DER ETWAS ANDERE BACHELOR:
Man kennt es.
1 Mann, 20 Frauen und viele rote Rosen.
Doch dieses mal ist es anders.
Zayn ist nämlich nicht wie die anderen Bachelors zuvor. Er erwartet an seiner ersten Nacht der Rosen nicht 20 Frauen, nein ganz und gar n...
Nachdem ich den atemberaubtesten Blowjob aller Zeiten bekommen habe, saßen Zayn und ich auf einer Art Sofa und schauten auf einem Flatscreen Fernseher einen Film.
Das wahr das wohl luxuriöste Flugzeug was ich je gesehen habe. Mittlerweile war es mir peinlich was vor wenigen Minuten passiert ist, weswegen ich stur auf den Fernseher starrte und das obwohl ich andauernd Zayns Blicke auf mir spürte. Konnte er denn nicht einfach nur den Film gucken? Er wusste, dass er mich mit seinen Blicken nur noch nervöser machte.
Nach mehreren Stunden hatte sich die aufgetretene Spannung zwischen mir und Zayn gelöst, kurz bevor das Flugzeug zur Landung ansetzte.
Als Zayn dies bemerkte, hatte ich die Augenbinde schneller wieder um den Augen, als ich darauf reagieren könnte. "Zayn, warum denn schon wieder diese bescheuerte Augenbinde?" Das Flugzeug landete und Zayn nahm meine Hand und half mir aus dem Flugzeug. "Naja, ich möchte einfach nicht, dass du weißt wo wir sind. Alles soll eine Überraschung sein, Baby. Und ich weiß sie wird mir sowas von gelingen."
Ich konnte sein dämliches Grinsen heraushören. Es ist so schlimm, blind herum zu laufen, ich wollte viel lieber sehen wo wir sind, wo er mich hinführen wird. Ich konnte es einfach kaum erwarten endlich die Augenbinde abzunehmen, viel zu neugierig war ich.
...
"Also, bist du bereit?" flüsterte Zayn von hinten in mein Ohr, umfasste mit seinen Händen den Knoten der Augenbinde. Ich konnte nichtmal mehr ruhig stehen bleiben so unfassbar aufgeregt war ich.
"Los! Mach schon Zayn! Nimm mir endlich diese verdammte Augenbinde ab!" Und kurz darauf viel die Augenbinde zu Boden. Und was ich vor mir sah, verschlug mir den Atem. So etwas wundervolles kannte man doch nur aus Filmen.
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"DISNEYLAND? DISNEYLAND, WIRKLICH ZAYN? OMFG!!"
Ich drehte mich zu der schwarzhaarigen Schönheit um und fiel ihm um den Hals. Seine starken, tatoowierten Arme schlangen sich um meinen Körper, und ich war noch nie glücklicher als in diesem Moment. Ich spürte wie sich meine Augen mit Tränen füllten, Tränen der Freude. Und keine Sekunde später liefen auch schon die ersten Tränen meine Wange hinunter.
"Hey, babyboy, weinst du etwa?" Behutsam drückte Zayn mich einige Zentimeter von sich weg, strich dann sanft meine Tränen mit seinem Daumen weg. Und ich? Ich presste meine Lippen mit voller Gefühl auf die seinen. Zayn schien zuerst ein wenig geschockt, er hatte wahrscheinlich nicht damit gerechnet, deshalb dauerte es einige Sekunden bis er den Kuss mindestens genauso gefühlvoll erwiderte.
Der Kuss endete so schnell wie er begonnen hatte und ich konnte mein Grinsen nicht zurückhalten. "Komm lass uns reingehen, Love." Zayn nahm meine Hand und zog mich in hinein in meinen Kindheitstraum.
Es war so viel schöner als ich es mir hätte vorstellen können, Zayn und ich liefen Hand in Hand durch Disneyland. Wir wirkten wie ein glückliches, verliebtes Paar. Viele Blicke waren auf uns gerichtet, manche lächelten und nickten uns zu, manche wiederum sahen uns mit einem abscheulichen Blick an, und das nur weil wir schwul sind. Aber dieses eine mal war es mir völlig egal, was andere von mir, von uns dachten. Nichts und niemand könnte diesen wundervollen Tag mit Zayn ruinieren.