Tja, mittlerweile hatten wir alle das Krankenhaus verlassen und sind auch schon auf dem Weg nach Hause.
Meine Tante hatte anscheinend nicht nur die Entlassungspapiere unterschrieben, sondern hatte auf zwei Wägen bestellt, wenn man das überhaupt Wagen nennen kann, es war fast schon eine Limousine!
Die anderen, also Jenny, Layla, Ethan und James haben erst mal Augen, so groß wie Teller bekommen. Ich war wirklich überrascht, dass ihre Augen noch größer werden können, als dass sie waren, als sie vorhin in das Zimmer gekommen sind. Sie waren noch größer. Wir hatten uns so aufgeteilte, das ich zusammen mit Jenny, Layla, Ethan, James, Ben und Luke in einem Wagen bin und der Rest in dem anderen.
Es herrschte irgendwie angespannte Stimmung.
„So, da ich keine Lust habe, das wir uns die ganze Zeit anschweigen, machen wir jetzt eine kleine Vorstellrunde!"
Luke verdrehte die Augen. „Ist das wirklich nötig?", fragte er zweifelnd.
„Ja!", gab ich entschlossen zurück.
Meine Freunde schauten auch nicht sehr begeistert aus.
„Na gut, dann machen wir es eben anders. Also, das ist Luke" ich zeigte auf den angesprochenen „mein Bruder und das ist Ben, mein Cousin." auch dieses Mal zeigte ich auf den angesprochenen.
„Ben, Luke, das sind Ethan, James, Layla und Jenny!"
Meine Freunde musterten meinen Bruder und meinen Cousin und die meine Freunde ebenso.
Tja, viel gebracht hat das ja noch nichts, da immer noch niemand redet.
„Was ist in der Schule passiert, nachdem... ihr wisst schon?", die Frage war an meine Freunde gerichtet.
„Naja, der Krankenwagen ist gekommen und hat erst einmal Liam mitgenommen, dann kam ein zweiter, in dem du und Luke waren. Als die Krankenwägen dann weg waren, herrschte so ein Chaos! Du wirst es nicht glauben, aber die Schule hat veranlasst, dass alle Schüler nach dieser... Eskalation nach Hause gehen durften!", erzählte James.
Ben beobachtete diesen die ganze Zeit.
Ich glaube ich habe eine neue Mission, welche hoffentlich dieses Mal nicht im Krankenhaus endet:
Ich werde versuchen James und Ben zusammen zu bringen!
!. Dazu muss James oft zu uns nach Hause kommen, was sich leicht damit vertuschen lässt, dass wir gut befreundet sind und wir einfach viel Zeit miteinander verbringen wollen!
2. Dann muss ich es schaffen, dass die beiden sich oft allein in einem Raum befinden, was ich so machen werde, dass wenn wir zu Beispiel im Wohnzimmer sind und Ben auch, dass ich dann sagen, dass ich auf die Toilette muss und die beiden sich dann ungestört unterhalten können.
3. Sie verlieben sich ineinander und alles ist perfekt!
Tja, dann heißt es wohl, dass ich mir in nächster Zeit viele Gründe ausdenken muss, warum ich plötzlich das Zimmer verlassen muss.
Auf einmal wurde mir auf die Schulter gestimmt, was mich erschrocken zusammen Zucken ließ.
„Hope, schön, das du wieder bei uns gelandet bist! Und über welchen Plan hast du dieses Mal nachgedacht?", fragte mich Ben. Tja, er kennt mich halt sehr gut.
„Über gar keinen!", versuchte ich mich verzweifelt zu verteidigen, wurde aber rot wie eine Tomate, was mich schlussendlich verriet.
Die anderen lachten mich nur aus, selbes Jenny.
Das ist echt unfair, aber niemand, außer vielleicht Jenny und Layla dürfen von meinem Plan erfahren. Allerdings kann ich es ihnen nur sagen, wenn ich ihnen sage, dass Ben schwul ist, was ich versprochen habe nicht zu tun, also muss ich es geheim halten, den versprochen ist versprochen! Und man bricht keine versprechen, vor allem wenn es um so etwas privates geht, von dem der Jenige selber entscheiden muss, wann er es der Welt offenbart.
Der wagen hielt auf einmal und aus ich aus dem Fenster schaute, sah ich, dass wir zuhause angekommen sind.
Der Wagen mit den anderen war vor uns angekommen, weshalb diese schon auf uns warteten.
Also wir alle ausgestiegen sind, schauten meine Freunde das Gebäude erst einmal mir großen Augen an.
„Also, können wir?", fragte meine Tante, wartete aber nicht auf eine Antwort, sondern ging schon auf der Haus zu.
Wir folgten ihr alle. Da ein Aufzug nicht für uns alle reicht, mussten wir uns wieder aufteilen, um zwei verschiedene zu nehmen.
Oben angekommen, war erst einmal ein bisschen Stau im Flur, weshalb ich ca. 7 Minuten braucht, um meine Jacke, Schuhe usw. auszuziehen und den Massen zu entkommen.
Meine Freunde taten es mir gleich und ich führte sie noch ein Stockwerk nach oben, in mein Zimmer.
Ich öffnete die Tür.
„Willkommen in meinem Reich!"Ich weiß, ich weiß, ich habe lange nichts mehr hochgeladen, aber in letzter Zeit war es echt stressig in der Schule und ja.
Das Kapitel ist etwas kurz geworden, ich hoffe es gefällt euch trotzdem!Denkt ihr, es wird etwas auf Ben und James?
Und noch eine Frage, wen mögt ihr bisher am liebsten?
Liebe Grüße, Serafina❤️😘👋🏻
und etwas Schoki für euch alle:
🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫

DU LIEST GERADE
Mein Leben mit 8 Chaoten
Teen FictionHope Silver zieht mit ihren 3 älteren Brüdern zu ihrer Tante nach New York, da ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Da dass nicht schon reicht hat ihre Tante 5 Söhne, die zu Hopes Pech die gleiche Meinung haben wie ihre Brüder...