Als ich sprach sah ich in den Himmel doch als ich dann wieder zu Niall sah, sah ich seine Augen die mit Tränen überfüllt waren.
:"Nein.." Stotterte er. Dann floss die erste Träne.
:"Schh." Versuchte ich ihn zu beruhigen und nahm ihn in meine Arme.
:"Lass uns erstmal nicht drüber reden. Ich muss bald los kommst du noch mit?" Er wichte seine Tränen weg und nickte schnell. Zusammen packten wir ein er wollte alles übernehemen mir alles abnehmen ich fühlte mich wie ein Kleinkind. Selbst als ich nur die Decke zusammen machen wollte.
:"Lass mich das machen."
:"Hör auf damit Niall! Mach es nicht noch schlimmer bitte behandel mich einfach ganz normal." Er schluckte kurz aber nickte dann. Ich fasste mir an den Kopf. Gott Niall wollte mir doch lediglich helfen. Ich seufzte und faltete noch schnell die Decke zuende. Ich legte sie mit in den Korb und wir machten uns auf den Weg. Die Sonne war schon dabei unterzugehen. Wir waren nicht weit von meinem Haus entfernt.
:"Hey, guck mal." Ich sah zu Niall, der auf die Sonne zeigte die grade am Himmel verschwand. Der Anblick war wunderschön. Ich grinste Niall an.
:"Wirklich schön."
Ich sah schon mein Haus und lief in die Richtung .Vor der Tür blieb ich stehen.
:"Na dann bis morgen Niall. Danke für den schönen Tag." Er lächelte erneut zu mir.
:"Immer gern sag wenn du Zeit hast. " Ich nickte und gab ihm dann ein Kuss auf die Wange.
:"Wir sehen uns dann morgen. Gute Nacht Niall." Ich zwinkerte ihm zu und verschwand in der Tür. Glücklich über mehrere Sachen lief ich in mein Zimmer. Ich verschaffte mir einen 'Überblick über diesen ganzen Tag. Ich dachte daran das Harry dachte das ich schwanger sei. Bei diesem Gedanken kamen mir die Tränen denn,... *Piiieeeeep Piiiieeeeeep* Das Handy klingelte und sofort ging ich ran.
:"Ja?"
:"Hey Schatz ich bin es ."
:"Mum!" Jetzt lächelte ich.
:"Ja Liebes. Ich komme doch schon früher zurück, ich muss dir unbedingt jemand vorstellen." Und so eben verschwand mein Lächeln wieder.
:"Wen?"
:"Er heißt Des Schatz, und er ist wirklich toll!" Sie schwermte noch aber ich wollte das nicht hören..
:"Wir gehen morgen mit ihm Essen Liebling. Bitte sei nett."
:"J-ja. Gute Nacht Mum." Stottere ich und legte auf.. Wie konnte meine Mum? Ich dachte Dad wäre der einzigste für sie und jetzt? Kein Mensch war so wundervoll wie er! Und wirklich keiner konnte seinen Platz einnehmen! Aber warscheinlich musste ich das akzeptieren das meine Mum glücklich war.. wenn sie es war.. WENN! Ich seufzte und ließ mich in mein Bett fallen. Ich kuschelte mich in die Decke und ein paar Tränen liefen meine Wange hinab.
:"Du fehlst mir Dad." Flüsterte ich und schloss meine Augen. Ruhig schlafen konnte ich nicht. Oft wachte ich schweiß gebadet auf. Es war schrecklich! Aber irgendwie überstand ich selbst diese Nacht.
***
Am nächsten Morgen wäckte mich das klingel meines Handys. Ich hatte eine Nachricht.
Hey Schatz,
Wir sind in einer Stunde da. ♥ Hab dich lieb. Wir werden Essen gehen und du wirst auch seine Kinder kennen lernen. Bitte benimm dich. Ich hab dich lieb. Mutti.
Hektisch sah ich auf meine Uhr, Es war schon 13 Uhr! Schnell sprang ich auf und zog meine Sachen beim rennen aus. Ich kletterte in die Dusche und versuchte mich zu beeilen, doch durch Hektik wurde nichts besser... Danach zog ich mir mein lieblings Kleid an, und putzte flüchtig meine Zähne. Ich schminkte mich dezent und bürstete meine Haare durch. Relativ zufrieden mit mir lief ich runter und suchte passende Schuhe. Ich rannte schnell wieder hoch und kramte in meinem Schrank nach den alten Sachen meines Vaters. Dann nahm ich die Schmuckschachtel. Dort war die Diamantkette dir mir meine Vater zu meinem Gebursttag schenkte. Er meinte nichts wäre ihm zu teuer um mich lächeln zusehen. Die Kette war überall mit Diamanten verziert und in mitten ein Blaues Herz. Ich hatte sie seit jenem Tag nicht mehr hervor geholt. Die Kette war teurer als so manche Anwesehen. Aber ich würde sie niemals verkaufen! Meine Mutter sprach oft darüber aber für mich war das nichtmal ansichtsweise eine Option. Ich nahm die Kette und lief zum Spiegel. Ich band sie mir um und betrachtete mich. Dann klingelte mein Handy.
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If we change?! (H.S. Ff)
FanfictionPartys, Drogen, saufen, Typen das war es was Torys Leben ausmachte. Feierlaune rund um die Uhr.. Der Hintergrund dafür ist jedoch nicht so freudig.. Das ganze begann nach dem Tod ihres Vaters mit dem sie nicht umgehen konnte und sich in dieses Lebe...
