Die Abmachung

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"Bill, ich werde sie rächen..."
"Nein! Ich will nie wieder was von diesem Es hören! Wir mussten einmal gegen ihn kämpfen! Es reicht! Und ihr, ihr verschwindet! Raus!", schrie er mich und Mike an.
"Komm, wir gehen...", sagte Mike zu mir.
Wir standen vorm Haus.
"Mike, bitte bring mich kurz zu meinem Elternhaus..."
"Sicher...", sagte er und wir fuhren hin.
"Soll ich mit rein kommen?", fragte er.
"Ja bitte..."
Wir gingen ins Haus und alles war verstaubt und dreckig.
Ich schaltete das Licht an, das funktionierte noch.
Ich sah all die Fotos, Mama, Papa und ich.
Alles so leer und verlassen.
Mike und ich liefen die Treppen hinauf.
Mein altes Zimmer.
Alles noch da.
Selbst der Zettel von damals.
Das einzige was ich von Pennywise hatte damals.

"Du kannst gehen Mike, ich danke dir..."
"Aber du kannst doch nicht hier bleiben, du hast kein zu Hause..."
"Ich habe eins, hier...", meinte ich und weinte.
"Nein, Ich kann dich nicht allein lassen..."
"Ich will nicht das dir etwas passiert, bitte...", flehte ich ihn an.
"Ich bleibe, ganz egal was du sagst.."

Wir gingen runter in den Flur und ein Licht brannte.
Da sah ich eine Hand und ein Glas Wasser.
"Papa?", fragte ich.
Denn er saß sonst immer auf dem Sessel.
Da stand er auf und sah mich an.
"Ayşe, mein Kind wo warst du so lange..."
"Papa wenn ich dir sagen würde wo ich war, würdest du mir das nicht glauben..."
"Sag es mir, bitte..."
"Bei einem Clown der die Ängste der Kinder frisst, er riss mich mit sich, deshalb war ich weg..."
"Ich, ich glaube dir...", meinte er.
"Wirklich?"
"Ja mein Kind, komm zu mir...", sagte er.
"Ich würde nicht zu ihm gehen Ayşe...", sagte Mike.
"Wieso nicht?"
"Die Haare..."
Da hatte er Recht, ein wenig orange kam hervor.
"Papa, auch wenn ich das wollen würde, aber du bist nicht mein Papa...", ich schoss mitten in den Kopf und er fiel hin.
"Raus!", schrie Mike und hielt mich an der Hand.
Wir rannten raus und stiegen in den Wagen.
"Fahr!", schrie ich, aber da war Es schon an der Beifahrerseite und ich schrie.
"Fahr Mike bitte!"
"Der Motor springt nicht an!"
Da war Es weg.
"Wohin ist Es!", rief er.
"Ich weiß es nicht, sei ruhig..."
Wir sagten keinen Ton.
Plötzlich war Es auf der Rückbank und wir schrieen.
"Mike!", schrie ich immer wieder, da Es mich packte.
"Mike Hilfe!"
"Ayşe!"
Es hatte mich und zielte die Waffe auf ihn.
"Nein, bitte nicht!", rief ich.
"Er bedeutet dir was...", meinte Es.
Und da erschoss Es ihn, das Blut spritzte und ich bekam davon was im Gesicht ab.
"Mmiiikkkeeee!", schrie ich und weinte.
Es war schlimm, wenn gar höllisch.
Es schleppte mich aus dem Auto und Schliff mich zu seinem Haus.
"Hilfe!", schrie ich und Es hielte meinen Mund zu.
"Hör auf zu schreien oder ich erschieße dich...", sagte Es und ich blieb still.
Da konnte ich Billy, Richie, Eddie, Ben und Stanley sehen.
"Leute!", rief ich.
"Ayşe Nein!", rief Eddie.
Es warf mich zum Vorgarten und lief auf die anderen zu.
"Leute nein!", rief ich und sie hatten Angst.
Panische Angst, vor allem Eddie.
"Wo ist Mike?", rief Stanley.
"Tot!", lachte Es.
Ich sah die Waffe da liegen und warf sie Billy rüber.
"Schieß!", riefen alle.
Billy schoss aber Es hatte keinerlei Probleme.
"Weg hier!", rief Ben.
"Nein!, das können wir nicht!"
Da griff Stanley ihn an und die anderen sprangen ebenso auf ihn.
Ben wurde attackiert.
"Ahhh!", er schrie und hatte eine Verletzung.
Stanley wurde von Es über Kopf geschmissen und Es hielt seinen Kopf in den Händen.
"Stanley!", rief ich und Es ließ den Kopf zerplatzen von Stanley.
Ich schrie mir die Seele aus dem Leibe, da ich ihn kopflos sah und das Blut floss.
"Rückzug!", rief Billy und Es kam immer näher zu mir.
"Was willst du!", schrie Billy.
"Nur sie!", sagte Es.
"Geht, ich schaffe das irgendwie..."
"Du glaubst wir lassen dich im Stich? Niemals..", sagte Billy.
"Aber jetzt geht!", rief ich.
"Ja, ja geht...", meinte Es.
Billy sah mich an und sie gingen.

Es verschleppte mich wieder runter in die Kanalisation.
"Du wirst hier bleiben, für immer..."
"Das ist nicht machbar, ich sterbe wenn du dich ausruhst!"
"Das wird nicht passieren wenn ich dich auch so mache wie mich..."
"Das ist nicht möglich!"
"Ich kann es!", rief Es.
"Nein, niemals...", ich kletterte den Turm hinauf und sah plötzlich Bev, Stanley und Mike da schweben.
"Das ist nicht möglich...", sagte ich.
"Es sollte nur so aussehen..", meinte Es hinter mir.
"Lass sie frei!", rief ich.
"Nein, nur wenn du für immer bei mir bleibst..."
Ich sollte tatsächlich mein ganzes Leben mit Es verbringen, unmöglich.
Ich hasse Es, ich will niemals so sein wie Es! Ängste der Kinder fressen, nein!
"Ich will keine Kinder fressen!", schrie ich Es an.
"Dann kann ich nichts für deine Freunde tun..."
Ich musste die Entscheidung meines Lebens treffen.
Soll ich mich opfern und meine Freunde lebend sehen?
Ja...
Ich drehte mich zu Es um.
"Gut, ich gebe mich dir hin. Aber du lässt erst meine Freunde frei!"
"Versprochen..."
Da sah ich wie die drei herunter schwebten.
Es ging zu ihnen und öffnete den Mund.
Es gab ihnen ihre Ängste wieder und somit lebten sie.
Alle holten tief Luft und sahen mich an.
"Ihr könnt Leben, verschwindet..."
"Und was ist mit dir?", fragte Bev.
"Sie wird ihr Leben bei mir verbringen..."
"Was?!, das kannst du nicht machen!"
"So ist die Abmachung...", sagte Es und lachte.
"Wir kommen zurück...", sagte Bev.
Ich hoffte nur früh genug...

Es macht jagt auf unsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt