Sicher wenn das wirklich Exkalibur war, war es mit Sicherheit von den Kobolden geschmiedet wurden. Niemand sonst hätte so ein mächtiges Schwert schmieden können.
Noch immer konnte er es nicht glauben, dass er sein Leben dafür riskiert hatte.
Was war an diesem Klumpen Metall so besonders? Das würde er vermutlich nie erfahren.
Entschlossen trat er vor und zog das Schwert aus dem Felsen. Und unter ihm brach die Hölle los. Der Untergrund gab unter seinen Füßen nach und er fiel. Kramfhaft hielt er das Schwert fest.
Einige Meter tiefer klatschte er in die eiskalten Fluten.
Wie durch ein Wunder schien er keine schwereren Verletzungen davon getragen zu haben. Vorsichtig sah er sich um. Er beglückwünschte sich dafür, sich für die blauen Flämmchen entschieden zu haben, da diese Wasserresistent waren.
Das Wasser war in Bewegung. Dann war das hier kein See sondern ein Fluss! Innerlich betete er, das ihn dieser ins Freie spülen würde. Und so versuchte er seine Kräfte zu sparen und ließ sich treiben.
Dabei klammerte er sich krampfhaft an das Schwert. Er durfte es auf keinen Fall verlieren, sonst wäre alles umsonst gewesen.
Er spürte wie er mehrfach mit den Füßen den Grund traf. Dann hatte er wieder das Gefühl ein eisiger Sog versuchte ihn in die unendlich dunkle Tiefe zu ziehen.
Mittlerweile war er am Ende seiner Kräfte, seine Gliedmaßen spürte er schon lange nicht mehr und er ist nur noch mühsam bei Bewusstsein. Die Kälte drang immer weiter in seinen Körper. Noch ein paar Minuten und es würde ihn hinab reißen.
Er schloss die Augen und sah seine Familie, seine Freunde, seinen Sohn und Hermine. Noch ein letztes Mal bäumte er sich auf und kämpfte.
Ein Wasserwirbel zog ihn unter Wasser und er kämpfte gegen die schiere Übermacht. Langsam ging ihm die Luft aus. Panisch versuchte er an die Oberfläche zu gelangen.
Als sein Kopf das Wasser endlich durchbrach zog er hektisch einige Atemzüge in seine Lungen. Er spuckte Wasser und rang weiter mit der reißenden Strömung. Gerade als er einen weiteren tiefen Atemzug genommen hatte, wurde er wieder unter Wasser gedrückt.
Seine Lungen brannten und er wusste er müsste jeden Augenblick atmen, als er das Gefühl hatte zu fliegen. Panisch blickte er sich um und erkannte, dass der Fluss in einen Wasserfall mündete.
Er konnte die tosenden Wassermassen viele Meter tiefer sehen.
Gierig füllte er seine Lungen mit Luft und nur Sekunden später drückte ihn der Aufprall erneut unter Wasser. Diesmal verlor er die Orientierung und wusste nicht, ob er runter oder hoch tauchte.
Als sein Fuß den Grund streifte, stieß er sich kraftvoll ab und durcbrach die Oberfläche.
Mit letzter Kraft schwamm er zum Ufer und brach zusammen. Er musste dringend Hilfe rufen.
Noch immer hielt er das Schwert umklammert. Nur mühsam konnte er seine verkrampfte Hand davon befreien. Mit zittrigen Fingern zog er seinen Stab aus der Tasche und dankte allen Göttern, dass er noch heil war.
Mit letzter Kraft versuchte er glühende Funken in die Luft zu schießen.
Dieses mal gab es keine Wahl. Er versuchte es so lange, bis der Zauber halbwegs glückte.
Schreiend wachte Hermine auf. Sie hielt sich die Hände an den Kopf und schrie. Sie hatte das Gefühl man würde ihr ihre Seele entreißen.
Nur am Rande bekam sie mit, wie Harry aufsprang.
Wie abgesprochen sprach er mehrere Zauber über sie und flößte ihr einen Trank ein. Doch dieses mal ließen die Schmerzen nicht nach.
Tränen liefen über ihr Gesicht und sie fuhr sich über dieses. Ihre Finger waren rot.
Blut floß aus ihrer Nase und Harry lief mittlerweile hysterisch um sie herum.
Sie sah wie ein gleisendes Licht das Haus verließ, bevor sie in Ohnmacht fiel.
So ihr Lieben ich wünsche euch ein schönes Wochende. Genießt das tolle Wetter *.*
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Im Mondschein sieht alles anders aus
ФанфикшнDer Krieg ist endlich vorbei und Remus hat überlebt. Aber was, wenn er die Zeit mit seinem Sohn nicht genießen kann? Und was hat Hermine eigentlich damit zu tun? Updates immer ein- bis zweimal wöchentlich 😊 Wie immer Gehirn alle Figuren J. K. Rowli...
