Kapitel 4

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Irritiert lösten wir uns nicht, sondern drehten unsere Köpfe in Richtung des Geräusper.

„Oh Scheisse!" entfuhr es mir.

Neymar blickte einmal zu mir und schließlich zu dem Männerkreis, die weiße Trikots anhatten.

„Was wollt ihr hier?"

„Wir sind hier um uns über die brasilianische Kultur zu informieren!"

Der braunhaarige Mann erkannte mich und war sichtlich nicht begeistert über dieses Aufeinandertreffen.

„Ja, wirklich schön euch zu Begegnen..."

„... Ney, wir sollten jetzt wirklich zurück ins Hotel sonst verpasst du die Eröffnungszeremonie."

Mein Freund nickte und wir verabschieden uns knapp von den deutschen Nationalspielern. Im Hotel angekommen ließ ich mich erst einmal auf das Bett fallen.

„Wer war das den?" wollte Ney wissen.

„Alte Bekannte!"

„Willst du darüber reden?" fragte er liebevoll nach.

„Für dich ist es erst mal wichtig, dich auf das Spiel einzustimmen."

Er küsste meine Stirn und packte seine Tasche. Als er inne hielt und fragend seine Tasche begutachtete.

„Hast du was vergessen?"

„Es würde nicht mehr reinpassen!" überlegte er laut.

„Was würde nicht mehr reinpassen?"

„Es wäre eindeutig zu groß!"

Langsam geht mir das Spielchen auf den nicht vorhandenen Sack.

„Neymaaaaaaaar!" quietschte ich genervt.

„Mein Glücksbringer passt nicht mehr in die Tasche." gestandt er.

„Du bist ja süüüüß!"

Wir küssten uns innig. Irgendwann befand ich mich an eine Wand wieder. Meine Beine um seine Hüfte geschlungen. Meine Arme lagen auf seiner Schulter. Ich spürte seine Erregung in meinem Schritt.

„Amina, i... ich liebe dich so unfassbar. Ich hab d... dir versprochen, dass ich w... warte bis du bereit b... bist." stotterte er leicht.

Ich sah auf die Uhr und erkannte, dass es erst fünfzehn Uhr war.

„Du musst in einer Stunde im Stadion sein!" stellte ich fest.

„Das schaffen wir schon. Wir haben noch Zeit." lächelte er mich erregt an.

Wir lösten uns voneinander und drückte ihn in Richtung Bett. Lächelnd stieß ich ihn sanft auf die Matratze, während ich mein Bikinioberteil öffnete und diesen in die letzte Ecke schmiss. Neymar bekam große Augen. Ich kniete mich zu seinem Kleinen herunter.

„Bist du dir sicher?" wollte er unsicher wissen.

Ich zog seine Short aus, schmiss sie zu meinem Bikinioberteil und strich mit meiner rechten Hand sanft über seine Erregung.

„Mir gefällt, dass was ich sehe." lächelte ich ihn selbstsicher an.

„Wie schnell aus einer Teenagerin, eine hemmungslose Frau wird!" kicherte dieser.

Sein Kichern wechselte ins Stöhnen, als mein Mund seinen Prinzen einschloss. Das Vorspiel intensivierte sich als Ney mich nahm, mir das Höschen auszog und uns in die 69 Stellung brachte. Einige Zeit später blickte ich wieder in seine schönen braune Augen. Er stützte sich mit je einem Arm neben mir ab.

„Ich muss gestehen, dass du wohl die erste Deutsche bist, die mich überfordert mit ihren Reizen." lachte er schüchtern.

„Die erste Deutsche?" fragte sie ihn irritiert.

„Stimmt, du bist die einzige Frau, die mich je überfordern könnte. Die Freundinnen, die ich davor hatten waren entweder hinter mein Geld oder meinem Körper her. Du brauchst nichts von alldem, denn du hast bereits alles was ich ebenso habe. Schau dich an, du hast alles was ein Mann jemals an seiner Seite sehen würde. Ich kann nicht verstehen, warum deine letzte Beziehung in die Brüche ging."

Er küsste mich nach diesem Kompliment und ließ seinen Kleinen in mich eintauchen. Seine vorsichtigen Schübe wurden ganz schnell und irgendwann auch unregelmäßig. Nach einer halben Stunde kamen wir beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Er legte sich auf mich und küsste mein Nacken.

„Also wenn wir heute nicht gewinnen, dann weiß ich auch nicht. Ich liebe dich, Sunshine."

„Ich dich auch. Wir sollten jetzt allmählich los."

„Mir persönlich würde es nichts ausmachen, wenn du mit mir allein so wie Gott dich schuf herumrennst, aber ich weiß nicht, ob das in der Öffentlichkeit so gut ist." lachte Ney sparsam.

„Du vergisst, dass ich Playgirl 2011 bin! Ich hab die Lizenz nackt herum zurennen." lachte ich ihm entgegen.

Ich schob ihn von mir runter und ging kurz ins Bad.

„Schatz, welches Trikot willst du anziehen?"

Ney stand am Türrahmen und lächelte mich verführerisch an.

„Luiz."

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