Ein Schlag.
Ein Schlag und ich war wach.
Ein zweiter Schlag. Sofort schossen meine Augen hinunter und ich entschuldigte mich leise bei meinem Vater. Ich wollte noch hinzufügen, dass ich die Nacht kaum geschlafen hatte und ich deshalb nicht sofort aufgestanden bin, doch als ich zu reden ansetzte...
Ein dritter Schlag und ich verstummte. „Es ist mir egal, dass du nicht schlafen konntest! Die Zeit hattest du und glaube ja nicht, dass das deinen Meister später interessieren wird!" Ein Ruck an meinen Haaren, er meinte es gut. Er wollte mich nur auf mein Leben vorbereiten und dafür war ich ihm unendlich dankbar. „Ja Herr, vielen Dank" „Gut so und jetzt komm! Deine Mutter hat gekocht"
„Dreizehn. Vielen Dank Vater... bitte bestrafen Sie mich weiter" „Vierzehn. Danke... bitte... ich kann nicht mehr" weinte ich. Ich hatte doch nur einen Teller fallengelassen. Wieso bekam ich dafür so viele harte Schläge? Mir tat es doch leid! „Du bekommst gleich nochmal fünfzehn, wenn du nicht sofort weiterzählst und dich gefälligst dafür bedankst, dass ich dich auf dein weiteres Leben sogst vorbereite!" Wieder ein Schlag. Fünfzehn. Er hatte ja recht! Sechszehn. Ich musste mich bessern! Siebzehn. Wieso habe ich diesen Teller denn auch fallengelassen! Achtzehn. Ich war ungehorsam! Neunzehn. Ich musste bestraft werden. Zwanzig. Das war meine Bestimmung!
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214 Wörter
Diesmal nur ein sehr kurzes Kapitel, aber ich dachte, ich füge ab und zu ein paar kleinere aus Felias Vergangenheit ein. Wenn ihr mehr davon wollt, schreibt es einfach!
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Ihm unterworfen
FantasyAusgebildet, um ihn glücklich zu machen Bestimmt, um ihm zu dienen Felia versucht ihre Bestimmung bestmöglich zu erfüllen, ob ihr das gelingt? -------------------------- TW: Smut Gewalt (-verherrlichung) Sexueller Missbrauch Fehlende Aftercare B...
