Nervös. Ich glaube das beschreibt meinen Zustand gerade echt am Besten. Wo würde Zayn mich hinführen? Würde es hier in der Nähe sein oder müssen wir vielleicht ein paar Stunden fliegen? Und was mache ich nur, wenn er mich gleich abholt? Soll ich ihm einen Kuss geben, oder ist es besser ihn einfach zu umarmen. Tausende Fragen schwirrten in meinem Kopf umher, doch mir blieb nicht mehr genug Zeit zu allen eine Antwort zu finden, denn Zayns schwarzer Range Rover kam die Einfahrt hochgefahren.
Meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding, ich konnte es einfach kaum erwarten. Viel zu sehr hatte ich ihn in den letzten Tagen vermisst. Zayn hielt ein paar Meter von mir entfernt, stieg aus und verdammt. Er wird von Tag zu Tag heißer, kaum zu glauben das das überhaupt noch geht. Je näher er kam, desto fester musste ich mir auf die Unterlippe beißen. Innerlich wünschte ich mir, dass Zayn mich jetzt küssen würde, doch stattdessen platzierten sich seine Hände an meine Hüfte und seine Lippen wanderten zu meinem Ohr. Sein heißer Atem, der gegen meinen Hals und mein Ohr prallte, verpasste mir eine angenehme Gänsehaut. "Hör auf so an deiner Lippe zu kauen, Babyboy, mit denen habe ich heute noch einiges vor." Zayn zog sein Gesicht ein Stück zurück, sodass er mich ansehen konnte. Er began zu grinsen und zwinkerte mir zu, bevor er mich an den Hüften zu sich zog und seine Lippen auf meine presst. Mein Körper reagiert automatisch und sofort erwidere ich seinen sanften, aber doch festen Kuss. Nach viel zu kurzer Zeit unterbrach Zayn den Kuss auch schon, nahm meine Hand und zog mich in Richtung seines Wagens. "Komm, wir müssen uns beeilen, sonst bekommen wir unseren Flug nicht mehr." Ich schaute ihn verwundert an. "Flug? Wohin geht es denn?" Zayn grinste nur erneut, drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte: "Überraschung."
Während der Autofahrt wechselten wir kein Wort miteinander. Er konzentrierte sich auf den Weg und ich schaute in Gedanken versunken aus dem Fenster und überlegte wo Zayn und ich wohl hinfliegen würden.
Die Fahrt zum Flughafen dauerte kürzer als gedacht. Als Zayn parkte wollte ich aussteigen, allerdings hielt Zayn meinen Arm fest und zog mich zurück auf den Sitz. Verwundert schaute ich ihn an. "Vertraust du mir?" fragte er. Ich zögerte kurz, zog eine Augenbraue hoch antwortete dann aber mit einem einfachen "Ja". Zayn begann wieder zu grinsen und ich wusste, dass dies nichts gutes zu bedeuten hatte. Er zog ein schwarzes Tuch aus seiner Hosentasche und schaute mich weiterhin mit diesem dämlichen aber zugleich unfassbar süßem Grinsen an. "Na dann musst du die für den Rest des Weges anziehen, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr." Verdutzt blickte ich ihn an "Zayn das kann doch nicht dein Ernst sein." Doch Zayn grinste nur weiter und ohne das ich noch etwas sagen konnte, verband er mir schon die Augen.
Es dauerte etwas länger bis wir an unserem Gate angekommen waren. Ich meine: lauft ihr mal mit verbundenen Augen und einem Koffer in der einen Hand durch einen Flughafen. Ihr würdet genauso alle 2 Sekunden denken, dass ihr gegen etwas rennt und bleibt plötzlich stehen. Zayns ständige Geziehe an meinem Arm brachte mich im Endeffekt dann auch nicht dazu mich schneller zu bewegen. Warum muss er mir auch die Augen verbinden. Ist es halt seine Schuld wenn wir den Flug verpassen "Tzzz".
Nun war es Zayn der stehen geblieben war. "Bitte was?" "Was?" fragte ich erstaunt zurück. Hatte ich das 'Tzzz' gerade etwa laut gesagt. Gott Liam wie peinlich bist du eigentlich. Ich spürte wie meine Wangen immer heißer wurden. Warum bin ich nur so?
Kurz darauf spürte ich wie jemand seine Lippen sanft und kurz auf meine Wange drückte. "Ich liebe es, wenn du so rot wirst. Dadurch wirkst du nur noch süßer", hörte ich Zayns Stimme in mein Ohr flüstern.
Als wir nun auf den bekannten Flughafenstühlen vor unserem Gate warteten, hielt Zayn durchgehend meine Hand und strich ab und zu mit seinem Daumen vorsichtig über meinen Handrücken. Es waren einfach diese kleinen zarten Berührungen die mich immer mehr dazu brachten mich in ihn zu verlieben. Nach ein paar Minuten des Schweigens fingen wir auch schon an über belangloses Zeug zu sprechen und natürlich versuchte ich ihn zwischendurch auszufragen wo es doch hingehen würde. Doch Zayns einzige Antwort auf alle möglichen Fragen war: "Du wirst es lieben!" Nur zu blöd, dass mir died auch nicht weiter helfen würde. Ich liebte viel. Ob es das Meer und der Strand war oder der Schnee, ob drinne oder draußen es gab viel zu viel was ich mochte. Ich konnte ja nichteinmal was ausschließen weil ich nicht wusste wo er die anderen beiden Kandidaten hingeführt hatte. Nur eines war mir klar. Ich wurde von Sekunde zu Sekunde aufgeregter und konnte es kaum erwarten meine Augenbinde abzunehmen.
