Ryan
Ich grinste. Sie war feucht, darauf würde ich meinen Arsch verwetten. Ihre Atem ging flacher, ihr Herz raste und sie versuchte Ruhe zu bewahren. Ich hatte um ehrlich zu sein Angst. Angst davor, körperlich eins mit ihr zu werden. Normalerweise ging mir Sex nicht nah, aber mein Gehirn sagte mir, dass es gefährlich werden könnte, sollte ich die Kontrolle verlieren. „Es ist nicht in Ordnung ein blindes Mädchen..."
„Nein", unterbrach ich sie. „Hol jetzt nicht die Blinden Karte raus. Du gehörst mir und das steht fest", knurrte ich. Ihre Schönheit verlockt mich, daran habe ich keinen Zweifel, aber ich stelle fest, dass diese Frau mehr zu bieten hat. Habe ich den Wunsch sie zu quälen, durch etwas anderes ersetzt? Unmöglich. Gar unvorstellbar.
Die Fassungslosigkeit steht in ihrem Gesicht geschrieben, sie will es. Will es aber nicht zugeben. „Ry..Ry."
Ich packe ihr Kiefer und sie verstummt. „Kein verdammtes Wort mehr."
Ich lasse ihr überhaupt keine Zeit zum widersprechen oder mir zuzustimmen. Mit einem Ruck bringe ich ihren Kopf zur Seite um meine Lippen auf ihrem Hals zu bringen und meine Zähne in ihr zartes Fleisch zu versenken. Sie schreit auf und ihre Hüften heben sich um meinen Gewicht nachzugeben. Mein Verstand schaltet komplett ab. Niemand kann sie vor mir retten.
Sie krallte ihre Nägel in meinen Bizeps. Ich packe ihre Hände und drücke sie mit einem Ruck über ihrem Kopf zusammen. Ihre Atmung ist unregelmäßig und ihre Brüste drücken gegen meine Brust. Ich beuge mich runter und lecke die Stelle an der ich sie gebissen hatte, dann bewege ich mich einen Zentimeter nach oben, um es noch einmal zu tun. Dieser Biss ist nicht so schmerzhaft wie der erste.
„Ryan", flüsterte sie. Ich packe sie am Kiefer. „Meinen Namen wirst du nicht so schnell vergessen und das nächste Mal wirst du ihn schreien", sagte ich ruhig. Ich greife mit meinen Fingern in ihre Kniekehlen und reiße ihre Beine auseinander. Ein Wimmern entweicht ihr. Dann schiebe ich meine Hand unter ihr Kleid und greife nach ihrer Mitte. Es gibt keinen einzigen Teil meines Körpers, der sich nicht danach sehnt, mich in ihr zu versenken. Ich drücke meinen Daumen auf ihre Klitoris und sie keucht und wird noch feuchter als sie es schon war. Ich stoße zwei Finger in sie und sie keucht. Ihre Scheide krampft sich um meine Finger und ich grinse. Ich ziehe meine Finger zurück, merkte das sie einem Orgasmus nah war. Ich stieß meine Finger mit mehr Kraft in sie, streichele sie. „Sag meinen Namen", befahl ich mit tiefer Stimme, während ich sie weiter rieb. Meine Haut kribbelt angesichts der rohen Energie, die von ihr ausgeht. Sie stöhnte. „Sag es, verdammt", knurrte ich. Ein Schrei entrinnt ihr und sie schreit meinen Namen. Ich raube ihr alles was sie hat. Sie kam und ihr Körper bebte vor Erregung. Sie fiel zurück und ich grinste. Ich schiebe ihr Kleid höher, packe ihr Höschen und ziehe es ihr aus. Sie scheint noch nicht zurück zu ihrem Bewusstsein gefunden zu haben. Ich hatte gehört, das wenn man nicht sehen kann, Sex viel intensiver war. Deswegen nutzte man Augenbinden. Sie konnte nichts sehen, für sie müsste also alles auch viel Intensiver sein. Jede einzelne Berührung. Das musste definitiv aufregend sein. Hätte sie Erfahrungen von früher gehabt, würde ich sie ausfragen, aber da es heute ihr erstes mal war, musste ich das auf die Zukunft verschieben. Mein Raubtier hat eine Gefährtin gefunden, so schnell würde ich sie nicht mehr hergeben. Ich zog mich aus und positioniere mein Glied an ihrem Eingang. Sie dreht ihr Gesicht zur Seite. Wahrscheinlich um ihre Angst zu verbergen. Ich streichele über ihre Wange und drehe ihren Kopf zurück. „Niemand wird dir das geben, was ich dir geben kann. Vor allem nicht Cedric. Jede Erinnerung und jede Fantasie, die du je hattest, wird ausgelöscht, denn ich werde sie aus dir herausficken, bis du nur noch meinen Namen aussprechen kannst."
Ich gleite langsam in sie rein und sie fängt an zittern.
Mit einem Stoß versenke ich mich in ihr. „Du gehörst mir", sagte ich stöhnend. Ich stoße immer wieder in sie. Jeder Stoß heftiger als der letzte. Sie kann das stöhnen nicht mehr zurückhalten und es kommt ihr einfach über die Lippen.
„Erzähl mir nie wieder lügen. Niemals", knurrte ich in ihr Ohr. Jedes Mal wenn sie einen Laut von sich gab, rieb ich meinen Daumen über ihre Unterlippe. Ihre Mitte umklammerte mich fest, doch ich stoße heftig weiter, es grenzt an Wahnsinn, aber sie genießt es. Ich hebe ihren Arm und lege ihn um meinen Hals. In diesem Moment weiß ich, dass ich mit meiner emotionalen Verletzlichkeit nicht allein bin. Sie klammerte sich an mich und passte sich den Bewegungen meines Körpers an, um jeden meiner Hüftstöße mit einem eigenen zu beantworten. Ihr Stöhnen hallt in meinen Ohren wieder und ich erwidere es. „Ryan", stöhnt sie und bringt mich zum grinsen. Sie gibt mir was ich will, nämlich menschliche Nähe und Verbundenheit. Sie schreit meinen Namen während sie kommt und ich reibe weiter ihren Kitzler. Sie kommt und auch ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich kam in ihr. Sie berührt mein Gesicht und ich lächele.
„Ich habe deine Unschuld gestohlen, Kleines", sie atmet ruhig ein und aus und ich streichele ihre Wange. Ich gleite aus ihr raus und ändere unsere Positionen. Sie schreit kurz auf. Nun lag sie auf meiner Brust und schien unsicher zu sein.
„Soll ich gehen?", fragte sie mich leise. „Wohin?", fragte ich sie. „Also du müsstest mich bringen", flüsterte sie. „Wohin Skylar?"
„In dem Zimmer wo ich schlafe."
„Wieso?"
„Weil du fertig mit mir bist?", fragte sie leise.
„Wer sagt das ich fertig bin?", fragte ich sie belustigt. „Das hätte nicht passieren dürfen", schluchzte sie.
„Wieso sagst du das?", fragte ich sie verwirrt. „Mein Dad wird ausrasten. Ich bin so dumm! Ich habe mit meinem Entführer geschlafen!", sagte sie verzweifelt und versuchte aufzustehen, bevor sie auf dem Boden aufschlagen konnte, zog ich sie zurück in meine Arme. „Niemand wird ausrasten. Es ist dein Körper. Niemand darf darüber bestimmen!"
„Aber du schon?", fragte sie mich etwas säuerlich. „Ja weil du mir gehörst!", sagte ich fest. „Nur mir! Haben wir uns verstanden?", fragte ich sie streng. Sie nickte langsam.
„Gut leg dich hin. Du wirst hier schlafen!"
Ich half ihr sich hinzulegen und deckte sie zu. Dann kam mir ein Gedanke, der mich erstarren ließ. Verdammt... wir hatten nicht verhütet...
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Just See my Heart
RomantikIch entführte die Tochter meines Feindes, in dem ich ihren Fahrer bewusstlos schlug und seinen Platz einnahm. Sie schaute mich nicht ein einziges mal an. Sie war so arrogant und davon überzeugt, dass sie sicher war und vertraute darauf, dass ihr Fah...
