Hause....Mama,ich will nicht das er da ist. Ich mache mir Sorgen um ihn." Nun legte meine Mutter einen Arm um mich:"Das kann ich verstehen,aber wir dürfen ihn leider nicht hier behalten,solange seine Tante das nicht will." "Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit?" fragte ich leise. Meine Mutter seufzte lediglich. Irgendwie holte ich schon noch aus seiner Lage.
Benedikts Sicht
Ich stand vor dem Haus meiner Tante. Ich wollte da eigentlich nicht rein gehen,aber ich musste. Ich wäre so gern bei Marco geblieben,dort war es so schön,so friedlich. Dort fühlte ich mich geliebt. Hier eher wie ein Sklave oder ein Sandsack an dem man seinen Frust auslassen konnte. Ich hasste es einfach. Darum redete ich mich auch immer wieder ein,dass ich es nicht mehr lange aushalten musste. Dennoch war einfach jeder Tag eine Qual. Aber jetzt hatte ich Marco und so würde alles viel erträglicher werden,davon war ich überzeugt und irgendwie überstehe ich die Zeit Zuhause schon.
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Der Neue - Unerwartete Liebe
Fiksi PenggemarMarco Reus ist neu an der Schule. Benedikt,der Klassensprecher,soll ihm am Anfang helfen sich einzugewöhnen. Wobei Benedikt dabei denkt,dass der Neue sich sowieso schnell andere Leute zum Abhängen sucht. Jedoch kommt alles anders als er dachte.