Nach gefühlten Stunden des Wartens konnten wir nun endlich auch in das Flugzeug steigen. Was mich allerdings ziemlich wunderte war, dass es im Flugzeug verdächtig still war. Sonst war doch immer totale Unruhe wenn alle ihr Handgepäck ind Fach quetschen wollten oder Kinder sich darum stritten wer denn nun am Fenster sitzt. "Zayn?" Ich drehte meinen Kopf in die Richtung in der ich ihn vermutete. "Warum sagt denn keiner was?"
Ich hörte, wie sich seine Schritte näherten und kurz darauf spürte ich seinen heißen Atem an meinem Ohr. "Na weil das ein Privatjet ist, babe. Der ganze Trubel und das lange Warten sollte nur dafür sorgen, dass du glaubst wir fliegen in einem gewöhnlichen Flieger."
Der Gedanke, dass Zayn und ich nun ganz alleine in einem Flugzeug waren, ließ meinen Bauch etwas verrückt spielen.
Zayn drückte mir einen kleinen Kuss unmittelbar unter mein Ohr und legte danach seine Hände an meine Hüfte nur um mich noch näher an ihn zu ziehen. "Wir sind hier nun ganz alleine", flüsterte er verführerisch in mein Ohr, "wir könnten soviel hier drin anstellen", sanft und langsam drückte er mich runter und ich befand mich auf dem wohl bequemsten Flugzeugsitz aller Zeiten. Doch darauf konnte ich mich nicht konzentrieren, denn Zayn führte seine Rede fort. "Niemand wird uns beobachten", schon spürte ich wie seine Lippen meinen Hals entlang fuhren, wie er immer wieder feuchte Küsse darauf verteilte und mich damit völlig um den Verstand brachte.
Schon wenige Sekunden später spürte ich wie er mit seiner linken Hand unter mein T-Shirt fuhr, während sich seine rechte Hand an meiner Hüfte festhielt. "Weißt du Lee", flüsterte er verführerisch "der Gedanke, dass wir alles anstellen können worauf wir Lust haben, lässt die wildesten Phantasien in meinem Kopf abspielen."
Leise wimmerte ich, als er behutsam anfing an meinem Hals zu saugen. Mir war klar, dass man dort bei dieser Saugkraft einen lilanen Fleck erkennen würde. "Zayn... bitte quäl mich nicht."
Ich spürte Zayns gewinnerisches Grinsen an meinem Hals, er wusste dass er mich dort hatte wo er mich haben wollte. Seine Hand wanderte von meiner Hüfte, zu den Knöpfen an meiner Hose. Mit Leichtigkeit hatte er diese geöffnet und mit einem Ruck hatte er meine Hose runtergezogen.
Ich glaube nervös war der beste Ausdruck, der mich am besten beschreiben konnte. Niemals hätte ich gedacht, dass Zayn und ich einmal an diesem Punkt ankommen würden. Ich dachte ja immer, dass ich direkt as Erster rausgeworfen werde.
"Liam?" - "Hmm?" Mehr konnte ich nicht antworten, da ich mich viel zu sehr darauf konzentrieren musste nicht zu stöhnen, während Zayn seine Hand über meine Boxershorts über mein Glied fahren ließ. "Du vertraust mir doch, oder?" Ich nickte: "Ja, aber bitte mach endlich, ich halte diese Quälerei nicht mehr aus Zayn."
Dies ließ Zayn sich nicht zweimal sagen. Meine Boxershorts lagen innerhalb weniger Sekunden auf dem Boden, während Zayn sich vor mir auf die Knie hockte um eine bequemere Position zu finden.
Ich konnte seinen heißen Atem an meinem Schwanz spüren, und kurz darauf hatte er schon seine Lippen um meine Spitze geschlossen. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten, dieses Gefühl ließ mich aufstöhnen. Und in diesem Moment war es mir nichteinmal peinlich, dafür war das Gefühl viel zu schön.
Als Zayn dann noch seinen Kopf rauf und bewegte, stöhnte ich erneut. Ich wollte dass er nie wieder aufhört.
Seine Hand setzte er an den Teil an, wo er mit dem Mund nicht mehr ran kam, und bewegte diese im gleichen Rythmus wie seinen Kopf. Sanft saugte er an meiner Spitze und strich immer wieder mit der Zunge drüber.
Während seine Bewegungen immer schneller wurden, wurde auch mein Stöhnen immer lauter. Und da Zayn mehr als nur gut in dem war, was er gerade tat, dauerte es auch nicht lange bis ich letztendlich in seinem Mund kam.
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Krass.. Fast schon ein Jahr her, seitdem ich das letzte mal geupdatet habe.
In meinem Leben ist einfach viel zu viel passiert und meine Ideen zum Schreiben sind nie wirklich da gewesen.
Ich weiß gar nicht, ob diese Story überhaupt noch gelesen wird, aber falls ja ich hoffe euch gefällt das Kapitel
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Bachelor
FanfictionDER ETWAS ANDERE BACHELOR: Man kennt es. 1 Mann, 20 Frauen und viele rote Rosen. Doch dieses mal ist es anders. Zayn ist nämlich nicht wie die anderen Bachelors zuvor. Er erwartet an seiner ersten Nacht der Rosen nicht 20 Frauen, nein ganz und gar n...
