Kapitel 22

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Nur mit großer Mühe kam ich heute Früh aus meinem Bett. Allein an den Gedanken das ich heute wieder Brad sehen muss lässt mich etwas schlechter fühlen. Mit meinen Gedanken bei ihm führte ich meine Alltägliche morgen routine durch.

Langsam Stampfte ich in unsere Küche und biss genüsslich in einen Apfel. Als ich auf die Uhr sah verschluckte ich mich beinahe. Ich hatte die Zeit vollkommen vergessen und würde wahrscheinlich zu spät zum Unterricht kommen. Leise Fluchend zog ich mir schnell meine Schuhe an. Ich nahm mein Zeug und eilte los.

Aller zwei Minuten sah ich auf die Uhr. Ich hatte es ein wenig mit Pünktlichkeit. Ich hasste es zu spät in den Unterricht zu kommen somit lag immer alle Aufmerksamkeit ganz bei mir. Und das konnte ich heute ganz und gar nicht gebrauchen. In der Schule angekommen schaute ich noch einmal auf die Uhr bevor ich an der Tür meines Klassenzimmer klopfte. Super. Fünfzehn Minuten Verspätung. Vielleicht klopfe ich auch gar nicht und warte bis es zur Pause klingelt. 'Ach komm das ist Schwachsinnig! Klopf endlich!' meldete sich meine Innere Stimme zum Vorschein. Ohne Das ich es wollte klopfte ich und wartete bis ich ein Herein wahr nahm. Nach noch nicht einmal einer Minute wurde mir die Tür geöffnet und unser Strenger Vertretungslehrer stand vor mir.

I: Entschuldigen sie ich habe Verschlafen.

Doch heute hatte er anscheinend einen Guten Tag denn er ließ mich mit einem nicken durch und führte seinen Unterricht weiter wie als wäre nichts gewesen. Natürlich bemerkte ich wie Brad's gierige Blicke auf mir lagen aber ich versuchte sie zu Ignorieren. Leider gab es da nur ein klitze kleines Problem. Ich bin seine Bank Nachbarin. Etwas erschöpft und voller Scham Gefühl ließ ich mich Auf den Stuhl fallen und Starrte unsicher nach vorne. Wieder entgingen mir nicht seine Blicke und diesmal legte er wieder eine Hand auf mein Bein. Ich bekam sofort Gänsehaut. Diese Geste erinnerte mich an gestern als Er genau das selbe auch tat.

B: Marina...wegen Gestern...dass...es tut mir so unglaublich leid...

Flüsterte er mir leise zu.

I: Ich...Es ist in Ordnung. 

Flüsterte ich zurück. Natürlich war es nicht in Ordnung gar keine Frage, aber ich habe gelernt mich Brad nicht zu wiedersetzen. Ihm fast immer zuzustimmen und keinen Großartigen stress zu verursachen.

B: Nein...ist es nicht...ich wollte dass du mich magst...damit habe ich alles nur versaut...

Ich wunderte Mich das Er sich für das ernsthaft entschuldigte. Er war heute irgendwie anders. So Sensible und voller Emotionen.

Oder Spielt er mir das nur vor?
Er hat bestimmt wieder irgendwas geplant!

B: wie wäre es morgen Abend mit einem Date? 20:00 bei mir zuhause?

Ich zögerte erst, stimmte dann aber doch über ein. Denn, was blieb mir denn anderes übrig.

Ich hatte Glück denn den Rest der Stunde ließ er mich inruhe.

-Nach der Schule-

Heute hatten wir zum Glück nicht so viele Stunden weswegen ich schnell wieder nachhause konnte. Mit Brad gab es nicht wirklich noch Differenzen. Er hat mich zwar einmal gebeten in der Pause bei ihm und seiner Clique zu sein aber so schlimm war es gar nicht. Um ehrlich zu sein war es sogar ganz okey ich habe mich mit den meisten gut unterhalten können. Wäre Brad nicht so ein Arschloch dann hätten wir bestimmt Freunde gewesen sein Können. Aber er ist ja selber schuld.

Erleichtert darüber das ich endlich zuhause bin schloss ich die Tür auf und wollte gerade eintreten. Doch ich hörte wie jemand meinen Namen rief. Ich drehte mich um und blickte leider Gottes in das Gesicht von Mike.

I: Mike was willst du hier

M: mit dir reden

I: Tja Pech ich will aber nicht mit dir reden!

M: Marina bitte! Nur eine Minute!

I: Na schön...

M: Okey...ich weiß du willst nichts mit mir zu tun haben...warum auch immer aber anscheinend muss ich ja einen Fehler gemacht haben...und du musst wissen Marina es tut mir unfassbar leid...egal was ich getan habe das du mich so sehr hasst ich wollte dir nie schaden oder irgendetwas tun womit du nicht einverstanden warst...du bist mir unglaublich wichtig geworden und ich kann es nicht akzeptieren dich zu verlieren...egal was ich getan habe...ich wollte es nicht!

Ich sah das er gerade ziemlich gekränkt war. Und auch mir ging es nicht gut. Ich wollte ihn nicht so sehen.

I: dreißig Sekunden

Gab ich schroff von mir und hoffte das er einfach aufgibt um mich zu kämpfen. Ich habe nicht den Kontakt abgebrochen weil ich ihn hasse, sondern weil ich nicht will das er durch mich einen schlechten Ruf bekommt. Und das er sich jetzt dafür die schuld gibt und denkt das er etwas falsch gemacht hat bricht mir das Herz.

Was soll ich denn nur tun?

M: Man Marina...versteh doch endlich das ich dich brauche! Ich kann nicht ohne dich leben wenn ich dich jeden Tag sehen muss...wenn Pat und Fabi jedes mal darüber reden wie süß und lustig du bist...wenn sie jedes mal darüber reden wie es war wenn ihr euch getroffen habt...wenn sie jedes mal deinen Duft beschreiben...das macht mich krank okey?! Es macht mich gottverdammt noch einmal krank das sie so über dich reden können und ich nicht!

I: Die Zeit ist rum...lebwohl Mike

Er sah mich unglaubwürdig an während ich ihm langsam die Tür vor der Nase zuknallte. Mit Tränen in den Augen ließ ich mich an der Tür herunter gleiten.

Man sollte sich im leben immer die Frage stellen können, was man will. Aber um ehrlich zu sein weiß ich es nicht. Ich weiß nicht was ich will.

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Heyyy....mir geht es schon deutlich besser deswegen dachte ich mir ich poste mal einfach ein Kapitel...ich habe momentan eine mega krasse Schreibblockade versuche aber Trotzdem etwas Aktiver werden voraus gesetzt ihr werdet es auch...
Wollt ihr das ich das nächste Kapitel aus Mike's Sicht schreibe?

Mike Singer Fanfiction/ Better TogetherGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt