39.The Opetration

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Tory


Ich sah nurnoch ein Paar Schuhe das auf mich zurannte und schon war alles weg. Kälte umgab mich und ich spührte den letzten Atemzug aus meiner Lunge. Nun war es aus..

Harry

Alles fühlte sich wie in Zeitlupe an. Ihre Augenlieder schlossen sich und sie viel zu Boden. Ich drängte mich durch die Bänke und lief zu ihr. Mein Herz blieb stehen. Ich kniete mich zu ihr. schüttelte leicht an ihr. 

:"Tory" Flüsterte ich und konnte es nicht fassen. 

:"Ruft einen Krankenwagen!" Hörte ich jemand rufen. Sami sah gechockt zu boden und weinte. Mir ging es nicht anders. Aber es konnte einfach noch nicht vorbei sein!

:"Die Telofonleitung ist vollkommen zerstört wegen eines Blitzeinschlages!" Immer mehr Tränen kullerten auf sie und ich wusste nicht was ich tun soll. 

:"Mach die Augen auf.." Flüsterte ich. 

:"Bitte.." Damit folgte die nächsten Tränen. Ich hatte es ihr versprochen. Auf einmal hob ich den viel zu leichten fast Leblosen Körper hoch und rannte los. Ich rannte durch den Regen durch das Gewitter über die Brücke bis zum Krankenhaus. Ich rannte rein und meine Sicht nahm das Licht nur noch verschwommen war.

:"ICH BRAUCH HILFE!" Schrie ich und sofort kamen Helfer die Tory nahmen. Ich rannte ihnen hinter her. Sie wurde in einen OP Saal gebracht,

:"Sie müssen den Raum bitte verlassen!"

:"NEIN!" Weigerte ich mich deutlich! Der Arzt sah unzufrieden zu mir doch began dann mit seiner Arbeit.

:"Pulz?"

:"Schwach." 

:"Herzfrequenz?"

:"Nicht zu erfassen. Es liegt ein Nirenversagen vor. Wir brauchen eine Niere!"

:"Meine! Ich hab ihre Blutgruppe bin nicht Raucher und hab heute noch nichts außer Toast gegessen!"

:"Mr. Styles sind sie ganz sicher das sie dies tun möchten im Alter ist Nierenversagen ein akutes Problem und wenn sie dann.."

:"JETZT MACHEN SIE! SIE STIRBT!" Schrie ich sie an. Geschockt hielt sie sich die Hände. 

:"Legen sie sich wir geben ihn eine Narkose." Sofort legte ich mich und spührte einen stechenden Schmerz in meinem Arm. Die Schwester ramte mir nicht grade vorsichtig eine Spritze in den Arm. Sekunden später war alles verschwommen und ich hörte nur noch die Stimmen um mich herum. 

Tory

Und plötzlich spührte ich diesen stehenden Schmerz wieder, der das Blut durch meine Adern pumpte. Mir entfuhr ein Schmerzhafter Schrei. 

:"Sofortige Narkose! Schnell sie ist wach!" Schlagartig öffnete sich meine Augen und als ich das ganze Blut sah wurde mir schlecht. Ich spührte Schweißperlen auf meiner Stirn und ließ meinen Kopf wieder sinken und sah zur Seite und erschrack als ich die Locken sah. Auf einem OP-Tisch ausgebreitet.Nein.. Das konnte er nicht tun. Tränen stiegen in meine Augen. 

:"H-harry." Flüsterte ich stockend. Langsam bewegte ich meine Hand in seine Richtung. Schwach strich ich über seine Wange während eine Träne meine Wange hinab lief. Für ein weiteres Wort reichte mein Atem nicht. Meine Augen schlossen sich und meine Hand weielte auf seiner Wange.

***

Ich blinzelte und alles um mich herum nahm Farbe an. Dann traf es mich wie ein Blitz und ich riss meine Augen auf. 

:"Harry." Flüsterte ich und spührte wie schwach ich war. Mein Unterleib schmerzte zu tiefst und ich hatte Angst. Jedoch nicht um mich sondern um Harry. 

:"Hey Schatz." Ich sah zur Seite und blickte in die geröteten Augen meiner Mom. 

:"Hey Mum." Sagte ich mit kränklicher Stimme. Sie strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. 

:"Wieso hast du mir nicht gesagt wie es dir geht?" Sie fing an bitterlich zu weinen und ich machte mir verdammt viele Schuldgefühle. Ich wollte sie umarmen doch hatte keine Kraft. 

:"Es tut mir Leid mom.. Aber wo ist *hust* *hust* Harry?"

:"Er ist im Aufwachraum, er hat dir eine Niere gespendet." Erneut kamen Tränen als die Erinnerung von Harry neben mir wieder auftauchte.

:"Wie gehts es ihm?" Flüsterte ich. 

:"Gut. Wenn er wach ist kann er auch sicher bald wieder gehen. Hast du sehr starke Schmerzen?"

:"Ja.." Eine Träne entkam mir die meine Mom mir vorsichtig weg wischte. 

:"Wie lange habe ich noch?" Fragte ich. 

:"Durch die Niere noch ein paar Monate." Ich musste etwas lächeln.

:"Wirklich?" Sie nickte. damit hatte ich nicht gerechnet. Ich bekam einen schreckliches Hustenanfall und kurze Zeit auch keinerlei Luft. Dann beruhigte sich meine Atmung. Die Tür öffnete sich doch ich schaffte es nicht meinen Kopf zu drehen. Dann hörte ich diese besorgte wunderschöne Stimme die in mir eine Gänsehaut auslöste.

:"Tory? Wie gehts dir?"

Augenblicklich erschien dieses Bildhübsche Gesicht vor mir und ich musste lächeln. 

:"Du solltest mir nichts spenden." Versuchte ich so gesund wie möglich zu sagen. Er setzte sich und sah zu meiner mom.

:"Kann ich kurz mit ihr alleine reden?" Sie nickte und verließ den Raum. 

:"Du hörst dich schrecklich an.." Flüsterte er und musterte mich. 

:"Mir gings auch schon besser." Grinste ich. Ganz sanft küsste er mich. 

:"Ich werde dich nicht gehen lassen.." Flüsterte er. Meine Ärztin kam mit einem traurigen Gesichtsausdruck rein. Sie hielt ihr Klembrett fest in der Hand. 

:"Ich habe gute wie schlechte Nachrichte. Zuerst die Guten. Das Baby hat überlebt, aber ob genug Zeit ist das es sich voll entwickeln kann bevor sie von uns gehen ist nicht sicher. Es tut mir schrecklich Leid aber die Chancen das es dann überlebt sind schrecklich gering."

If we change?! (H.S. Ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt