Kapitel 19

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Felia POV

Ich genoss es auf seinem Schoß sitzen zu dürfen, es war Zuneigung, die er mir schenkte. Also lehnte ich mich ihm entgegen und wollte ihm so meine absolute Unterwerfung zeigen. Denn selbst wenn ich früher Zweifel gehabt hatte, dass ich nicht alle Befehle befolgen würde wollen, so sind auch die nun verflogen. Ich werde alles tun für ihn! Doch im Moment verlangte mein Herr nichts von mir, sondern streichelte mich zärtlich und gab mir vereinzelt Küsse auf meinen Nacken oder unter mein Ohr. ,,Dankeschön, Herr" sagte ich mit leiser Stimme in die Stille hinein. Er drehte mein Kopf, sodass ich ihn ansehen musste: ,,Bitteschön" Dann trafen sich unsere Lippen und wir verfielen in einen sanften, jedoch leidenschaftlichen Kuss. Als wir uns wieder lösten schauten er mir intensiv in die Augen und ich konnte unter seinem Blick gar nicht anders, als auszusprechen, was ich gerade dachte: ,,Wieso sind Sie so freundlich zu mir, Herr. Wieso nehmen Sie Rücksicht auf mich und warum haben Sie mir so wunderschöne Sachen gekauft?" Schnell senkte ich meinen Blick, doch mein Herr zog mich plötzlich eng an sich und sprach: ,,Felia" mein Name klang wunderschön aus seinem Mund: ,,du tust alles was ich dir sage und noch mehr, das alles ohne ein einziges Widerwort und bedankst dich auch noch dafür. Es ist vielleicht nicht das, was du hören möchtest, aber du bist mein Besitz und ich möchte nichts beschädigen was mir gehört. Außerdem habe ich einen gewissen Stand in der Gesellschaft und deshalb möchte ich nicht, dass du in alten Klamotten durch die Gegend läufst. Du bist perfekt für mich und deshalb möchte ich dir wenigstens etwas zurückgeben"

Eine Träne lief mir über die Wange und ich schluchzte leise. Mein Herr drehte mich um und sagte mit leichter Reue in der Stimme: ,,Es tut mir leid, wenn du etwas anderes erwartet hast, aber das ist die Wahrheit" Ich sah leicht verwirrt zu ihm hoch und erwiderte: ,,Herr, was meinen Sie damit?" ,,Ich wollte dich nicht verletzen, Kleines" meinte er und wischte mir die Träne von der Wange. ,,Das...das haben Sie nicht Herr, ich.. ich finde schön, was Sie gesagt haben" sagte ich zaghaft. ,,Du bist unglaublich, mein Kätzchen" flüsterte er und zog mich noch enger zu sich.

So saßen wir da, bis das Auto hielt und mein Herr trug mich in sein Haus und die Treppen hoch in das Schlafzimmer. Dort legte er mich auf dem Bett ab und holte ein Nachthemd aus dem Kleiderschrank, welches er neben mich auf das Bett schmiss. Dann knöpfte er mir die Bluse auf und zog sie mir langsam aus. Auch der Rock fiel auf den Boden und ich lag nur noch in Unterwäsche vor ihm: ,,Du bist wunderschön, meine Kleine" Er küsste mich sanft, bevor er mir auch die Reizwäsche auszog, doch anstatt sich an mir zu befriedigen, nahm er das Negligé und streifte es mir über. Nun zog er sich bis auf seine Unterhose aus und legte sich in das Bett. Mein Herr zog mich nah an sich und gab mir einen leichten Kuss auf meinen Nacken. In dieser Position schliefen wir beide ein und im Schlaf kuschelte ich mich noch enger an ihn.

Ihm unterworfenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt