(Larissa)
Ich wachte auf. Allerdings konnte ich nichts sehen, denn das Zimmer war dunkel. In welchem Zimmer war ich? Ich konnte mich an gestern Abend nicht mehr erinnern. Ich merkte wie jemand neben mir atmete. Es war noch eine zweite Person in dem Bett. Ich roch an der Bettdecke. Es roch nach... Sam. Ich war schockiert. Ich hatte mit Sam geschlafen. Wie war das zustande gekommen? Ich wühlte meine Arme zwischen der Decke durch und umarmte den schlafenden Sam. „Guten Morgen" flüsterte ich. Sam drehte sich verschlafen in meine Richtung. „Guten... Morgen." sagte er extrem verschlafen. Ich küsste ihn auf die Stirn und er lächelte. Ich musste mich zweimal zur Seite wälzen um das andere Ende vom Bett zu erreichen. Sam hatte sein Bett immer zu den Seiten ausgezogen, weshalb es breiter als lang war. Ich stand auf und zog mich an, während Sam sich im Bett regte. Ich schlurfte die kurze Treppe durch das Wohnzimmer in die Küche, kippte mir Cornflakes in eine Schale und ging wieder ins Wohnzimmer. Ich fing an die Cornflakes roh zu essen, da mir die Milch in dem Moment zu kalt war. Überraschend umarmte mich Sam von hinten. „Weist du was gestern passiert ist?" fragte ich ihn leise. „Wir haben gestern alle zusammen gezockt mit Loony und du bist irgendwann eingeschlafen. Und weil Loony irgendwo schlafen musste haben wir uns dafür entschieden, dass du vorübergehend in meinem Zimmer schläfst." erwiederte Sam. Loony kam ins Wohnzimmer. „Guten Morgen ihr zwei.", sagte sie grinsend. „Guten Morgen!" sagten wir beide. Sie schaute runter in den Keller und wir hielten alle kurz den Mund. „ Nichts! Simon schläft wirklich noch." sagte Loony. „Ungewöhnlich!" sagte Sam. Mir fiehl auf, dass Loony sich verändert hatte. Sie hatte jetzt blaue Haare und auch ihre Augen waren jetzt Blau. Sie hatten ein ähnliches Schimmern wie Sam's Augen. „Wo habt ihr was zu Trinken? Brauch was kaltes.", sagte Loony. Simon kam aus dem Keller. „Kühlschrank, links oben." sagte Simon verschlafen. „Hast du im Keller geschlafen?", fragte ich. „Muss dort wohl eingeschlafen sein. Dafür bin ich jetzt fertig.", sagte Simon. „Mit was bist du fertig?" fragte Sam. „Kommt mit ich zeig es euch.", erwiederte er. Wir gingen in den Keller. Das Licht ging in reihe nach hinten an und erhellte den Raum. Mitten in den Raum hatte Simon einen Metallkasten mit einem Glasausschnitt gestellt. Wie gesagt, er war oben und unten aus Metall und in der Mitte aus Glas. In ihm waberte eine pechschwarze einfarbige Flüssigkeit in der Luft. „Was ist das?" fragte Sam. „Das ist das Black Poison!" sagte Simon stolz. „Ich dachte mir wir müssten Loony mal mit ein bisschen mehr Kraft ausstatten. Das einzige was sie tun müsste, wäre es zu Schlucken. Es würde sich mit ihr verbinden und würde ihr Kraft und weitere Magische Fähigkeiten geben." ergänzte Simon. Loony betrachtete das Schwarze etwas angewidert. Aber da war noch was. Sie hatte Angst. Ich wusste garnicht, dass Monolithen Angst haben können. „Niemals!" sagte Loony. Simon war nicht überrascht. Er hatte so etwas wahrscheinlich vermutet. Wir gingen wieder hoch ins Wohnzimmer wo Sam ein Thema ansprechen wollte.
„Leute. Ich glaube nicht das der Schwarzen Phoenix mein Antagonist war", sagte Sam. Er hatte uns gestern erzählt, dass sein Ich aus der Zukunft ab und zu Kontakt mit ihm aufnehmen würde. „Ich glaube da kommt was viel größeres.", ergänzte Sam. Plötzlich klingelte das Telefon. Sam ging rann und schaltete direkt Laut doch das einzige was wir hörten war „Es geht Los!"
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