Feena (25) lebt wie viele andere in der Apokalypse ein ganz normales Leben. Ihre Gruppe, bei der sie seit Anfang an dabei ist namens die Saviors hat sie gut aufgenommen und sie und der Anführer Negan haben ein Verhältnis miteinander.
Allerdings ist...
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Ja.
Teil 21
Mittlerweile waren 4 Tage seit der Hinrichtung vergangen. Die Blutpfützen waren immer noch auf dem Kieselboden zu sehen und dadurch kommen auch die Erinnerungen an diesen Tag zurück.
Ich wusste nicht warum mir an dem Abend so schlecht war, aber mir ging es wieder gut und mit Negan lief auch alles perfekt.
Er fühlte sich mächtig, da er seinen "Platz" wieder zurückerlangt hat. Damit prahlte er die letzten 3 Nächte im Bett. Wir hatten Sex. Sehr viel Sex. Er wollte es und ich wollte ihn nicht unglücklich machen. Man konnte schon fast die Redewendung "Wir trieben es wie die Karnickel" verwenden.
Es machte mir auch nichts aus so oft mit ihm zu schlafen. Ich genieße es einfach nur wenn er in meiner Nähe ist, sich um mich kümmert, sich sorgt. Ich liebe ihn dafür.
Meinen Rücken hatte er die letzten paar Tage immer vorsichtig und liebevoll eingecremt und die Wunden verheilen gut. Trotzdem werden wohl für immer Narben bleiben. Aber wenigstens waren keine schlimmen Schmerzen mehr zu spüren oder generell etwas was vielleicht später noch Probleme machen könnte.
Es war bereits morgen und Negan und ich liegen immer noch in unserem Bett. Nackt. Die Nacht war ziemlich gut. Es passte einfach alles.
Da ich schon wach war wecke ich ihn mit einem kurzen Rütteln an seiner Brust gefolgt von einem Kuss hinter seinem Ohrläppchen. Er zuckt kurz zusammen, aber dann schleicht sich auch schon ein leichtes Lächeln auf seine Lippen.
Die meinen berühren sofort die seinen und ich lasse mich so halb auf seinem Oberkörper fallen. Unsere Münder bewegen sich synchron zueinander und die Zärtlichkeit war deutlich zu spüren. Ich lächelte in den Kuss hinein und ließ meine Hände derweil über seine Brust gleiten. Er keucht kurz auf und küsst mich dann weiter. Schon aus dieser kleinen Küsserei entsteht schon fast wieder der nächste Sex.
Sex am Morgen war auch ziemlich gut. Wenn ich gerade dabei bin.
Negan hatte seine Hände um meine Taille geschlungen und zieht mich nun auf seinen Oberkörper hinauf. Ich half nur kurz nach, damit er es nicht so schwer hatte.
Seine Hand glitt von meiner Brust nach unten zu meinem intimen Punkt. Er streichelt mich vorsichtig und ganz liebevoll und lässt währendessen seine Lippen nicht von meinen. Nun war ich es, die aufkeuchte als er mit einem Finger vorsichtig in mich drang. Da ich so auf die Küsse konzentriert war, merkte ich es anfangs kaum.
"Negan?!" Welche Stimme uns auch immer von der Haustür aus ruft. Sie kann mir am Arsch vorbei gehen. Doch Negan sieht das wohl nicht so und löst sich leider von mir.
Nachdem er mit einer Boxershort aus dem Schlafzimmer verschwunden war, hörte man nur die dumpfen Stimmen der Gesprächspartner.
Die Stimmung war weg, weswegen ich einfach beschloss mich in meine Kleidung, die aus einem mandarinfarbenen Pulli und einer schwarzen Jeans bestand zu werfen und in der Küche nach etwas essbaren zu suchen. Negan machte sonst immer etwas doch es eilte, da mein Magen wie verrückt vor sich hin knurrt.
Ich schnappe mir einen Apfel und verspeise ihn genüsslich, währendessen versuche ich irgendetwas von dem Gespräch zwischen Negan und dem Unbekannten herauszuhören. Nach einiger Zeit entpuppt sich der mysteriöse Redner als Dwight. Er verwickelte Negan mal wieder in ein stundenlanges Gespräch wie es mir zumindest vorkommt.
Als dann jemand in die Küche kommt hoffe ich auf Negan, doch es war nur Dwight. Mein Liebling zieht sich wohl gerade was an. "Was gibt's", frage ich neugierig. "Er will heute zu der Gruppe fahren. Ich hab schon ein paar Leute zusammengestellt." "Hatte er nicht gemeint in einer Woche erst?" "Ja. Er hat es wohl eilig. Mir soll es nichts ausmachen. Kommst du mit?" "Aufjedenfall!"
"Nein das wirst du nicht", Negans Stimme kommt mir von der Küchentür entgegen. "Warum sollte ich nicht mitkommen", frage ich ihn beleidigt. "Weil ich dich nur ungern an das letzte mal erinnern will als du dort warst. Du konntest nicht mal auf deinen eigenen zwei Beinen stehen als ich dich abgeholt habe."
"Aber. Negan. Ich will mitkommen. Bitte. Ich bleib auch immer in deiner Nähe. Bitte!!!"
Sein Blick wurde weicher und er nickt nur genervt. Ich falle ihm kurz lachend um den Hals und küsse seine vollen Lippen. Er erwiedert kurz doch löst sich dann. Ich hätte gerne weiter gemacht, soweit wie vorhin im Bett aber tja. Die Pflicht ruft, sag ich jetzt einfach mal so dazu.