Kapitel 32

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Felia POV
Ich hoffte Amelie sieht es ein welche Rolle die in der Gesellschaft hat, sie hat sich gut gemacht und anscheinend einen Sinneswandel gehabt. Doch sicher konnte ich mir nicht sein. Nachdem sie sich verabschiedet hatten, habe ich die Küche und das gesamte untere Stockwerk geputzt. Mein Herr war nach oben in sein Arbeitszimmer gegangen und hatte gesagt ich dürfte mich ausruhen. Also saß ich jetzt auf dem Sofa und wusste nicht was ich machen soll. Ich habe schon überall Staubgewischt, gesaugt und die Fenster geputzt, die Schränke abgewischt und die Decken sowie Teppiche ausgeklopft...

Es war kurz vor achtzehn Uhr, als ich beschloss, das Essen schon vorzubereiten. Ich fing an Nudeln zu Kochen, während ich eine Quarknachspeise fertigmachte um sie in den Kühlschrank stellen zu können. Das Fleisch lies ich im Ofen schmoren und das Gemüse wusch ich ab, derweil ich eine Spargelsuppe kochte. Einen Salat richtete ich ebenfalls an und schnitt dazu Tomaten und Gurken klein. Der Braten war fertig und so war das Essen nun auch bereit. Die Hauptspeise drapierte ich schon auf einem Teller, den ich zum warm bleiben in den Ofen schob. Danach tapste ich die Treppe hinauf Richtung Arbeitszimmer, wo ich leise anklopfte und mich hinkniete. Mein Herr öffnete die Tür und ich spürte seine Blicke auf mir, als er fragte: ,,Was gibt's meine Kleine?" ,,Herr, ich wollte Sie darüber informieren, dass das Essen angerichtet ist" antwortete ich. ,,Braves Kätzchen, lass uns nach unten gehen" meinte er und ich folgte ihm die Treppen hinunter. Er setzte sich an den Esstisch und ich brachte ihm den Salat, den er zur Hälfte aufaß und sich bedankte. Die Suppe schien ihm zu schmecken und ich hoffte gleiches würde er auch über das Hauptgericht sagen. Nachdem mein Herr zufrieden mit dem dritten Gang war, holte ich die Nachspeise und diese schien ihn besonders zu schmecken. Während er aß hockte ich die ganze Zeit neben ihm und wartete. Als er schließlich fertig war zog er mich auf seinen Schoß: ,,Das hast du sehr gut gemacht, Kleines. Hast du auch schon etwas gegessen?"   ,,Dankeschön, Herr. Nein ich habe nichts gegessen, Herr" erwiderte ich. Er schickte mich in die Küche um die Reste zu holen, die ich zwischendurch abgeräumt hatte.
Er fütterte mich und nachdem ich die Küche wieder sauber gemacht hatte ließ ich mich auf Aufforderung neben meinen Herrn auf die Couch nieder. ,,Ich möchte etwas mit dir machen, meine Kleine, meine frühere Sklavin hat sich gesträubt, darüber auch nur nachzudenken..." erzählte mein Herr, allerdings wusste ich nicht worauf er hinaus wollte und sagte deshalb: ,,Ich werde alles tun, was Sie von mir verlangen, Herr" ,,Ich weiß, ich möchte, dass du dich wie ein kleines Kätzchen benimmst, das heißt du redest nicht und gehst nur auf allen Vieren, Ja? Ich habe schon viel darüber gehört, und möchte es ausprobieren" Darüber hatte mein Vater mir einiges erklärt, ich wusste also ungefähr, wie ich mich zu verhalten hatte. Deshalb erwiderte ich nur ein ,,Meow" und schmiegte meinen Kopf an den Arm meines Herrn. ,,Gut Kleines" meinte er und strich mit über den Kopf. Wie jede Streicheleinheit genoss ich es und legte mich einer Katze gleich auf das Sofa. Zufrieden schnurrte ich und betrete meinen Kopf auf dem Schoß meines Herrn.
Ich wusste nicht, wie lange wir in dieser Position blieben, aber irgendwann fielen mir meine Augen zu.

Matthew POV
Mein kleines Kätzchen war eingeschlafen und ich trug sie hoch in das Schlafzimmer, wo ich sie auf das Bett legte. Ich zog mich aus und stieg dann auch unter die Decke. Schon lange wollte ich das ausprobieren, aber Amber hatte sich wie immer gewehrt. Ich schlief schon bald neben meiner kleinen Sklavin ein und driftete in das Land der Träume.

