Kapitel 20

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Ein elektrisierendes Kribbeln breitete sich auf meinem Körper aus und heiße Wellen wurden durch meinen Körper geschickt. Langsam öffnete ich meine Augen und nun sah ich die Quelle meiner Glückseligkeit. Die Hand meines Herrn strich an meinen Seiten, meinem Bauch und meinen Armen entlang, zog Kreise über meinen Körper. ,,Guten Morgen Herr, kann ich etwas für Sie tun?" fragte ich mit leiser Stimme pflichtbewusst. Ich spürte sein Schmunzeln an meinem Nacken und hörte ihn flüstern: ,,Guten Morgen Kätzchen, du kannst mir sagen, wie spät es ist" Ich schaute auf den Wecker rechts neben mir und antwortete: ,,Es ist 7:13 Uhr, Herr?" Er gab ein unzufriedenes Knurren von sich, drehte mich um und küsste mich sanft und innig: ,,Wir müssen los, meine Kleine. Um acht Uhr müssen wir im Büro sein. Er stieg aus dem Bett und ich folgte ihm.

Nach einer gemeinsamen Dusche ging er wieder zurück in das Schlafzimmer und ich kniete mich auf den Boden, während er mir den neu gekauften schwarzen Rock und die roséfarbene Bluse herauslegte und dazu noch schwarze Unterwäsche auf die Laken schmiss. Als ich zu dem Bett tapste, um mir die Klamotten zu nehmen, stellte er sich hinter mich und legte seine Arme um meine Hüfte: ,,Zieh dich aus und ganz langsam wieder an, soviel Zeit haben wir noch" Dann setzte er sich auf die Bettkante und ich begann mein Nachthemd auszuziehen. Ich sah wie er sich über die Lippen leckte und nahm langsam den schwarzen BH. Ich schritt auf meinen Herrn zu und kniete vor ihm nieder, schaute aus unschuldigen Augen zu ihm hoch und fragte: ,,Könnten Sie mir bitte helfen, Herr?" ,,Mit vergnügen, Kleine" Ich drehte mich also um, sodass ich mit dem Rücken zu ihm saß und er schloss den BH. Aber nicht ohne nochmal über meine Wirbelsäule zu fahren: ,,Dankeschön Herr" Dann nahm ich den Slip hoch und zog ihn an, bevor ich mir die Bluse schnappte und knöpfte sie langsam zu. Als letztes griff ich nach den Rock, der ungefähr Mitte meiner Oberschenkel endete und zog ihn hoch. Dann drehte ich mich wieder zu meinem Herrn und bat um seine Hilfe. Er bejahte und so stellte ich mich mit dem Hinter zu ihm und er machte langsam den Reißverschluss zu, schlug mir danach noch einmal meinen Po und zog sich dann selber seinen Anzug an.

In zwanzig Minuten mussten wir in seinem Büro sein, deshalb kochte ich zwei Eier und belegte vier Brote. Dazu machte ich noch einen Kaffee für meinen Herr, mit weniger Kaffeepulver, und schenkte mir ein Glas Wasser ein. Alles brachte ich auf einem Tablett in das Wohnzimmer und kniete mich vor ihn. Er nahm sich seinen Teller und gab mir zu verstehen, dass ich auch essen dürfte. Dies tat ich auch, während ich an seinem Bein lehnte und auf dem Boden hockte. Nach dem Frühstück säuberte ich schnell die Küche und zog mir danach die neuen Stiefel an. Unterdessen suchte mein Herr noch ein paar Unterlagen zusammen, zog sich dann aber auch die Schuhe an. ,,Herr, dürfte ich das Halsband tragen?" fragte ich vorsichtig und kniete vor ihm auf dem Boden. ,,Ja, Kitten, aber die Leine brauchen wir heute nicht" antwortete er und legte mir das Collier um. Ich bedankte mich und wir gingen gemeinsam zu dem Auto, welches in der Auffahrt stand. Diesmal war es aber kein Bus, sondern ein sehr teuer aussehender Sportwagen, allerdings hatte ich von so etwas keine Ahnung. Mein Herr hielt mir die linke Hintertür auf und ich stieg ein. Er setzte sich auf die andere Seite und machte sich, wie ich, fest. Doch als wir losfuhren legte er mir eine Hand auf meinen nicht bedeckten Oberschenkel und strich über meine nackte Haut. Gänsehaut breitete sich dort aus und ein wohliger Schauer überlief mich.

Er quälte mich die ganze Fahrt lang, berührte mich nicht an der Stelle, an der ich es am meisten ersehnte, strich immer wieder drumherum. Als wir ankamen nahm er seine Hand weg, richtete meinen Rock und stieg aus. Ich folgte ihm zu dem Eingang des riesigen Gebäudes, welches vor uns aufragte und betrat mit ihm den großen Empfangsbereich. Dort saß auch eine ziemlich aufgebrezelte Dame hinter einem Tresen, die meinem Herrn trällernd einen Guten Morgen wünschte. Doch er beachtete sie gar nicht, sondern legte mir eine Hand auf den Rücken und steuerte auf den Fahrstuhl zu. Dieser war wider erwarten relativ klein und als ein weiterer Mann dazu stieg wurde es schon fast eng. Der Fremde berührte wie zufällig mit seinem Arm meine Brust und ich spürte seine gierigen Blicke auf mir. Ich schaute kurz hoch zu meinem Herrn, der die Situation anscheinend bemerkt hatte, denn er sprach: ,,Entschuldigung, aber sie gehört mir" Der Fahrstuhl setzte sich langsam in Bewegung, als der Mann erwiderte: ,,Sie ist doch bloß eine niedere Sklavin aus der untersten Klasse" Er ließ seinen Blick über meinen Körper wandern als wäre ich ein Ausstellungsobjekt. ,,Allerdings hübsch ist sie schon, vielleicht können wir ja ins Geschäft kommen?" fragte der Fremde meinen Herrn, der meinte: ,,Wieviel ist sie Ihnen denn Wert?" ,,Hundert für eine Nacht" sagte der andere grinsend. Mein Vater hatte mir erzählt, dass einige ihre Sklaven vermieten. Auch er hatte dies früher gemacht, doch nur für ein paar Stunden, in denen ich bei Bekannten im Haushalt helfen sollte. Doch mit jemand anderen als meinem Herrn... intim zu werden? Ich hielt meinen Blick weiterhin gen Boden gerichtet, denn auch diesen Befehl würde ich befolgen. Mein Herr sagte jedoch: ,,Ich hätte noch eine andere Idee; Sie entschuldigen sich jetzt bei ihr und kaufen ihr des weiteren ein schönes Abendkleid, wie klingt das für Sie?" Der Mann schien, genau wie ich, verwirrt zu sein und mein Herr schob nach: ,,Ach so, ich hatte vergessen zu erwähnen, was für Sie dabei herausspringt; ich werde Sie nicht feuern" Der Fahrstuhl hielt in der zwölften Etage an und mein Herr stieg aus, Ich folgte ihm brav und auch der Mann musste anscheinend hier aussteigen. Hinter einem Schreibtisch in einem offenen Büro saß eine Frau, die meinen Herrn freundlich begrüßte: ,,Oh, Guten Tag Mr Jonson" Ich sah nicht, ob sie mich überhaupt beachtet hatte, da ich immer noch zu Boden schaute, aber der Fremde aus dem Fahrstuhl fluchte leise und ich sah aus dem Augenwinkel, wie er zuerst blass und dann puterrot wurde.

Wir betraten den Raum am Ende des Ganges, welches in einem sterilen Weiß gehalten war, aber sehr moderne Einrichtung besaß. Es hatte eine große Glasfront an einer Seite und es standen viele Pflanzen in dem Zimmer. Außer einem Schreibtisch, waren auch drei Schränke, eine Sitzecke und eine Garderobe, die dem Büro eine schöne Atmosphäre verliehen. Nachdem mein Herr die Tür geschlossen hatte, kam er auf mich zu und schlang seine Arme um mich: ,,Es tut mir leid, Kätzchen..." ,,Herr, ich... ich bin sehr glücklich, dass Sie mich genommen haben" sagte ich mit leiser Stimme und ließ mich auf die Knie fallen, nachdem er mich losgelassen hatte. Er gab mir einen Kuss auf meine Haare und befahl mir aufzustehen und ihm zu seinem Schreibtisch zu folgen. Dort setzte er sich auf den Stuhl und ich nahm unter dem Tisch auf allen Vieren platz. In seinem Büro war weicher Teppich ausgelegt und deshalb war es angenehm zu knien. Er verstand die Einladung und legte, nachdem er mir einmal über den Kopf gestreichelt hatte, seine Beine auf meinem Rücken ab. So saßen wir etwa eine halbe Stunde, bis sein Telefon klingelte. Er schien etwas wütend zu sein und stand dann auf: ,,Hey, Kätzchen, ich habe einen Termin, der statt morgen Heute stattfindet. Möchtest du mitkommen?" Ich überlegte kurz, denn so eine Situation wie vorhin wollte ich eigentlich nicht noch mal erleben, aber...: ,,Würde ich stören, Herr?" ,,Nein, Kätzchen, du könntest mir sogar helfen. Allerdings musst du das nicht machen, da ich mir vorstellen kann, wie verletzend und demütigend das ist; so vorgeführt zu werden" sprach mein Herr mit solch liebevoller und besorgter Stimme, die ich nur von meiner Mutter kannte. ,,Herr, ich möchte Ihnen helfen und ich weiß welchen Stand ich habe. Es ist für mich nicht demütigend von Ihnen vorgeführt zu werden, eher..." brach ich meinen Satz ab, aber mein Herr schaute mich fragend an und ich vervollständigte: ,,eher schmeichelhaft?" Mein Satz klang eher wie eine Frage, aber er schien zu verstehen: ,,Komm her" Er küsste mich leidenschaftlich und fragte dann: ,,Ist es okay, wenn ich dich anfasse, vor den anderen?" ,,Herr, ich bin Ihr Eigentum, Sie dürfen mit mir machen was Sie wollen" erwiderte ich und meinte es auch so; egal was er tun wird, ich werde gehorchen.

Mein Herr lief zu einem Schrank und nahm eine Leine heraus, die er mir nach einem fragenden Blick umlegte und mit mir den Raum verließ. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl zwei Etagen hinunter und liefen dort ebenfalls einen Korridor entlang, bis zu einem Zimmer, mit der Beschriftung 'Besprechungsraum'. Dies betrat mein Herr und ich folgte ihm mit gesenktem Kopf. Mein Herr setzte sich auf ein weißes Sofa und zog, diesmal unsanft, an der Leine und ich kniete mich dicht neben ihn. ,,Guten Tag, Mister Jonson, wie ich sehe sind Sie in Begleitung?" ,,Guten Tag Mister Emers, sie ist reizend nicht wahr?" antwortete mein Herr, nach einem kurzen Blick auf mich.
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1534 Wörter

Ihm unterworfenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt