,,Kommst du duschen?" es war zwar eine Frage, aber ich wusste, dass es als Aufforderung gemeint war. Also folgte ich meinem Herrn in das große Badezimmer. ,,Heute kommen meine Eltern" bemerkte er und schaute mich fragend an. ,,Okay, Herr, soll ich etwas vorbereiten?" fragte ich und fing an mich zu waschen, während er sagte: ,,Nicht so direkt... Meine Eltern haben eine andere Auffassung der Sklavenhaltung, eine drastischere. Und sie denken, ich mache das genauso. Deshalb muss ich heute etwas strenger zu dir sein und..." Er brach ab und schaute mich an. ,,Ja, Herr, natürlich" antwortete ich auf seine nicht ausgesprochene Frage. Er zog mich an sich, nahm den Duschkopf und wusch die Seife von meinem Körper: ,,Dankeschön, Kätzchen. Wenn meine Eltern da sind, möchte ich, dass du Angst vor mir hast, das sollst du zeigen. Und ich werde dich auch bei kleinen Fehlern schlagen müssen, ja?" ,,Natürlich, Herr. Sie sind sehr gütig zu mir" sagte ich, da ich dieses Verhalten von Zuhause kannte. Früher wurde nicht über Fehler hinweggesehen, ich wurde bestraft.
Nachdem wir fertig waren mit duschen, fragte ich vorsichtig: ,,Herr, darf ich denn etwas anziehen, wenn Ihre Eltern kommen?" ,,Keiner außer mir darf dich nackt sehen, hier zieh das an" sagte er und deutete auf schwarze Spitzenunterwäsche und ein enganliegendes weißes Kleid. ,,Ist das nicht zu elegant Herr? Also ich meine für eine Sklavin" traute ich zu bemerken und senkte den Blick. ,,Nein, meine Kleine, man sieht durch den Rückenausschnitt deine Narben und das Kleid ist leicht durchsichtig. Komm her!" Ich lief zu ihm und er zog mir die Unterwäsche, sowie das Kleid an. ,,Ich entschuldige mich jetzt schon für mein Verhalten, Kitten" flüsterte er mir ins Ohr und erwiderte: ,,Es ist für mich nicht schlimm Herr. Ich bin das gewöhnt" ,,Von früher, richtig?" ,,Ja Herr, nur war es jeden Tag" meinte ich mit leicht trauriger Stimme. Mein Herr zog mich an sich und küsste mich sanft und zärtlich. Ich erwiderte den Kuss und als er sich löste, bemerkte er: ,,Wir müssen noch etwas vorbereiten, mein kleines Kätzchen"
Ich folgte ihm also hinunter, wo schon ein Käfig stand und daneben zwei Futternäpfe wie für Hunde. Auch dies kannte ich von Zuhause. ,,Meine Eltern kommen gleich. Also leg dich hinein und hab Angst vor mir" Er küsste mich auf die Stirn und setzte sich dann auf das Sofa, neben dem der Käfig stand.
Nach circa fünf Minuten klingelte es an der Tür und mein Herr lächelte mich noch einmal an bevor er aufstand und zum Eingangsbereich lief. Ich hörte zwei Stimmen, eine weiblich und eine männlich, die meinen Herrn fröhlich begrüßten. Bisher kamen sie mir noch nicht schlimm vor. Ich hörte Schritte näher kommen, konnte aber nichts sehen, da ich mich eines Hundes gleich eingerollt hatte und meinen Blick gen Boden richtete. ,,Das ist also deine neue Sklavin? Sie ist zumindest hübscher als die andere! Mach doch bitte den Käfig auf, ich will sie mir genauer ansehen!" befahl die Frau und mein Herr kniete sich nieder um das Schloss zu öffnen. Ich fing an zu zittern, doch mein Herr zog mich an meinen Haaren heraus und ließ mich vor den Füßen seiner Mutter knien. Immer noch zitternd beugte ich mich vor, um die Schuhe der Dame zu küssen und mich dann wieder hinzuknien. ,,Ist sie gelehriger als die andere?" fragte die vor mir stehende du mein Herr antwortete: ,,Ja ist sie und sie heult auch nicht bei jedem kleinen Schrei, nicht war meine kleine Schlampe?" Er nahm mein Kinn grob in seine Hand und zwang mich ihn anzusehen. Ich verstärkte das Zittern und stotterte: ,, N-nein Herr, so...solange Sie wünschen, da-dass ich still b-b-bin" Er grinste fies und ließ mein Kinn wieder los. ,,Sie soll sich hinstellen, ich will sie mir anschauen!" sagte der Mann und schnell stand ich auf, hielt meinen Blick aber dennoch gesenkt. ,,Ja, du hast recht, sie ist wirklich hübscher. Schreit sie wenigstens?" fragte er meinen Herrn, der sagte: ,,Nicht immer, wenn ihr wollt, kommt doch mit hoch" ,,Ja, gerne" erwiderte die Frau und ich ließ meinen Körper erneut anfangen zu zittern. ,,Sklavin komm!" rief mein Herr und ich folgte ihnen schnell hinauf in das Spielzimmer.
Dort zog mir mein Herr das Kleid aus und machte meine Hände an einem, von der Decke hängenden Seil fest. Ganz kurz blickte ich zu meinem Herrn, der kaum merklich mit dem Kopf schüttelte und ich verstand. Er nahm sich eine Peitsche und lief hinter mich, seine Eltern neben ihm stehend. ,,Weißt du, wieso ich dich auspeitsche, Sklavin?" fragte mein Herr dicht an meinem Ohr. ,,Weil ich Ihrem Spaß diene Herr" erwiderte ich und versuchte meine Stimme zittern zu lassen. ,,Oh, hast du ihr das beigebracht, Matthew?" fragte die Mutter meines Herrn. ,,Nein, sie ist sehr unterwürfig, ich musste ihr kaum etwas beibringen, konnte gleich Spaß mit ihr haben" antwortete mein Herr, worauf seine Mutter wieder meinte: ,,Aber trotzdem zittert sie und scheint Angst zu haben" ,,Ja, sie hat ja auch nicht mit mir gerechnet" Und genau in dem Augenblick ließ er die Peitsche auf meinen Rücken krachen. Nicht stark, aber ich spürte schon ein angenehmes Kribbeln in meinem Unterleib. Allerdings durfte ich nicht zeigen, wie sehr mich das ganze hier erregte. ,,Du musst fester zuschlagen! Sie hat ja noch nicht einmal gezuckt!" rief der Mann: ,,Lass mich das mal machen!" Der nächste Schlag war jedoch auch nur eine Nuance stärker und ich konnte kein Zucken vortäuschen. Ich spürte die Hand meines Herrn an meinem Rücken entlang gleiten und der nächste Hieb folgte. Diesmal stärker. Ein wunderschöner Schmerz breitete sich auf meinem Rücken aus und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Doch auch jetzt hatte ich nicht gezuckt.
Ich hatte ungefähr dreißig Hiebe bekommen und musste mich zurückhalten um nicht um mehr zu betteln. Auf einmal stand die Frau vor mir und hob mein Kinn: ,,Wieso erschrickst, heulst oder schreist du bei keinem einzigen Schlag?" Diesmal war ihre Stimme sanft und ich schaute kurz zu meinem Herrn der nickte und ich antworte: ,,Es tut mir sehr leid Ma'am, ich wurde früher oft geschlagen und empfinde den Schmerz als sehr schön" Sie sah nachdenklich aus und sagte dann: ,,Du magst es, nicht war? Du findest es schön jemandes Eigentum zu sein" ,,Ja, Ma'am, es ist die Bestimmung der untersten Schicht den Überlegenden zu dienen" ,,Interessant. Matthew hat Glück mit dir, kleine Sklavin" sie sprach freundlich, aber ich wusste, dass ich in ihren Augen trotzdem nur ein Nichts war, was ja auch stimmte: ,,Danke Ma'am" ,,Geht ihr schon nach unten, ich muss noch etwas klären!" sagte mein Herr, während er beim vorletzten Wort zu mir schaute. Seine Eltern verließen das Zimmer und auf einmal lagen seine Lippen fest auf meinen und er küsste mich wild und fordernd.
Ich konnte ein Stöhnen nicht mehr zurückhalten und er grinste in unseren Kuss. Dann fuhr er mit seinem Mund zu meinem Ohr und flüsterte: ,,Du machst das gut, sehr gut sogar, vielleicht sollte ich dich öfter so behandeln, hm?" Mehr als ein geflüstertes Ja brachte ich nicht heraus, da mein Herr an meinem Ohr knabberte und mit seiner Hand meine Taille hinabglitt. ,,Dankeschön Herr!" sagte ich mit brüchiger Stimme und er blickte mir fragend in die Augen. ,,Für die Schläge, Herr" antwortete ich auf seine stumme Frage und er fing an zu grinsen: ,,Wir können da später gerne weitermachen" Er musste das Glitzern in meinen Augen gesehen haben, denn er fuhr einmal an meiner Mitte entlang und machte mich los, während er versprach: ,,Nachher Kätzchen. Nachher"
Wieder bekleidet gingen wir hinunter, doch auf der Treppe fiel mir ein, was mir die ganze Zeit fehlte. Und so fragte ich vorsichtig und mit leiser Stimme: ,,Herr, darf... dürfte ich das Halsband wieder tragen?" ,,Wenn du mich so nett fragst... Es liegt in der Garderobe"
Matthew POV
Ich schicke Felia los, das Halsband zu holen und setzte mich zu meinen Eltern an den Tisch. ,,Wo geht deine Sklavin hin?" fragte mein Vater und ich antwortete: ,,Sie hatte mich gefragt, ob sie ihr Halsband tragen dürfte" ,,Sie möchte ein Halsband tragen?" Mein Mutter schien etwas ungläubig und ich erwiderte: ,,Ja. Als ich mit ihr einkaufen war, hatte sie auch gefragt, ob ich sie nicht an der Leine führen könnte" Beide dachten anscheinend nach und mein Kätzchen kam zurück. Sie setzte sich wie selbstverständlich in den Sklavensitz neben meinen Stuhl und hielt das Halsband im Mund. Ich nahm es ihr ab und schloss es mit einem Klicken. Sie wollte etwas fragen, das sah ich ihr an, deshalb nickte ich ihr zu und sie sprach: ,,Soll ich etwas zu Essen für sie zubereiten?" Ihre Frage war leise, zögerlich. Ich sah meine Eltern an, die nickten und ich gab meinem Mädchen ein Zeichen, das sie in die Küche gehen sollte.
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1450 Wörter
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Ihm unterworfen
FantasiaAusgebildet, um ihn glücklich zu machen Bestimmt, um ihm zu dienen Felia versucht ihre Bestimmung bestmöglich zu erfüllen, ob ihr das gelingt? -------------------------- TW: Smut Gewalt (-verherrlichung) Sexueller Missbrauch Fehlende Aftercare B...