,,Wieso machst du nicht ein einziges Mal, was man dir sagt?!" meine Stimme wurde lauter und Amber zuckte erschreckt zusammen, starrte mich dann aber wütend an: ,,Weil du ein Bastard bist, der gerade will, dass ich mich wie ein verdammter Hund verhalte!" Sie war aufgesprungen und hatte ihre Hände zu Fäusten geballt. Ich wusste, dass ich sie so nicht zu Gehorsam erziehen konnte und schlug eine andere Richtung ein: ,,Komm wieder her!" Ich sagte dies mit befehlender, dennoch ruhiger Stimme und sah sie mahnend an. Sie schien sich selbst erst überwinden zu müssen, aber schließlich setzte sie sich neben mich. ,,Du hast die Wahl: entweder du spielst Hund oder befriedigst mich heute, mehrmals" ,,Niemals!" schrie sie und schlug mir ins Gesicht. Das ließ ich nicht auf mir sitzen und zog sie an den Haaren hinter mir her. Wie ich dieses Gefühl liebe, Macht über andere zu haben...

Ich band Amber mit gespreizten Armen und Beinen am Bett in meinem Spielzimmer fest und zerschnitt die Klamotten. Nun lag sie wehrlos - und nackt - vor mir und ich konnte alles mit ihr machen, was ich wollte. Ich holte mir ein scharfes Messer und ging dann grinsend wieder zurück zu meiner gefesselten Schlampe. Sie wand sich und Tränen liefen ihr übers Gesicht, was mir aber überhaupt nicht gefiel. Kräftig schlug ich ihr auf die Wange und befahl ihr mit diesem schrecklichen Heulen aufzuhören. Dann beugte ich mich über sie und fing an ganz feine rote Linien über ihren Körper zu ziehen. Das Messer durchtrennte Haut und Gewebe und die Schreie von Amber ergänzten mein Kunstwerk. Zuerst zeichnete ich das Wort Sklavin auf ihren Bauch und schnitt so tief ein, dass später Narben zurückbleiben würden. Sie würde für immer gekennzeichnet sein. Bei dieser Vorstellung leckte ich mir über die Lippen und strich sanft mit meiner Hand über ihre Wange, ließ das Messer allerdings folgen. Nur noch ein Wimmern verließ ihre vollen Lippen, aber immer noch rollten Tränen über ihre Wange. Zärtlich küsste ich ihre Tränen weg und leckte die Blutspur auf ihrem Gesicht nach. Ihr Blut hatte eine seltsame Wirkung auf meinen Körper; es war wie eine Droge. Wahrscheinlich lag es aber auch daran, dass ich bei einem unter mir gefesselten Mädchen nicht mehr ganz klar denken konnte und so kam es, dass ich ihr weitere Schnitte an Hals Bauch und Beinen verteilte zufügte. Dieses Machtgefühl... ich liebte es, anderen Schmerzen zuzufügen, aber wäre meine Sklavin doch nur nicht so stur und würde einmal das tun, was man ihr sagt. Ich ergötzte mich noch weitere Stunden an ihrem Leiden, bis ich sie dort liegen lies und selber in mein Bett ging. 'Einfach auf mich hören, Amber, dann wäre alles gut'

Ich erwachte aus meinem Traum, der mich zurück in die Vergangenheit gezogen hatte. Wie sehr ich mich doch durch Felia verändert hatte, früher war ich nicht so einfach gut zu stimmen. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich mich nicht mehr über meine Sklavin aufregen musste... Apropos, ich spürte sie nicht mehr neben mir. Suchend schaute ich mich um, bis ich sei zusammengerollt am Fußende des Bettes auf dem Boden liegen sah - wie eine Katze. Ich schmunzelte und legte mich wieder schlafen, mit dem Gedanken sie morgen ein bisschen strenger zu behandeln um zu sehen, wie mein Kätzchen darauf reagiert.

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1164 Wörter
Ich wurde gefragt, ob ich nicht über Amelie und Ash schreiben könnte. Wollt ihr lieber, dass ich ein neues Buch über die beiden anfange oder ab und zu ein Kapitel aus deren Sicht veröffentliche?

Ihm unterworfenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt