Kapitel 11

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Also bevor ich anfange zu schreiben muss ich euch erzählen das ich ein BOYDIRECTIONER kennengerlnt habe. Ok nicht kennengelernt, er ist in meiner neuen Klasse:D Wir haben heute Cupcakes und Muffins gebacken und naja beim warten saßen wir in meinem Zimmer und haben gequascht und er schaut sich meine Poster an und meinte: "Ah das ist One Direction, ich kenn die und mag die auch, genauso wie ihre Lieder" Ich voll die kleine Fangirlattacke bekommen:D Ok zum wesentlichen:D Danke fürs Lesen und wie immer........VOTES und KOMMIES da lassen:D Danke:*

_Denise_

Jetzt sitze ich hier im Flieger und wir fliegen los. Wir haben einen Privatjet muss ich dazu sagen. Ich weiß nicht wo wir hin fliegen, wir fliegen einfach. Mein Blick war leer und auf das Fenster gerichtet damit ich nach draußen schauten konnte. Ich merkte wie sich jemand neben mir setzte. Ich beachtete ihn aber gar nicht. Eine weile blieb es still, bis er was sagte. "Wie geht es dir?" kam es leise von Harry. Ich drehte mich zu ihm und schaute in seine grünen leuchtenden Augen. "Ich weiß es nicht." murmelte ich. Ich wusste es ehrlich nicht, ich weiß aber nicht was ich fühlen soll, geschweige den denken soll. Schon komisch was? "Worüber denkst du nach?" fragte er weiter. "Ich weiß es nicht." Er schaute fragend an. "Weißt du Harry, ich weiß es einfach nicht. Ich fühle und denke nichts. Ich habe das Gefühl das nur noch mein Körper lebt und meine Seele schon lange nicht mehr da ist. Ich fühle mich leer, wenn es das ist was du hören möchtest. Ich möchte einfach nur das es ein schlechter Traum ist und ich bald wieder aufwache. Aber es ist es nicht. Weißt du wie es ist jeden morgen aufzuwachen und zu wissen das man seine Mutter nie wieder sehen kann? Ich glaube nicht, das ist einfach ein schreckliches Gefühl. Jeden Tag kämpfe ich, damit ich weiter lebe und nicht zu meiner Mutter gehe. Jeden Tag kämpfe ich damit ich....glücklich werde. Bis jetzt war alles ein fehlschlag. Es tut so weh Harry." ich schaute ihm dabei genau in die Augen, er sah meinen Schmerz,Verzweiflung, einfach alles. Eine kleine Träne band sich den Weg nach unten. Ich drehte mich wieder zu dem Fenster und wischte sie weg. "Meli? Ich kann vielleicht nicht so fühlen wie du, aber ich kann dir wieder helfen glücklich zu sein. Das du wieder lachst. Klar das der Schmerz da ist, aber solange du ihn unterkontrolle behalten kannst und ihn sogesagt wegwischen, kannst du ein neues Leben beginnen. Mit mir, mit uns. Ich helfe dir dabei, egal bei was." sagte er und drehte meinen Kopf wieder zu sich. Man sah ihm an das er es todesernst meint. Jetzt liefen mehr Tränen über meine Wange. Ich nickte kaummerklich, aber er sah es und lächelte mich an. Ich versuchte auch ein minimales lächeln hinzubekommen und es klappte. Das lächeln von Harry wurde größer. Er umfasste ja immer noch mein Gesicht und daher wischte er mit seinen Daumen die Tränen weg und schüttelte sein Kopf. Mein lächeln wurde etwas größer und ich nickte. Den restlichen Flug vebrachte ich damit über meine Mutter zusprechen. Harry hatte mich aufgefordet und meinte mir würde es danach besser gehen. Oft flossen Tränen doch er wischte sie mir immer auf die gleiche Weise weg. Gesicht in den Händen, mit den Daumen die Tränen wegwischen und den Kopf schütteln. Was mich immer wieder aufs neue zu einem kleinen lächeln zustande brachte. Ich muss zugeben, ich fühlte mich danach wirklich besser als ich ihm alles erzählte. Hin und wieder lachte er oder grinste wenn ich ihm was lustiges über meine Mum erzählte, aber er blieb die ganze Zeit still und hörte mir zu. Es war einfach wunderschön. Das Flugzeug setzte zur Landung an und wir schnallten uns an. Angekommen hollten wir unsere Koffer und fuhren mit einem schwarzen Van zu einem Hotel. Die ganze fahrt lächelte ich immer noch leicht und ich hatte bessere laune. Natürlich viel das allen auf, aber ich sagte nichts und grinste sie nur an. Es war alles nur Harrys Arbeit, dafür danke ich ihn. Am Hotel bekamen wir unsere Schlüssel und fuhren in den 7 Stock. Liam schloss auf und wir traten ein. Es war eine wunderschöne Svite (?) Es gab genau 3 Zimmer. Mein Dad hatte ein eigenes Hotelzimmer bekommen. Es war ein großer Wohnraum und eine schöne Küche. "Ok und wie teilen wir uns auf?" fragte Liam und drehte sich um. Wir alle schauten ahnungslos. "Also ich will mit Leeyum." meldete sich Niall. Sogar darüber musste ich grinsen. "Wow und schon wieder grinst sie." rief Louis und alle fingen an zu lachen. Ich versuchte es mir zuverkneifen, aber ich fing auch an zu lachen. Daraus entwickelte sich ein kleiner Lachflah. Die Jungs schauten mir nur amüsiert und glücklich dabie zu. "Sie lacht, das ist ein gutes Zeichen." flüsterte Zayn den anderen zu. Ich tat so als ob ich das überhört hätte. Ich stellte mich wieder aufrecht hin und lächelte sie leicht an. Sie alle erwiederten sofort. "Zurück zum Thema, wie machen wir das mit den Zimmer, ja ich weiß Niall du willst mit mir." sagte Liam und unterbrach damit Niall. Dieser grinst ihn an und kaute auf irgendwas rum. "Meli? Deine Entscheidung, mit wem willst du?" sagte Harry an mich gewandt. Mit wem ich möchte? Ich weiß es selbst nicht, aber irgendwie war es ein drang mit Harry in ein Zimmer zukommen, aber das konnte ich natürlich nicht sagen. Würde blöd rüber kommen. "Mir egal." sagte ich. "Da kommen wir nicht weiter." sagte Louis. "Also, ich geh jetzt in irgendein Zimmer und mir ist egal wer kommt. Bis später." damit drehte ich mich um und lief in irgendein Zimmer. Es war ein schönes Zimmer mit einem großen Doppelbett. Eine andere Tür führte zu dem Bad. Generrel war das Zimmer ziemlich hell. Ich setzte mich aufs Bett und wartete. Nach ungefair 10 minuten öffnete sich die Tür.

Love is the key to be happy<3 (Harry Styles FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt