Er fesselte meine Hände mit einer, von der Decke hängenden Kette und befestigte meine Füße am Boden. So hing ich dann entblößt und mit geöffneten Beinen in der Mitte des Raumes und schaute nach unten. Vorfreude machte sich in meinem Inneren breit und ich fing vor Erregung an zu zittern. Mein Herr lief hinter mich und streichelte ganz sanft meinen Rücken und durch meine Ritze. Er spürte anscheinend, wie feucht ich war, denn er stieß ein lustvolles Knurren aus. Dann umfasste er mit seinen Händen meinen Bauch und spreizte sie und führte die eine nach weiter hinunter und die andere wanderte in Richtung meiner Brüste. Ich genoss seine Sanften Berührungen und streckte mich ihnen entgegen, wollte mehr, doch er wich aus und machte nun noch langsamer weiter. Federleicht spürte ich seine Finger über meinen Körper wandern, sie strichen über jede Wölbung und jedes Tal, verweilten nicht lange an einer Stelle, sondern glitten immer weiter. Auf einmal hörte er auf und ging um mich herum, betrachtete mich eine Weile, beugte sich dann vor und flüsterte: ,,Bist du bereit?" ,,Ja Herr, ich bin bereit" Mein Herr griff neben sich und nahm sich eine Gerte und fuhr sanft mit der Spitze über meine Haut. Dann hörte ich auf einmal die Luft zischen und spürte daraufhin einen wunderschönen Schmerz zwischen meinen Brüsten: ,,Danke Herr, dürfte ich um noch einen Schlag bitten?" ,,Natürlich darfst du das, mein kleines Kätzchen" sagte er schmunzelnd und machte weiter.
Matthew POV
Sie hing vor mir, nackt und gefesselt. Eine längere Zeit konnte ich so einen Anblick nicht genießen, eigentlich noch nie, denn diesmal weinte meine Kleine nicht oder zuckte bei jedem Schlag zusammen, sie schrak nicht vor meinen Berührungen zurück, sondern schmiegte sich an mich. Sie schluchzte nicht bei jedem Peitschenhieb und bettelte um Gnade. Nein, mein Kätzchen wollte mehr, genauso wie ich. Nach jedem Schlag bat sie um einen weiteren, bis ihr ganzer Körper rote Striemen hatte und an einigen Stellen schon aufgeplatzt war. Doch kein einziges Mal, bei den ungefähr sechzig Hieben, hatte Felia gescheut, zwar hatte sie gelegentlich scharf die Luft eingesogen, doch jetzt bebte ihr Körper vor Ekstase und ich sah ihr an, dass sie nun nicht mehr nur Schmerzen bekommen wollte. ,,Was möchtest du, was ich jetzt mache? Dieses Mal darfst du alleine bestimmen, was als nächstes passieren soll" flüsterte ich mit bereits ziemlich rauer Stimme. Ich war gespannt auf ihre Antwort, aber sie schien zu überlegen: ,,Ich möchte, dass Sie alles, was Sie bei ihrer vorherigen Sklavin nicht tun konnten jetzt mit mir machen. Und ich möchte, dass Sie sich nicht zurücknehmen, Herr" Felia sah mich ausnahmsweise an, aber senkte den Kopf sehr schnell wieder und schaute zu Boden. Es war eine originelle Bitte, die ich nicht erwartet hätte: ,,Okay, eine Sache gibt es, von der ich gehört und gesehen habe, aber mein anderes Mädchen hatte sich zutiefst gesträubt und irgendwann hab ich es aufgegeben"
Felia POV
Er fuhr nach einer kurzen Pause fort ,,Wir können es zwar nicht jetzt machen, aber...Es gibt besondere Veranstaltungen im Jahr, für die höheren Klassen und ich möchte, dass du mich zu einer begleitest. Dort werden viele Leute mit ihren Sklaven sein und ich will nicht, dass du mich blamierst" er hob sanft mein Kinn an: ,,aber das muss ich dir ja nicht sagen, Kitten. Aber jetzt will ich dir zuerst einmal noch ein bisschen Freude schenken" Ich hatte von solchen Galas schon gehört, aber da wir der untersten Schicht angehörten, war ich noch nie auf solch einer gewesen. Doch ich schob die Gedanken erst einmal beiseite, denn mein Herr hatte die Fesseln gelöst und mich auf das Bett gelegt: ,,Vielen Dank Herr, für alles fünf" ,,Wie kommst du auf fünf?" fragte er, während er sich sein Hemd auszog. ,,Als erstes für die Strafe, als zweitest, dass ich mir aussuchen durfte, was Sie mit mir machen, als drittes das Sie mir so vertrauen, als viertes, dass Sie mich mit auf eine Gala nehmen und als fünftes für das nun Kommende" endete ich und sah wie die Augen meines Herrn sich dunkel färbte. ,,Oh, mein kleines, zerbrechliches, wunderschönes Kätzchen" flüsterte er und legte daraufhin seine Lippen sanft, aber bestimmt auf meine. Ein überraschtes Keuchen entwich mir und er biss mir leicht in meine Unterlippe, ich verstand und öffnete meinen Mund um ihm Einlass zu gewähren. Mittlerweile hatte auch er sich von seiner restlichen Kleidung befreit und ich spürte sein Glied an meinem Eingang und wie er vorsichtig in mich eindrang. Erst langsam, dann immer schneller wurden seine Stöße und wir verfielen in einen gleichmäßigen Rhythmus. ,,Wie unbenutzt und unschuldig du noch bis, meine Hübsche" stöhnte er zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen. Es fühlte sich so unglaublich an und eine Welt aus Farben und Licht explodierte, ich versuchte leise zu sein und mich zurückzuhalten, doch schließlich fragte ich dann: ,,Herr, darf... darf ich Kommen?" Er bejahte und nach zwei weiteren Stöße, floss ich förmlich dahin. Auch er war zu seiner Befriedigung gekommen und legte sich nun neben mich, zog mich eng an sich und hielt mich fest: ,,Ich bin so froh, dass ich dich hab. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich das früher mit ihr ausgehalten hab, sie war so zerbrechlich und trotzdem unnachgiebig. Sie hat immer wieder Befehle missachtet und war nicht annährend so wie du. Du bist perfekt" ,,Danke Herr" Und so schliefen wir zusammen ein...
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891 Wörter
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Ihm unterworfen
FantasyAusgebildet, um ihn glücklich zu machen Bestimmt, um ihm zu dienen Felia versucht ihre Bestimmung bestmöglich zu erfüllen, ob ihr das gelingt? -------------------------- TW: Smut Gewalt (-verherrlichung) Sexueller Missbrauch Fehlende Aftercare B...
