Einige Zeit war vergangen, als wir uns entschlossen hatten, dass wir uns einfach schlafen legen sollte. Als ich wachgeworden war, löste ich mich von Mo und verschwand ins Bad. Nach zehn Minuten kam ich zu ihm zurück und lächelte. Ich schlich auf sein Bett und zog langsam seine Boxershort aus. Ich sah seinen Kleinen an. War er schon immer so groß? Ich nahm ihn vorsichtig in die Hände und rieb ihn genüsslich.
„Oh, Amina."
Ich blickte hoch und sah, dass er träumte. Interessiert was passieren würde, nahm ich meinen Bekannten in den Mund. Dort veranstaltete ich sehr viel mit ihm, nur damit er wieder zu seiner große heranwuchs. Als ich zwei Hände auf meinen Kopf spürte, sah ich auf und sah ihn Mo's großen Augen.
„Ich wusste nicht, dass du soweit gehst."
Da mit dem Kleinen im Mund, das Sprechen etwas schwer fiel, nahm ich diesen heraus.
„Du hast gar nicht geschlafen? Ich hab es mir schon gedacht."
„Jetzt darfst du aber nicht mehr zurück ziehen, weil du angefangen hast."
Ich wollte ihm beweisen, dass ich meine Gefühle ernst meinte und zog mich komplett vor ihm aus. Seine großen Augen verrieten mir, dass was er sah, ihm sehr gefiel. Schon allein bei diesem Anblick schoss der Kleine hoch. Ich küsste ihn leidenschaftlich und dennoch bestimmend. Ich setzte mich auf sein Becken und lächelte ihn unschuldig an. Es machte ihn wahnsinnig, wenn man das tat und darauf stand er anscheinend immer noch. Ich setzte mich auf seinen kleinen Prinzen und stöhnte leicht.
„Gefällt dir das was du spürst?" fragte er erregt.
„Leitner, halt die Klappe!" giftete ich ihn an.
Das ließ er nicht mit sich machen, als er mich zärtlich in die Kissen drückte, sodass er die Führung übernehmen konnte. Immer wieder küssten wir uns und je schneller, er wurde, desto ungezügelter wurde ich.
Meine Fingernägel rasierten seine nicht vorhandenen Haare auf den Rücken. Ich spürte, dass an meinen Fingern etwas Feuchtes klebte. Mein Glauben bewahrheitete sich, als ich erahnte, dass es sein Blut war. Meine Zähne bissen sich in seine Schulter, worauf er nur mehr durch seine Erregung aufstöhnte.
Mo spürte von diesen Verletzungen noch gar nichts. Immer wieder lächelte und überlegte sich neue Stellungen, bei der auch ich mit einbezogen wurde. Nach zwei Stunden und einigen Höhepunkten, kam das Highlight.
Er ergoss sich das letzte Mal in mich und sackte auf mich. Ich sah ihn seine Augen und sah in ihnen den Sonnenaufgang.
Moment! Sonnenaufgang? Ich blickte aus den Fenster und dann auf die Uhr. Es war sieben Uhr in der früh, wie oft hatten wir bitte miteinander geschlafen? Wir hatten tatsächlich noch miteinander geschlafen.
Als es an der Hotelzimmertür klopfte...
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Zeiten ändern dich.
Fiksi PenggemarInhalt: Amina Hummels trifft im Urlaub auf Neymar, sie kommen zusammen und sind verliebt..., bis sich ihre Vergangenheit auf der Weltmeisterschaft ankündigt und die Ereignisse sich überschlugen... Wird es genauso wie vor einem Jahr enden? Würde sie...