Als Bev und ich an einem Doctor vorbei liefen, musste ich zweimal hinsehen.
"Bev hast du?", fragte ich.
"Ja, schnell zurück zu deinem Bruder!", sagte sie und wir liefen dem Doc hinterher.
Denn es war Pennywise.
Er schloss die Tür hinter sich und wir schrieen nach meinem Bruder.
Er drehte sich um und schrie, da Es auf ihn zu ging!
"Neeeiiinnn!", schrie ich und schlug gegen die Tür.
Die Tür ging nicht auf und Es fraß die Angst meines Bruders.
Er war tot.
Bev zog mich von der Tür weg, ich sollte das nicht sehen.
Sie nahm mich in den Arm.
"Sscchhhh... Wir müssen schnell weg von hier...", sagte sie.
Ich ging mit ihr schnelle Schritte und wir verließen die Psychiatrie.
"Steig in den wagen...", meinte sie und ich setzte mich schnell hin.
Sie kam zurück und wir fuhren los zurück nach Hause.
"Billy!", riefen wir.
Er öffnete die Tür und wir erzählten allen was war.
"Dieses Monster...", meinte Stanley.
"Warum meine Familie. Das schlimmste war, das er mir erzählte das er als kleines Kind eine Begegnung hatte mit Es. Ich oder eine Illusion war im Keller und Es wollte ihn dann angreifen, zum Glück konnte er entkommen, aber davon hatte er sich nie erholt und nun ist er tot..", Ich fing an zu weinen.
"Wir sind bei dir, hab keine Angst.."
Da sah ich das andere Teil des Buches was ich einmal mitnahm.
"Hat es einer von euch sich mal angesehen?"
"Nein, wir kamen nicht zu..."
Ich nahm das Buch und schlug eine Seite auf.
Da entdeckte ich interessantes.
"Es schien wohl zu wissen die wichtigen Informationen heraus zu nehmen, hier steht, besiegen kann man Es nur gemeinsam, wenn keiner mehr Angst hat, alle auf Es stürzen..."
"Nur das?", fragte Eddie.
"Ich war ja noch nicht Fertig. Dann den Kopf abhacken und den Körper und Kopf verbrennen..."
"Okay, das würde heißen das wir dann durch all das Es nie wieder sehen..."
"Oder Herz heraus schneiden und mit etwas durchstechen..."
"Ich glaube das wäre einfacher...", meinte Mike.
"Er hat recht...", sagte Ben.
"Nun, bewaffnen wir uns...", meinte Richie.
"Spinnst du? Wir wissen zwar wie wir Es besiegen können, aber hast du miterlebt was mit ihr geschah? Sie hat ein neues Herz..."
"Das ist mir egal, so lange wir Es töten können...", meinte ich und stand auf.
"Du musst dich ausruhen..."
"Ich werde das nie können, da Es immer nach mir suchen wird..."
"Da hat sie recht, ich bin auch dafür das wir uns Waffen holen und heute noch in die Kanalisation gehen und Es töten...", sagte Mike.
"Ich auch!", sagten die meisten.
"Also gut, heute Nacht wird Es nicht mehr leben...", sagte Billy.
Wir gingen mit unseren Waffen gegen Abenddämmerung los und standen vor dem Eingang der Kanalisation.
"Jetzt oder nie...", meinte ich und wir liefen rein.
"Bleibt alle zusammen Leute...", sagte ich und wir suchten nach dem richtigen Weg.
Da waren plötzlich Köpfe im Wasser!
"Nicht schreien, sonst weiß Es das wir hier sind..."
Wir liefen weiter und da war der Turm und auch der Wagen des Pennywise.
Zu viele Erinnerungen.
"Nehmt die Waffen hoch...", sagte ich.
"Wo ist Es?", fragte Billy flüsternd.
"Möglicherweise auf jagt, versteckt euch und auf mein reichen greifen wir an...", sagte ich.
Sie liefen überall hin.
Einer war am Turm versteckt, einer am Wagen, oben auf dem Turm und hinter einem weiteren weg.
Ich war ebenso im Turm und hatte den Blick überall hin gerichtet.
Alle konnten mich sehen.
Und dann sahen wir Pennywise.
Wie Es meinen Bruder mit sich trug.
"Ayşe, bleib da wo du bist..."
Da schmiss Es meinen Bruder gegen mich und ich sah ihm direkt in die geschlossenen Augen.
Und dann rutschte er runter.
Im nächsten Augenblick machte ich eine Handbewegung und wir alle stürmten auf Es.
Viele hielten ihn an Arm, Bein und Bauch und Kopf fest.
"Los!, töte es!", riefen alle.
Ich sah Es in die Augen.
Ich holte aus und plötzlich, wie mit Kraft Aufschwung riss Es sich von allen los und schlug mich weg.
Ich sah wie alle versuchten gegen Es anzukommen.
"Die Ängste, habt sie nicht!", rief ich und bei einigen klappte es gut.
Es wirkte geschwächt und wir halfen auch noch den anderen.
Wir sahen zu Es und ich stand da mit einer Axt.
"Willst du mich wirklich töten?", fragte Pennywise.
"Du tust unrecht allen Menschen, ich muss es tun...", sagte ich und holte aus, da sprang Es auf mich und hatte danach die Axt in der Hand.
"Oder was ist wenn ich dich einfach töte?"
"Nein!", rief Bev und alle griffen Es an.
Ich sah den Zusammenhalt und die Geschehnisse von früher.
Im nächsten Augenblick war es wirklich in der Mangel von uns und konnte sich nicht befreien.
Mike gab mir ein Messer und ich kniete vor Es.
"Schneide das Herz raus!"
Ich sah in die Augen von Pennywise.
Konnte ich das wirklich?
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Es macht jagt auf uns
FanfictionIch zog vor einigen Wochen mit meiner Familie nach Derry, einer Kleinstadt und es war mitten in den Sommerferien. Man kannte mich schon durch die Schule, aber sonst hatte ich keine Freunde. Eines Tages machte ich eine grauenvolle Begegnung und seitd...
