Die Schwester ging aber ich bat sie das Gemma bitte gehen solle. Ich brauchte Zeit für mich. Immer mehr dieser verhassten Tränen liefen meiner Wange hinab. Ein Paar Woch habe ich noch.. Dann würde ich sterben. Ich wollte schon immer eine Familie gründen in ein Haus ziehen mit meinen Nachbarn grillen.. ein normal Leben haben..Aber nichtmal eines dieser Dinge würde mir gelingen.. Mein ganzes Gesicht war nass von den Tränen die ich seit Stunden weinte. Ich musste mich verabschieden. Das war mir klar. Aber wie sollte ich das machen? Die Ärztin meinte morgen könnte ich entlassen werden wenn ich wollte. Und ich wollte. Ich hatte nurnoch eine Möglichkeit und diese nahm ich war..
***
Am nächsten Morgen war ich schon fertig und lief los. Ich wollte keinen Bus nehmen, sondern die Natur genießen. Mir vielen soviel schöne Sachen ein die ich vermissen würde. Ich machte mir immer öfter gedanken wo ich landen werde. Ob ich noch denken kann, ob ich ein Geist werde oder alles auf einemmal verschwinden würde .. Ich seufzte und lief erneut mit glasigen Augen nach hause. Ich hoffte dort auf meine Mum zutreffen. Ich drehte den Schlüssel um und betrat das Haus. Ein Zettel klebte an dem kleinen Spiegel.
Hey Schatz.Ich bin bei Des. Du kannst dir was bestellen. Hab dich lieb. ♥
Sie ließ mir 5 Euro da.. Ich zeriss den Zettel und ließ mich aufs Sofa fallen.Irgendwann musste ich realisieren das ich halt alleine war. Mit zitteriger Hand nahm ich mein Handy.
:"G-gemma?"
:"Hey Tory wie geht es dir?"
:"Kann ich mit dir reden?"
:"ja natürlich. Was ist denn los?"
:"Gestern wollte doch die Ärztin mit mir alleine sprechen. Und.. sie hat mir erzählt das der Krebs größer als erwartet ist und." Meine Stimme brach zusammen und ich zitterte am ganzen Körper. Träne nach Träne kullerte und ich schlurzte um Luft zukriegen.
:"Gemma.. I-ich hab n-nurnoch ein paar Wochen.." Mein Hand hielt ich vor meinem Mund um zu versuchen nicht zu laut zuweinen. Ich hörte nix. Gemma sagte nix. Ich war mir nicht sicher ob sie noch da war. Doch irgendwann nahm ich auch ein schlurzen und einen unregelmäßigen Atem war.
Harry
Ich war im Park joggen und lief danach nach hause, Ich wollte Gemma fragen ob sie mit mir nochmal zu Tory fährt. Als ich die Tür jedoch öffnete traute ich meinen Augen nicht. Gemma lag verzweifelt auf dem Boden und weinte sich die Augen aus. Ich bekam einen Schock und setzte mich sofort zu ihr. Sie fiel mir um den Hals und weinte weiter. Ich versuchte ihr beruhigend über den Rücken zustreicheln.
:"Hey was ist denn ?" Fragte ich und wischte ein paar Tränen weg die sofort wieder nachkamen. Sie stotterte etwas das ich nicht verstand. Sie sah mein Blick und sagte es nochmal.
:"Geh zu ihr jetzt!" Stotterte sie. Ich wusste nicht was los war. Ich machte mir schon Sorgen aber ich konnte Gemma nicht so da liegen lassen. Ich hab sie hoch und brachte sie in ihr Zimmer. Dort legte ich sie in ihr Bett und kuschelte sie in die Decke ein.
:"Schlaf dich erstmal aus Gem." Sie nickte und ihre Augen waren rund um rot. Alles rot. Ich machte mir verdammt Sorgen.
Ich versprach ihr noch zu Tory zugehen.. doch ich konnte nicht. Ich wollte Gemma auch nicht alleine lassen. Dad und Tory's mom waren irgendwo essen gegangen und sie würde hier alleine sein. Das ging nicht. Ich lief in die Küche und kochte Heiß Wasser auf. Ich nahm eine Tasse und einen Teebeutel und füllte den Inhalt. Was war nur los.. Ich musste es wissen, aber Gem allein zulassen war keine Lösung. Ich zückte grade mein Handy und scrollte über Tory's Nummer. Sollte ich anrufen. Langsam hörte ich wie zwei Füße nach unten tabsten. Gemma sah mich empört an.
:"Wieso bist du noch hier?" Fragte sie verletzt.
:"Ich kann dich nicht allein lassen wenn es dir so schlecht geht, vielleicht bist du krank."
:"Selbst wenn ich dir sagen würde du sollst mit ihr reden würdest du nicht können weil du Angst hast! Aber entweder du redest mit ihr oder es ist zu spät!"
Ich sah sie mit weiten Augen an.
:"Was meinst du mit zu spät?"
:"Sie ist zu hause, fahr hin!" Ich nickte nur und lief schnell zur Tür.
:"Du bist wirklich okay Gem?"
:"JAAA!" Brüllte sie. Ich stieg in meine Schuhe, und lief zum Auto. Die Fahrt lang dachte ich nach, was ich ihr sagen sollte. Es stimmt ich hatte Angst.. was sollte ich nur tun..?
Ich parkte und lief schnell zur Tür. Ein kurzer Atemzug und dann klingelte ich. Nach wenigen Sekunden öffnete sich die Tür.
:"Harry?" Ihre Augen waren vollkommen rot, und tiefe Augenringe lagen unter ihnen. Ihre Haut war blass und sie sah im Allgemeinen sehr Krank aus. Ich wussre nicht was ich sagen sollte, deswegen legte ich schnell meine Arme um sie. Sie blieb kurz starr doch legte ihre kleinen Hände dann auch meinen Rücken.
:"Kann ich rein?"Fragte ich. Sie nickte.
:"Hat Gemma es dir erzählt?"
:"Nein , was auch immer los ist sie hat es mir nicht erzählt."
Erneut nickte sie. Ich schloss die Tür hinter mir und lief mit ihr hoch in ihr Zimmer. Sie setzte sich aufs Bett. Und ich mich neben sie.
:"Was ist los?" Fragte ich sanft. Ich sah zu ihr, ihre Augen wurden ganz glasig und Sorge breitete sich in mir aus.
:"Alles ist gut ." Versuchte ich sie zu beruhigen, doch auf diese Worte weinte sie nur noch mehr. Ich nahm sie erneut in meine Arme.
:"Nichts ist gut Harry.. Ich-.. ich bin.." Ihre Stimme stockte und sie sah direkt in meine Augen. Ich hatte Angst zu erfahren was war. Ich sah zu dem Mädchen das ich liebte.. Wie gebannt starrten wir uns in die Augen. Ich konnte nicht wiederstehen, und legte meine Lippen sanft auf ihre.
:"Ich hatte vergessen dir etwas zu sagen Tory.. " Unsere Lippen nur Milimeter entfernt und wir auf Augenhöhe.
:"Ich liebe dich." Ich sagte es. Endlich. Alles was ich rauslassen musste waren diese Drei Worte. Und es waren die erlichsten die ich je gesagt habe!" Doch sie reagierte nicht wie ich es erhofft hatte. Sie stand auf und lief auf ihren Balkon. Sie stütze sich ab und sah raus.Ich lief auch zu ihr und legte meine Arme um sie.
:"Es wird alles einfacher wir können glücklich werden! Nur wir! Ich laufe mit dir bis ans Ende der Welt und noch weiter! Geb mir deine Hand ein letztes mal und ich lasse sie nie wieder los!" Genua das war es was ich wollte. Sie für immer an meiner Seite haben. Ich sie würde irgendwann sterben,... doch bis dahin musste ich jede Sekunde bei ihr sein."
Sie drehte sich wieder um und Tränen liefen ihre Wange hinab.
:"Harry, der Krebs ist weiter als gedacht.. Du könntest meine Hand nurnoch ein paar Wochen halten .. Ich werde sterben.."
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Ich find die Stelle voll traurig :'( Jetzt ist die Frage. Happy End oder Bad Ending? Schreiben ♥♥
Love you
Kaily♥
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If we change?! (H.S. Ff)
FanfictionPartys, Drogen, saufen, Typen das war es was Torys Leben ausmachte. Feierlaune rund um die Uhr.. Der Hintergrund dafür ist jedoch nicht so freudig.. Das ganze begann nach dem Tod ihres Vaters mit dem sie nicht umgehen konnte und sich in dieses Lebe...
