Chapter Fourty-One
Horror-Suprise
Taehyunh knetete nervös seine schlanken Finger, als er Jimin folgte. Sein Unterlippe wurde stets von seinen perlweißen Zähnen demoliert, während sein.
Seine Finger umklammerten das Holz des Türrahmens. Sein gesamter Körper sträubte sich dagegen, in diese Abstellkammer zu treten.
Er wusste nicht, was auf ihn zukommen würde, was ihn dort erwartete.
Doch er konnte dank seines Bauchgefühls sagen, dass es nichts Gutes war und sein Gefühl hatte ausnahmslos recht.
Jimin war bereits in das Innere der Abstellkammer getreten und zog Taehyung an seinem Ärmel hinein, als der Jüngere lange nur zögerlich davor stand und den Fuß nicht über die Schwelle bekam.
"W-worüber, wolltest d-du sprechen?", stotterte Taehyung nervös. Gott, er fühlte sich grauenvoll, als würde er jeden Moment vor Angst von alleine mit der Wahrheit rausplatzen.
"Lass es mich dir lieber zeigen."
Wie auf Komando ging die Tür, die Jimin eben noch hinter sich geschlossen hatte auf und eine großgewachsene Gestalt trat herein.
Taehyubg sah nur den Schatten der Person, doch das Grinsen auf Jimins Lippen ließ ihn unwohl fühlen.
Was zur Hölle war hier los?
Er hatte doch nicht etwa allen Ernstes Taehyung und Jungkook zeitgleich herein bestellt, um sie auf die schlimmste Weise zu konfrontieren?
Wie in Zeitlupe drehte er sich herum. Jegliche Gedanken in seinem Kopf wurden in der Sekunde auf stumm geschaltet. Seine Lunge protestierte neue Luft aufzunehmen und mit zitternder Hand rieb er sich über die Augen.
Der Jugendliche verstand nichts mehr.
Es machte keinen Sinn.
In jenem Moment wäre es ihn lieber gewesen, es stünde tatsächlich Jungkook vor der Tür.
Amüsiert schubste Changwook Taehyung auf den Fußboden und ergötzte sich daran, wie er sich klein machte.
"B-bitte schlag mich nicht."
"Dich schlagen? Damit du deinen Eltern Nachweise zeigen kannst- keine Sorge, so dumm bin ich nicht.
"Ich werde es schaffen dich gänzlich ohne Schläge in die Hölle höchstpersönlich zu befördern, du Schwächling!"
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"Wein so laut du kannst, Kim Taehyung. Ruf nach deinen Eltern, den Lehrern, keiner wird dir helfen."
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"Ich glaube nicht, dass du das brauchen wirst. Schließlich wird er dich bald verlassen."
"Er hat ja wirklich einen Freund, dass das geht."
"Ch - chang ... Chang - Changwook..."
Fühlte es sich so an, wenn das eigene Herz nicht mehr schlagen wollte?
Taehyung dachte, seins würde es in dem Moment nicht mehr wollen. Für wenige Augenblicke konnte er seinen eigenen Herzschlag nicht wahrnehmen.
Sein Verstand, sein Herz, sein gesamter Körper wünschte sich in dem Moment den Tod. Er wollte, dass seine Muskel erschlaffen und er mit geschlossenen Augenlidern umfällt.
Denn durch diesen Albtraum wollte er kein weiteres mal gehen.
Gerade, als er dachte er hätte eine zweite Chance bekommen.
Gerade, so sein Leben sich langsam verbesserte.
Der angesprochene grinste psychopathsich und strich sich sein schwarzes Haar aus der Stirn, ehe er Jimin zunickte.
"Ich bin dir sehr dankbar, dass du Taehyungie auftreiben konntest. Ich bin mir sicher, diese Überraschung hat ihm umgehauen."
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LOVE LESSONS | TK. ✔
FanfictionAls Taehyungs Eltern ihm sagten, sie würden einen Privatlehrer engagieren, hatte er definitiv nicht mit seiner Sommerliebe Jeon Jungkook gerechnet. Best Ranking #1 in BTS 🥺😭 #1 in Kim Seokjin #1 in Jungkook
