Der Alptraum geht weiter

1 1 2
                                        

Klara: Ich hatte ein seltsames Gefühl, dass wieder was passiert ist, denn meine Mutter ist nicht nach Hause gekommen. Das letzte mal sah ich sie gestern früh, kurz bevor ich zur Schule musste.

Leider musste ich auf dem Schulweg am Krankenhaus vorbei, wo ich Marvin sterben sah. Plötzlich blieb ich wie angewurzelt stehen, das ist doch meine Mutter, die auf einer Liege ins Krankenhaus gebracht wurde. "Mama." Ich rannte zu ihr. "Bist du Klara Denele?":fragte die Krankenschwester. Ich nickte. "Deine Mutter wurde gerade auf der Straße gefunden. Sie sagte: 'Helft Klara Denele, sie wird vom Schatten verfolgt', kannst du damit was anfangen?":fragte die Schwester. "Das ist meine Pflegemutter und das mit den Schatten ist eine lange Geschichte." Nachdem meine Mutter ein Zimmer hatte, meldete ich mich für 3 Stunden in der Schule ab. Alles wegen diesen blöden Schatten, diese Kette hätte es niemals geben dürfen. Ich bin die letzte Hoffnung, den Fluch zu brechen. Mein Leben wurde zu einem Alptraum. Ich hatte Angst, dass ich bald ganz alleine bin. Keine 5 Minuten später, gab der Monitor ein erschreckenes langes alarmierendes Geräusch von sich. Kurz danach kamen die Schwestern und bitten mich nach draußen. So lange wartete ich auf den Flur. Nach gefühlten Stunden kam der Arzt zu mir. "Es tut mir leid, wir konnten sie nicht mehr retten":sagte er. Nein, Mama nicht du. Ich fing an zu weinen.

Schatten der NachtGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt